Deutsche Botschaft Wien

Bundeskanzleramt Wien

Bei der Deutschen Botschaft in Wien sind Kanzlei und Domizil in einem Gebäude vor Ort vereint. Jobangebote bei anderen internationalen Organisationen in Wien. Die Deutsche Botschaft in Wien ist die diplomatische Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Republik Österreich. Der Wettbewerb zur Realisierung der Deutschen Botschaft in Wien ist bei der Botschaft der Republik Ruanda in der Bundesrepublik Deutschland einzureichen.

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"Wer eine deutsche Botschaft im Ausland betreten hat, ist auf deutsches Gebiet, und es gilt deutsches Recht!" "Wer eine deutsche Botschaft im Ausland betreten hat, ist auf deutsches Gebiet, und es gilt deutsches Recht!" Früher wurden Diplomatinnen und Diplomatinnen sowie die Botschaften, in denen sie gearbeitet haben, eigentlich so gehandhabt, als würden sie auf ihrem eigenen Territorium arbeiten.

In der Tat: Nachrichten sind unantastbar und dürfen nicht ohne ausdrückliches Einverständnis eingegeben werden. Diplomatinnen und Diplomatinnen haben Straffreiheit und können nicht vor Gericht gestellt werden. Allerdings schreibt das Wiener Abkommen über die diplomatischen Beziehungen klar vor, dass der Diplomat die Rechte und sonstigen rechtlichen Bestimmungen des Aufnahmestaates achtet. So ist es nicht richtig, in einem einzigen Zug durch das Eingangstor einer Botschaft ins Ausland zu gehen.

Die Deutsche Botschaft in Wien: Das Ende der guten Nachricht

Metternichgasse, Wien, Dritter Bezirk: Im Botschaftsbezirk um diese nach dem Urahn der europäischen Diplomatie benannten Allee sind die Steinrepräsentanzen von Russland, China und Großbritannien um die Ecke angeordnet. Aber mitten in dieser an das " lange neunzehnte Jahrhundert " erinnernden Parade gibt es eine Grünlücke: ein grau-grünes Gebäude ohne Showfassade, das mehr zum Stadtpark als zur Strasse gehört und offenbar nicht prunkvoll wirken will: die Botschaft der BRD.

Internet-Adresse (n): II.1. 1 )Bezeichnung des Wettbewerbs/Projektes durch den Auftraggeber: Nicht offener, fächerübergreifender, einstufiger, anonymisierter Planwettbewerb für ArchitektInnen und LandschaftsarchitektInnen für den Bau des Neubaus der Botschaft Wien.

Internet-Adresse (n): II.1. 1 )Bezeichnung des Wettbewerbs/Projektes durch den Auftraggeber: Nicht offener, fächerübergreifender, einstufiger, anonymisierter Planwettbewerb für ArchitektInnen und LandschaftsarchitektInnen für den Bau des Neubaus der Botschaft Wien. II.1. 2)Kurzbeschreibung: Auf dem ca. 5.260 m2 großen Bundesgrundstück soll ein neues Gebäude für die Auslandsvertretungen der BRD in Wien erbaut werden.

Das neue Gebäude beinhaltet die Gemeinschaftskanzlei der Botschaft und der OSZE-Vertretung sowie die Wohnung des jeweiligen Vertreters. Derzeit steht noch ein Baukomplex auf dem Gelände, der 1964 von Rolf Gutbrod als Botschaft inszeniert wurde. Zielsetzung des Wettbewerbes ist es, ein Entwurfskonzept zu erarbeiten, das den Design-, Funktions- und Sicherheitsanforderungen sowie den Darstellungsanforderungen einer Botschaft entspricht und die Basis für die weitere planerische Arbeit (Bau des ES-Gebäudes in Planungstiefe) nach dem Entwurf des Wettbewerbes bilden kann, und ein effizientes Planungsteam für die weiteren Arbeitsphasen zu gewinnen.

