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Reiseroute wird errechnet.... Unglücklicherweise kann keine Strecke bestimmt werden. Reiseroute wird errechnet.... Unglücklicherweise kann keine Strecke bestimmt werden. In Deutschland und Prag liegt die gleiche Zeitzone: MESZ. Es ist 16:02 Uhr, die deutsche Landeswährung ist Ebro. Das Zahlungsmittel der Tschechischen Republik ist die Böhmische Kronen. Die Umrechnungskurse betragen EUR 1,00 = CZK 25,70 oder CZK 1.000,00 = EUR 38,90.

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Wie wissen Sie, wie lange der 30-jährige Kriege dauerte? Der Erste Weltkrieg, der vor 400 Jahren auf der Prager Festung begonnen hat, ist heute mehr ein Thema für Experten als ein Objekt des gemeinsamen Erinnern. Dies ist beachtlich, wie der Geschichtsschreiber Peter H. Wilson kürzlich sagte, dieser Kampf wurde um 1950 noch als deutscher Unfall angesehen.

Die schwindende Gedächtnisleistung des schrecklichen Krieges für Tilly, Waldstein, Papenheim und Gustav Adolf verdeutlicht, wie das soziale Gedächtnis funktioniert: Die Tatsache, dass der zwischen 1618 und 1648 begonnene Weltkrieg nach 1945 zunächst an den Rand gedrängt wurde, hatte weniger mit einer Überschneidung durch die jüngsten Auswüchse zu tun als mit der weltpolitischen Ordnung.

Damit verschwand die Bedeutung, die lange Zeit mit dem Dreissigjährigen Weltkrieg - dem Märchen von der mittleren Situation Deutschlands - am Stammtisch und im Kabinett verbunden war. So gesehen "lehrte" der Dreissigjährige Krieg, dass man von starken Widersachern umringt war, die sich zu jeder Zeit verbündeten oder das Imperium zum Bauern ihrer Konkurrenten machten.

Dies war eine Verfälschung - der Kampf begann in inneren Machtgefechten, die äußere Eingriffe auslösten - aber sehr mächtig. Für diese Figur des Denkens wurde die Einstellung gepflegt, dass Deutschland ein potentielles Leidtragender seiner Position zwischen dem Westen und dem (Nord-)Osten sei - und diesem "Schicksal" nur durch Kraft entgehen konnte. Dies wurde in der offensiven politischen Linie der "Mittelmacht" spürbar, die im zwanzigsten Jh. sogar zu aussichtslosen Kriegen an zwei Fronten führte, die mehr oder weniger ihre Voraussetzung bewahrten.

In der Folge verschwanden die Erinnerungen an den 30jährigen Weltkrieg zunächst, als das eine Deutschland zum Ost-West- und das andere zum West-Osten wurde - und es gab keine "Mitte" zwischen ihnen. Der" Osten" - Russland - ist zurückversetzt, ein halbwestlicher Teil ist zwischen ihm und dem westlichen Teil des Landes aufgetaucht, in dem das heutige Westdeutschland großen Einfluß hat.

In der veränderten geopolitischen Situation scheint sich nun - kaum ausdrücklich, aber unbestreitbar - ein anderes, positiveres, liberaleres Konzept des "Zentrums" zu aktualisieren, das auch in den 1920er Jahren erwähnt wurde: "Mitteleuropa" als ein Zwischenraum zwischen Deutschland und Russland, in dem der gegenüber seinen Nachbarstaaten wirtschaftlich überlegene Bundesstaat als Vorkämpfer fungiert, als eine Ausgleichs-Friedensmacht anstelle einer boomenden Hegemonialmacht.

Diese neue Selbstpositionierung Deutschlands zeigt sich nun wenigstens am Anfang in neuen Lektionen aus dem 30jährigen Krieg: Nicht mehr die "Umzingelung", die ihn beschworen hatte, steht im Vordergrund, sondern sein Ende im Friede von Osnabrück und Münster - was in der alten Geschichte nur als Vervollständigung der Tragödie, als tödliche Abschwächung des Reichssitzes und seiner imperialen Aktionsfähigkeit angesehen wurde.

Andererseits wird heute gesagt, dass in oder sogar durch Deutschland, im "Westfälischen Frieden", die Erkenntnis auf gleicher Höhe gelebt wurde. Im Geiste einer solchen Lesung von Deutschland als Friedenskraft hat der Moderator eines TV-Kulturmagazins kürzlich den Politikwissenschaftler Herfried Münkler gefragt, ob in der bundesdeutschen Historie "endlich" etwas vorgefunden worden sei.

Die " Deutschen Welle " sieht nicht nur einen "Eckpfeiler" der BRD, sondern einen Bazillus des Völkerrechts und der europäischen Einigung: Dies sollte besonders im Hinblick auf eine weitere Parallelität deutlich gemacht werden, die in letzter Zeit oft gezeichnet wird: zwischen dem 30jährigen und dem Syrienkrieg. Doch um eine dauerhafte Lektion für die weitere Entwicklung zu erhalten, muss man auch feststellen, dass Syrien explodiert ist, weil der Frieden von Westfalen - ganz im Widerspruch zu der neuen Ansprache über den Dreissigjährigen Kriege - heute weitestgehend untergegangen ist. Wenn es wahr ist, dass sein Erbe in einem Staatssystem liegt, das auf einer machtlosen Erkenntnis beruht, ist die "Weltgemeinschaft" 1648 ins Hintertreffen geraten, da sie im Grunde die staatliche Souveränität - auch im Sinne von Menschenrechten - in Frage gestellt hat.

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