Deutschland Karte Ost West

Landkarte Ost-West

Die Quellen unserer Karten und Infografiken im Überblick. Durchqueren Sie Deutschland einmal von West nach Ost. Stadtplan von Berlin mit Grenzzeichnung Berlin und seinen Bezirken. Die Mauer teilte die Stadt in Ost und West. Misstrauen und Ressentiments in Ost- und Westdeutschland bis heute?

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Die Aufteilung Deutschlands (auch Deutschlands Trennung genannt) ist die Tatsache, dass zwischen 1949 und der Wende 1990 zwei Bundesländer auf dem Territorium Deutschlands existierten. Im weiteren Sinne zählt die deutschsprachige Abteilung zu dem zwischen 1806 und 1990 existierenden Fragenkomplex.

Das gemeinsame Anliegen der Alliierten war es, zu vermeiden, dass das besiegte Deutschland wieder an Stärke gewinnt, um die erneute Gefahr eines Krieges einzudämmen. Churchill hatte bereits 1943 die Aufteilung in einen nördlichen und einen südlichen Staat (einschließlich Österreich und auch Ungarn) in Betracht gezogen. Die Aussenminister beschlossen auf der Konferenz von Moskau im Oktober 1943, dass Deutschland innerhalb seiner Landesgrenzen von 1937 von den siegreichen Mächten eingenommen wird.

Damals war die Front des Kriegs gegen Deutschland noch weit in der Sowjetunion. Mit Nachdruck verteidigte Stalin die Zerstörung Deutschlands, um daraus dauerhafte Sicherheiten zu erwirken. Es wurde vereinbart, das Deutsche Reich in mehrere Staaten oder Schutzgebiete aufzuteilen. Bei einem erneuten Treffen der Bündnispartner zwei Jahre später im Februar 1945, dieses Mal in Jalta auf der Krim, um die Jalta-Deklaration anzunehmen, waren die Interessenkonflikte zwischen den Westmächten und der Sowjetunion bereits klarer geworden.

Churchill, Roosevelt und Stalin kämpften um die Zukunftsfähigkeit der ehemals dt. Bundesländer in Mittel- und Südosteuropa. Das Gefahrenpotential, das Deutschland in den kommenden Jahren darstellen würde, wurde nicht mehr so groß eingeschätzt. Auch die Westmächte veränderten ihre Zielsetzungen und wollten nun ein stärkeres und stabileres Deutschland als Ausgleich zu den expansionistischen Ambitionen der Sowjetunion.

Stalin war auch nicht mehr an der Spaltung Deutschlands interessiert, da er damit gerechnet hatte, dass sich kleine westliche Bundesländer, zu denen auch das für Entschädigungszwecke interessierende Revier gehörte, angesichts der in Ostdeutschland stehe. Alle drei Konferenzteilnehmer verfolgten jedoch formell das gemeinsame Anliegen einer Deutschlandteilung.

Nach den Vorschlägen der EAC ( "European Advisory Commission") in den beiden Protokollen vom Dezember 1944 wurde die Aufteilung Deutschlands in drei Okkupationszonen und der Landeshauptstadt Berlin in drei Bereiche festgelegt (angenommen am 13. Dezember 1944). Bei deutschlandweiten Fragestellungen sollte ein Oberbefehlshaberrat (Alliierter Kontrollrat) eingesetzt werden, der gemeinsame und einstimmige Beschlüsse fassen sollte.

Dies beweist auch, dass die Spaltung Deutschlands nicht mehr das vorrangige Anliegen derjenigen war. Aus den Gesprächen des EAC ging das dritte Zonen-Protokoll hervor, das am 28. Juni 1945 festgelegt wurde. Sie schlug vor, welche Bereiche für diese Region in West- und Südwestdeutschland aus der amerikanischen und englischen zu " streichen " sind.

Die auf der Konferenz von Potsdam getroffene Vereinbarung von Potsdam hat ungewollt zur Spaltung Deutschlands geführt. Deutschland hatte sich vorher am 08. 05. 1945 militaerisch ergeben. Vor der Weltbevölkerung wollten die USA die Sowjetunion in die neu entstehende UNO einbinden und nicht abweisen. Bei der Auseinandersetzung um die Entschädigungen ging es im Kern darum, dass die USA und die Engländer die Entschädigungen nach dem "First Charge Prinzip" erst dann aus Deutschland zurückziehen wollten, wenn die Inlandsnachfrage erfüllbar war.