Wettkampfsprache ist die deutsche Sprache. Das Antragsformular muss für das gesamte Projektteam eingereicht werden.2 Der Zeichnungsnachweis muss von jedem einzelnen Teilnehmer der antragstellenden Gemeinschaft vorgelegt werden. Das kann durch einen Handelsregisterauszug oder durch eine Bevollmächtigung aller Gesellschafter der Firma geschehen. Anhang 1 des Antragsformulars muss von jedem einzelnen Teilnehmer der antragstellenden Gemeinschaft eingereicht werden.3 Die antragstellende Gemeinschaft muss eine Kontaktperson als Repräsentantin ernennen.

Hierzu ist eine Handlungsvollmacht (Anlage 2) einzureichen, in der alle Gesellschafter der antragstellenden Gemeinschaft eine korrespondierende Handlungsvollmacht erteilen.4 Nachweise über die Verwendung der Berufsbezeichnungen "Architekt" und "Landschaftsarchitekt" durch eine Abschrift der Registrierungsurkunde in der Kammer der Architekten oder durch korrespondierende Auskünfte im Antragsformular. Dieser Anhang wird von jedem einzelnen der antragstellenden Mitglieder der Gemeinschaft vorgelegt.

Teams von Kandidaten, die denselben Unterauftragnehmer beauftragen, werden ebenso ausgenommen, wenn er als (Mit-)Autor der Wettbewerbsarbeiten mitwirkt. MindestanforderungenDie finanzielle, ökonomische und technologische Performance6. a) Der durchschnittliche jährliche Umsatz in den vergangenen 3 Jahren (2012-2014) muss im Rahmen der Gebäudeplanung mind. >= 200. 000 EUR brutto sein.

b) Die Anzahl der Büroeigentümer und ihrer festen Mitarbeiter mit einem Hochschulabschluss von mind. 30 Std./Woche beläuft sich im Schnitt auf mind. vier in den vergangenen drei Jahren (2012-2014) Wenn der Antragsteller sein Amt im Rahmen der Gebäudeplanung stärkt, muss die Anzahl der Mitarbeiter addiert werden.7

. Mindestvoraussetzungen für den Antragsteller / die Antragstellergemeinschaft im Rahmen der Grundstücksplanung FRIANLAGEN / LANDSCHAFTSARCHITEKTUR:a) Der durchschnittliche jährliche Umsatz in den vergangenen 3 Jahren (2012-2014) muss in der Grundstücksplanung für Außenanlagen / Landschaftsarchitektur mind. >= 50000 EUR Netto sein. Stärkt sich der Antragsteller im Rahmen der Raumplanung für Außenanlagen mit einem Amt, so müssen die Verkaufszahlen angepasst werden. b) Die Gesamtsumme der Büroeigentümer und deren mit wenigstens einem

Die durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter mit Hochschulabschluss in den vergangenen 3 Jahren (2012-2014) beläuft sich auf mind. zwei pro Woche und muss, wenn der Antragsteller sein Amt im Rahmen der Außenanlagenplanung stärkt, um die Anzahl der Mitarbeiter erhöht werden.8. Mindestanforderungen an den Antragsteller/Gemeinschaft der Antragsteller im Fachbereich Bauplanung, BUILDING und FACILITIES hinsichtlich der erforderlichen Referenzprojekte: Es sind drei Referenzobjekte einzureichen - zwei Vorhaben P1 und P2 für die Planung von Gebäuden und ein Vorhaben P2 für die Planung von Außenanlagen, die unter ihrem eigenen Namen vorbereitet wurden und den Antragstellern zuordenbar sind.

"Verwirklicht " bezeichnet, dass das Bauwerk oder die Außenanlage bis zum Zeitpunkt der Bekanntgabe dieses Verfahrens fertig gestellt und dem Benutzer ausgehändigt wurde, mit Ausnahme von geringfügigen Restleistungen. - Teilprojekt P1 (Bauplanung) mit mind. EUR 2,0 Mio. Nettobaukosten in der Kommanditgesellschaft 200-500 nach DIN 276 (oder vergleichbar) mit mind. 2-5 Arbeitsphasen nach HOAI (oder vergleichbar: vorläufige Planung bis Ausführungsplanung).

  • Vorhaben B3 ( "Projektierung Außenanlagen") mit mind. EUR 150.000,00 Nettobaukosten in KW 500 nach DIN 276 (oder vergleichbar) mit mind. Arbeitsphasen 2-5 nach HOAI (oder vergleichbar: Vorausplanung bis Ausführungsplanung). Das Vorhaben P2 (Bauplanung) muss nicht umgesetzt werden, aber zumindest die Betriebsphase 2 nach HOAI muss nach dem 01.01.2008 fertiggestellt sein.

