Die Billigsten Häuser der Welt

Das billigste Haus der Welt

Das klarste Wasser der Welt. Thüringen hat die günstigsten Einfamilienhäuser in Deutschland. Der Besuch der restlichen Wohlstandsrampe, die die winzigen Häuser zum billigsten Lebensraum der Welt macht. Wie ein opales, farbenfrohes und schönstes Inselparadies der Welt.

3D-Drucker bauen für 9500 EUR

Ein 3D-Roboter in Russland druckte innerhalb von nur 24 Std. ein ganzes Gebäude aus. Sogar mit technischer Erweiterung sind die Preise erstaunlich gering. Ein deutsches Unternehmen war ebenfalls dabei. Immer wieder wird von Projektentwicklern und der Baubranche behauptet, dass eine neue Immobilie heute kaum noch für weniger als 2.500 oder gar 3.000 EUR pro qm baubar ist.

Der 3D-Druckroboter von Apis Cor druckte die Hülle eines ganzen Gebäudes. Einschließlich aller Anbauten - Tür, Fenstern, Fassade und Technik - kostet das Gebäude letztlich etwas mehr als 10.000 Dollars ("rund 9.500 Euro"), wie das Unternehmen auf seiner Website errechnet. Waehrend die deutschen Bauunternehmen fuer diese Geldsumme nur vier qm bauen koennen, errichtet Apis Cor fuer das selbe Honorar ein ganzes Gebaeude zu einem Preis von 260 Euros pro qm.

Das gelbe Rundgebäude hat eine Bruttogeschossfläche von rund 38 Quadratmetern. Nach eigenen Aussagen erwägt das Unternehmen Ansiedlungen, die rasch errichtet werden können, zum Beispiel für Fluechtlinge in Krisenregionen. Dadurch ergeben sich innerhalb weniger Arbeitsstunden Rundmauern, die anschließend umgehend entfernt werden können. Die Rohbauzeit liegt bei nur 24 Std. und die Kosten betragen ca. 4000 Euro, die Erweiterung weitere 6000 Euro.

Mehrere Unternehmen waren an dem Vorhaben beteiligt, von denen einige Spezialbaustoffe produzieren. Doch auch ein Unternehmen aus Deutschland war an Bord: Das Unternehmen aus Obernburg am Main liefert einen Mineral-Schleifputz, der durch seine besondere Komposition mit kleinen Granitkügelchen eine weitere Isoliereigenschaft hat. Erbaut wurde das Haus auf einem Firmengrundstück in Stupino bei Moskau.

In diesem Fall ist eine noch schnellere Konstruktion möglich, sagt Apis Cor.

Es lohnt sich, Opfer zu bringen.

Der teuerste Wohnort ist die Wien-Mitte, am günstigsten in einigen Gegenden im Wallis oder in den Burgenländern. Für einen qm Bauland in Österreich werden im Durchschnitt 260? ausbezahlt. Jeder, der sich für das Gebäude in Wien entschieden hat und auch eine sehr gute Wohngegend schätzt, bezahlt in Wien-Döbling am meisten, und zwar im Durchschnitt 1745 EUR.

Mit solchen Pauschalpreisen kann auch die sehr gute Wohngegend in der Stadt Salzburg (1313,2 Euro) - bis auf Ausreißer - nicht mitziehen. In Wien-Brigittenau beträgt ein qm "moderate Lage" rund 235 EUR und damit unter Österreich. Wer gerne pendelt, bekommt im Burgenland Jennersdorf Grund 22,5 EUR/qm.

Aber auch im Valdviertel kann man günstig bebauen - im Landkreis Gmünd beträgt der durchschnittliche Quadratmeterpreis 26,4 EUR. Die Preise von Stockwerkeigentum hängen sowohl vom Altbau oder Neubauten als auch von der Wohnlage und dem Wiederverkaufswert ab. Wer in eine Neubauwohnung in bester Innenstadtlage mit sehr guten Wohnwerten (Parkettböden, modernes Badezimmer, großer Balkon bzw. Terasse, hochwertige Gebäudetechnik, Prestigearchitektur ) einzieht, muss sich in die Hosentasche greifen:

Im Durchschnitt werden dafür 14.722,5 EUR pro qm bezahlt. Diejenigen, die eine gute Wohngegend bevorzugen, erhalten eine ähnliche innerstädtische Wohnung für 8550 EUR. Gebrauchtwohnungen sind günstiger. In bester Innenstadtlage und mit bester Ausstattung kostet sie 7062,5 EUR. Der günstigste in Wien ist der einfache Wohnungswert (beheizbar, aber ohne Heizung, einfach verglaste Fenster) in moderater Umgebung in der Brigittenau: Solche Appartements gibt es für rund 1350 EUR pro qm - also günstiger als der qm Bauland in Döblingen's bester Stadtlage.

Diejenigen, die sich auf dem Lande umsehen, werden weniger als 1000 Euros pro qm finden. Im Landkreis des Lilienfelds oder Waidhofens an der Thaya finden Sie weniger als 700 EUR für den Kauf einer gebrauchten Wohnanlage. Bei sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis in der Wien-Mitte zahlen Sie im Durchschnitt 17 EUR pro angefangenen Tag und qm, im Durchschnitt 6,6 EUR im Stadtteil Brigittenau.

Für gemietete Wohnungen ist der durchschnittliche Wohnungswert die am schlechtesten dargestellte Klasse. Wem das Leben in Niederösterreich nicht teuer ist, der sollte sich also um eine mittelgroße Wohnanlage im Stadtteil Waidhofen an der Thaya umblicken: Die Jugendherberge ist ein idealer Ausgangspunkt: Im Durchschnitt zahlen Sie 2,7 EUR, in Horn und Gmünd reichen drei EUR.

Aber auch in Niederösterreich kommt es vor, dass man mehr als zehn Euros pro qm einsparen muss, zum Beispiel für einen sehr günstigen Wohnungswert in den Stadtteilen um Wien (12,5), Mödling (10,9) oder Krems-Stadt (10,5 Euro).

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