Das Kompromißvorhaben der USA bestand nun darin, Deutschland als Reparationsland zu unterteilen. Nach der Trennung des Wirtschaftsraumes Deutschland haben sich die Gebiete auch in politischer Hinsicht gesondert entwickelt. Die Franzosen waren nach der Niederschlagung von 1940 unter deutsche Besatzung geraten und die freien französischen Truppen hatten anschließend an der Seite der Bündnispartner gekämpft. Durch die fortschreitende Auseinandersetzung zwischen Ost und West wollte keines der beiden "Lager" endlich einen Rückschritt machen:

Die Sowjetunion fürchtete, ein vereintes Deutschland in Besitz zu nehmen; sie hatte Furcht, an die Oder zurückgeschoben zu werden. Als Reaktion auf diese Ängste war Deutschland gespalten. Die Machtstellung eines vereinten Deutschlands, das mit der Sowjetunion kooperieren konnte (wie es während der Zeit während der Zeit von Rapallo im Jahre 1922 und dann während der Nazizeit im Hitler-Stalin-Pakt von 1939 geschah) und damit ein Mittel hätte, Druck auf die westlichen Länder auszuüben, hat auch zu der Entschlossenheit geführt, die Spaltung voranzutreiben.

Einer der Befürworter dieses Vorhabens war Bundeskanzler Konrad Adenauer, der sich gegen den starken innenpolitischen Widerstand aus den Reihen der SPD unter ihrem Parteivorsitzenden Kurt Schumacher für eine enge Bindung an den Westen in der BRD, insbesondere im Zuge der NATO, einsetzte. Die unangekündigte Geldwertreform von 1948, die darauf folgende Berliner Blockade vom 23. Juli 1948 bis einschließlich Dezember 1949 und schließlich die Errichtung der BRD am 22. März 1949 und der DDR waren wesentliche Etappen auf dem nunmehr einzigen formalen Weg zur Aufspaltung.

Die Hallsteiner Doktrin von 1955, die das Recht der Republik unterstrich, nur für sich allein die deutschen Belange zu vertreten, untersagte bis dahin die staatliche Wahrnehmung des DDR-Staates. Jugoslawien und Kuba erkannten die DDR an und bemühten sich um die Aufnahme diplomatischer Kontakte, so dass Deutschland die bilateralen Kontakte zu beiden Staaten abbrach. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde kein Friedensabkommen abgeschlossen und es gab keine Bundesregierung, so dass die Entwicklungen zunächst als vorläufig angesehen wurden.

Mit der Spaltung Deutschlands wurde die verfassungsrechtliche Einigkeit nicht abgeschafft. Bei der Ausgestaltung des Verfassungsgesetzes ging die 1949 begründete BRD davon aus, dass Deutschland, das 1945 besiegt wurde, nicht als Staats- und Völkerrecht zugrunde gegangen sei. So wurden die ab 1945 unter der polnischen und sowjetischen Regierung liegenden Bereiche im Osten der Oder-Neiße als " Ostdeutschland " betrachtet, während der restaurierte österreichische Bundesstaat von Beginn an als "fremder Staat" erachtet wurde.

Besonders klar wird diese Sichtweise in Art. 116 GG, in dem eine verfassungsmäßige Begriffsbestimmung des Deutschen lautet:"(1) Für die Zwecke dieses GG ist ein Deutscher die Person, die die deutsche Staatsbürgerschaft hat oder die am 31. 12. 1937 als Fluechtling oder Heimatvertriebener oder als Ehepartner oder Nachkomme nach dem Staat in das Gebiet des Reichs aufgenommen wurde.

"Das 1954 ins Leben gerufene "Kuratorium für das unteilbare Deutschland" wurde als " in drei Teile geteilt " betrachtet: die BRD (Westdeutschland), "Mitteldeutschland" und "Ostdeutschland". Das Erfordernis des Artikels 116 des Grundgesetzes bedeutete, dass die neu geschaffene BRD (vgl. Frankfurt Dokumente) eine große Zahl von potenziellen Bürgern hatte, die sich jedoch nicht an dem neuen Land beteiligen konnten.