Bei einer antragstellenden Gemeinschaft können von jedem Projektpartner der antragstellenden Gemeinschaft Referenzen benannt werden. Referenz-Projekte von Subunternehmern sind zulässig, wenn sie die entsprechenden Arbeitsphasen einhalten. A. die städtebauliche, innere Güte des Entwurfskonzeptes (max. 20 Punkt pro Projekt); B. Konstruktion, Werkstoff, Detail (max. 15 Punkt pro Projekt) - bei der Landschaftsgestaltung P3: A. die städtebauliche, freie Raumqualität des Entwurfskonzeptes (max. 10 Punkt pro Projekt); B. Werkstoff und Detail (max. 10 Punkt pro Projekt).

Rechtspersönlichkeiten, deren satzungsgemäßer Unternehmensgegenstand die dem Vorhaben entsprechende technische/planerische Leistung umfasst, sofern einer der Teilhaber oder der rechtliche oder vertretungsberechtigte der Rechtspersönlichkeit die Voraussetzungen für die Erfüllung der Voraussetzungen an physische bzw. rechtliche Subjekte erfüllt.3 Anwärtergemeinschaften von physischen und/oder rechtlichen Subjekten, sofern alle Teilhaber die Voraussetzungen der Ziffern 1 und 2 einhalten.

IV.4. 1)Aktenzeichen des Auftraggebers: Deutschland. Zusätzlich wird jeder Arbeitskreis, der nachweisbar an dem Konsultationskolloquium in Wien teilnehmen kann, dessen Sitz mehr als 500 Kilometer von Wien entfern ist und der eine von der Jury genehmigte Wettbewerbsunterlage vorlegt, eine Reisekostenpauschale von 300 Euro pro Arbeitsplatz erhalten.

Bundesministerium für Inneres und RaumordnungPasswort: "Auswahlverfahren Deutsche Botschaft Wien "Hinweis: "Bewerbungsunterlagen - please nicht öffnen "Referat A 2Straße des17. 6. 112D 10623 BerlinEine Einreichung der Antragsunterlagen ist nur innerhalb der oben genannten Fristen (IV.4. 3) bis 16.00 Uhr im Referat A2, Raum W 207 möglich. Weiterer voraussichtlicher Termin im Wettbewerb: Zusendung der Wettbewerbsunterlagen: 25.11. 2015, Konsultationskolloquium und Ortsbegehung in Wien: 14.12. 2015, Einreichung der Wettbewerbsarbeiten:

Die Vergabestelle will die Empfehlungen der Jury und zumindest die Planungsleistung bis hin zur Bauplanung (Teile der[Leistungsphase] LS 2 und LS 3, L 3, L 3, L 5) nach HOAI §§ 34ff bewerten. und die Planung von Außenanlagen nach HOAI §§ 39 ff. an einen der Gewinner gemäß den Anforderungen der VOF, es sei denn, es liegt ein wesentlicher Vergabegrund vor (§ 8 Abs. 2 RPW 2013, § 17 Abs. VOF).

Kostenvoranschlag max. 80 Punkte III Verhandlung max. 120 PunkteAnmerkung 2 (Einwilligungserklärung nach 4a BDSG (natürliche Personen): Die vom Antragsteller/Bieter im Rahmen des Zuschlagsverfahrens - auf Anfrage - zur Verfügung gestellten persönlichen Angaben werden entsprechend den anwendbaren datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insb. dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), strikt geheim gehalten und ausschliesslich zum Zweck der Abwicklung des Zuschlagsverfahrens verwendet.

Da bereits bei der Anforderung von Dokumenten persönliche Angaben erhoben werden, stimmt der Antragsteller der Bearbeitung seiner persönlichen Angaben zum Zweck der Bearbeitung des Antrags zu. Das Einverständnis ist fakultativ und lässt das Recht auf jederzeitigen Rücktritt mit Wirksamkeit für die Zukunft unberührt, es sei denn, es liegt ein gegenteiliger Rechtsgrund vor.

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