Es wurde behauptet, die BRD spreche für das ganze Bundesvolk (siehe unten). Aus diesem Grund wurde das Vorhaben der "Wiedervereinigung" auch als eine der bedeutendsten Aufgabenstellungen der BRD betrachtet, wie bereits aus den ersten beiden Präambelsätzen des Verfassungsgesetzes für die BRD hervorgeht: "Im Bewußtsein ihrer Verantwortlichkeit vor Gott und den Menschen, inspiriert vom Wunsch, ihre nationalstaatliche und staatseigene Geschlossenheit zu bewahren und dem Weltfrieden in einem geeinten Europa zu dienen, hat sich das Deutschtum [&] für eine Zeit der Überbrückung dieses Verfassungsgesetzes der BRD entschlossen, dem Staatsleben eine neue Ordnung zu erteilen.

Sie hat auch für die verweigerten Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewirkt. "Die verfassungsgebenden Gesetzgeber der BRD konnten sich auf verschiedene Bestimmungen der Vier Gewalten berufen, wie zum Beispiel die berühmte Berlin Erklärung vom 17. Juli 1945 und vor allem die Potsdam-Resolutionen, die klar zum Ausdruck brachten, dass der Fortbestand Deutschlands als Ganzes gewollt sei und dass die vier siegreichen Gewalten die Entscheidungsbefugnis über Deutschland als Ganzes bis zur Ausarbeitung eines Friedensvertrages behalten wollten.

Eine weitere wichtige Frage im Zusammenhang mit der Vereinigung aus der Perspektive der BRD war das auch in der Grundgesetzpräambel festgelegte Ziel, dass "das ganze deutsche Volk" aufgerufen bleibt, die Geschlossenheit und Befreiung Deutschlands "in der freien Selbstbestimmung" zu vervollständigen. "Auf dieser Grundlage hat die Bundesregierung von Adenauer ihre Bemühungen um eine weitestgehende Integration der BRD in den Westen begründet, da sie die Möglichkeiten für eine freiheitliche und freiheitliche Gestaltung nur durch eine intensivierte und institutionelle Kooperation mit Westeuropa sah.

Er lehnt eine deutsche Einheit unter einer komunistischen Herrschaft ab. Bis Ende der 1950er Jahre hatten die Unionsparteien SPD und FDP immer Vorbehalte gegen diese Integrationspolitik in den Westen vorgebracht. Die Idee war, ein vereintes Deutschland von der Konfrontation im Weltblock zu trennen.

Weil die BRD die einzige liberale Demokratiedemokratie auf deutscher Seite war, sah sie ihren Politikanspruch, auch für die in der DDR lebenden Menschen zu reden, als berechtigt an (Alleinvertretungsanspruch). Auch die DDR behauptete mit ihrer nur von der Bundesregierung verabschiedeten Satzung, für das ganze Bundesvolk zu sprechen:"[....] das Bundesvolk hat sich diese Satzung geschenkt.

Deutschland ist eine untrennbare Demokratie, die auf den Bundesländern aufbaut. Der Staat beschließt alle für die Existenz und Entfaltung des gesamten Volks Deutschlands wesentlichen Fragen; [....]. "Der Text der Verfassung der DDR von 1949[3] hat - entgegen dem Grundrecht der BRD - nichts über die Spaltung Deutschlands gesagt.

Ursprünglich basierte sie auf der Ansicht, dass die DDR mit Deutschland gleich sei, was auch in einem konstitutiven wirtschaftlichen Sinn zum Ausdruck kommen sollte: "Deutschland ist eine einzige Zoll- und Handelsregion, die von einer gemeinsamen Zollgrenze umringt ist.

Dass die DDR immer wieder betont, dass ihre eigene Regierungsform und -ordnung für ein wiedervereinigtes Deutschland von grundlegender Bedeutung sein muss, verdeutlicht auch ihren Claim. Es wurde heftig darüber debattiert, ob die Stalinwerte vom Oktober 1952 eine Chance zur Vereinigung boten. Darin gab der Sowjetdiktator Josef Stalin seine Einwilligung zur Vereinigung unter der Voraussetzung, dass das vereinte Deutschland seine Neutralität bewahrt.

Die Stalin-Notizen sah Konrad Adenauer als Bestreben der Sowjetunion, die gleichzeitigen Gespräche über einen deutschsprachigen Erweiterungsbeitrag zur Europaeischen Verteidigung auf dem Petersberg in Bonn zu torpedieren. 2. Von da an sah das Einigungskonzept der DDR eine Verbindung von Staaten in Gestalt einer losen Staatengemeinschaft vor, bei der der sozialistische Ansatz als grundlegende Grundlage anzusehen war.

In Westdeutschland herrschte nach dem Mauerbau 1961 zunehmend die Ansicht vor, dass die dort wohnenden Germanen näher an die DDR herantreten müssten - insbesondere an ihre staatliche Führung, weil es kaum möglich sei, die Menschen selbst zu erreichen. Es wurde jedoch immer klarer, dass die Vorstellung einer wirklich möglich gewordenen innerdeutschen Einigung mehr und mehr in eine entfernte Vergangenheit verflog.

In der DDR wurde auch die Vorstellung von der Vereinigung Deutschlands nach dem Scheitern eines Bundes als sozialistischem Staatsverband deutlich aufgegeben. Die DDR sah sich jedoch gezwungen, sich gegen die ständigen "reaktionären" Attacken der BRD ("antifaschistische Schutzmauer") zu verteidigen. Nur ein Jahr später wurde nach diesem Gesetz eine neue Satzung ausgearbeitet, in der die Intention geäußert wurde, die vom Kaiserreich auferlegte Spaltung Deutschlands durch schleppende Angleichung bis zur Wende zu durchbrechen.

Die DDR-Führung war damals davon überzeugt, dass es notwendig sei, ein friedliches Zusammenleben anzustreben, und dass es nun zwei deutsche Bundesländer gebe, einen Sozialisten und einen Kapitalisten. Der in den vergangenen Dekaden verbreitete Gedanke der Vereinigung in einem sozialdemokratischen oder wenigstens neutralem Deutschland wurde damals aufgeben.

Die SED hat vielmehr die Thesen der "sozialistischen Bundesregierung" entwickelt. Das sozialliberale Bündnis von SPD und FDP hat von Beginn an seine Entschlossenheit gezeigt, die DDR als zweites Bundesland anzuerkennen. Dies wurde im Moskau- und Wartungsvertrag von 1970 (siehe auch den Moskausvertrag ) und im 1972 abgeschlossenen Grundvertrag klar, in dem die Föderative Republik ihren Anspruch auf Alleinvertretung aufgegeben und auf den Grundsatz der Gleichheit mit dem Zweck der Beziehungsnormalisierung umgestellt hat.

Durch die Aufnahme der beiden deutschen Länder in die UNO 1973 war es notwendig, dass die BRD die souveräne DDR als Gegenstand des internationalen Rechts anerkennt - obwohl eine eigenständige Völkerrechtsanerkennung immer abgelehnt wurde[6] und nur die staatliche Rechtsanerkennung bekräftigt wurde -, die jedoch bereits im Moskausvertrag von 1970 die Hoheitsgewalt und den Statut der DDR bestätigte.

Die DDR musste auch die BRD anerkennt. Der Bund bestand auf einer gewissen Sonderstellung für beide Länder (Zweistaatenkonzept), weil er die DDR noch nicht richtig erkennen wollte und die Staatsangehörigkeit der DDR abwies. Es galt nach wie vor als eine der zentralen politischen Aufgaben, die nationale Geschlossenheit - wie im Basic Law festgelegt - zu bewahren.

Seit den frühen 70er Jahren versucht die DDR, ihr Verständnis der beiden Bundesländer durch eine Theorie der Zweistaaten zu untermauern. Mit der am 19. Dezember 1973 erfolgten Zulassung der DDR als 133. und der BRD als 134. Weltverband, die durch Zuruf erfolgt ist, wurde der Wille der DDR erfüllt, die völkerrechtliche Geltung durchzusetzen.

In der DDR waren die Anforderungen von Gera die weiteren Zementierungen. Das gemeinsame Dokument von SPD und SED machte klar, dass sie sich vom Streben nach Vereinigung in freier Wildbahn abwandten. Auch wenn Helmut Kohl die deutsche Politik seiner Amtsvorgänger mit der Anerkennung der bisherigen Verträge und dem Streben nach Kooperation mit der DDR auf den bisher geschaffenen Grundlagen fortsetzen wollte, zeigte sich bald ein Umstieg.

Einerseits hat er die Politik der europäischen Vereinigung klar vorangetrieben, nicht ohne immer wieder zu unterstreichen, dass zu einer echten Vereinigung auch eine Antwort auf die deutsche Fragestellung gehört. Andererseits vertiefte er den Umgang mit der DDR durch Vertragsvereinbarungen, wodurch seine Bundesregierung zugleich klar machte, dass sie nach dem GG der Befreiung oberste Priorität einräumt.

Im Gegenzug wurden oft Darlehen gewährt, die die konjunkturell schwierige Lage der Deutschen Demokratischen Volksrepublik eilig hatte. Als Michail Gorbatschow 1985 sein Amt als Geschäftsführer der KPdSU antrat, setzte die Endphase des Ostblocks ein, die auch den Prozeß der deutschen Einheit maßgeblich beeinflusste. Mit der Maueröffnung am 11. Oktober 1989 wurde das Ende der Spaltung Deutschlands einläutet.

Gemäß Paragraph 1 Absatz 1 des Einigungsvertrages wurde die Wiedervereinigung Deutschlands jedoch erst mit dem Inkrafttreten des Beitrittes der DRD zur BRD gemäß Paragraph 3. 10. 1990" (von der Volkspartei der DDR am 3. 8. 1990 verabschiedet),[7] durch den das Bundesverfassungsgesetz seinen vorläufigen Status verlor.

Eine neue Bundesverfassung für das nun wieder vereinte Deutschtum war aufgrund des Beitritts noch nicht vonnöten. Mit der Bundestags- und Landtagswahl akzeptierte das Bundesvolk das Basic Law, so dass es einer weiteren Legitimierung durch die Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 146 (alte Fassung) nicht mehr bedarf.

8] Seit das Basic Law "nun eine einheitliche deutsche Grundgesetzgebung (Art. 3 Einigungsvertrag)" geworden ist,[9] hat das Gesetz seinen Sinn erreicht und ist damit gegenstandslos. Der Erwägungsgrund des Verfassungsgesetzes verdeutlicht in den Absätzen 1 und 3, dass das Verfassungsgesetz auf dauerhafte Gültigkeit zielt. Diesem steht auch kein Artikel 146 des Verfassungsgesetzes entgegen; er bezieht sich nur darauf, dass es dem Deutschenvolk aufgrund seiner verfassungsmäßigen Macht möglich ist, das Verfassungsgesetz durch eine neue zu ersetzen.

Beim deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk - der sich immer "Deutsches Fernsehen" nannte (bis 1972 war der "Deutsche Fernsehfunk" das staatliche Fernsehprogramm der DDR) - wurden für die Wetterprognose bis zur Wende europäische Karten ohne Landesgrenzen verwendet. Kleßmann: Die Doppeldeutsche Familiengeschichte als wissenschaftlich-didaktische Fragestellung. Teil 2: Vom Dritten Reich bis zur Wende.

Nach dem Unglück - Eine Historie des gespaltenen Deutschlands. September, Villeneuve d'Ascq 2009, ISBN 978-2-7574-0107-1 Matthias Uhl: Die Deutschland-Division. Teilungsursachen - Basis der (fehlenden) Teilungseinheit. Erforscht die Fallstudien von Vietnam, Yemen, Deutschland, China und Korea. Helios, Aachen 2013, ISBN 978-3-86933-087-7. Joachim Bentzien, The international legal barriers to national souveränity in the 21st century, Peter Lang, Frankfurt am Main 2007, S. 68 f.; Michael Kirn, Der Bundesstaat in Europa.

Aufgabenstellung und Zielsetzung des vereinten Deutschland, Verlags Urachhaus, Stuttgart 1991, S. 211. ? Detlef Brandes: Zur Austreibung der Ostdeutschen, Bonn 2005, Lizenz-Ausgabe für die Bundesstelle für Politische Erziehung, ISBN 3-89331-533-0, S. 130 f. Die Brückner, H. Facke, Deutschland nach 1945, S. 56: ? Siehe Kay Hailbronner in:

179 B. VVF, Munich 1996, ISBN 3-89481-241-9, p. 36 Quote after Rupert Scholz, Grunddgesetz zwischen Reform and Preservation: Lecture, given before the Juristische Society zu Berlin on Berlin on two December 1992, Walter de Gruyter, Berlin/New York 1993, ISBN 3-11-014112-4, p. 5 f.

Franz Schneider, Die Bedeutung des Artikels 178 B. for German reunification and for constitutional revisions of the reunified Germany (= Legal Research and Development; vol. 541), VVF, 1996, p. 39. News of January 1990-208. News of the Years of the Year.

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