Deutsche Botschaft Tallinn

Bundeskanzleramt Tallinn

In Tallinn ist die Deutsche Botschaft Sitz der diplomatischen Vertretung Deutschlands in Estland. Die Website des Deutschen Frühlings wird von der Deutschen Botschaft in Tallinn herausgegeben. Begrüßung in der Deutschen Botschaft in Tallinn; von links: Zu diesem Zweck konnte das Eigentum der alten deutschen Gesandtschaft in Tallinn genutzt werden, um vereidigte Gerichtsdolmetscher ins Deutsche übersetzen zu lassen.

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

In Tallinn ist die Deutsche Botschaft Sitz der Diplomatenvertretung Deutschlands in Estland. Das Büro der Botschaft ist in der Königstalerstraße 11 (Estnische Toom-Kuninga), die Wohnung in Lossis Platz 7 in der estländischen Landeshauptstadt Tallinn (Deutsche Reval). Christoph Eichhorn ist seit August 2015 der deutsche Auslandsbotschafter in Estland.

Mit der faktischen Anerkennung der von Konstantin Päts eingesetzten Landesregierung durch August Winnig (SPD), Generalbevollmächtigter des Reichs für die Ostsee, am 19. 11. 1918 beginnt die diplomatische Beziehungsgeschichte zwischen Deutschland und Estland. Die deutsche Volksrepublik schickte am 24. 11. 1918 ein Schreiben an die estländische Landesregierung, in dem sie Reichskommissar Winnig zum Sonderbeauftragten für die lettische und estländische Landesregierung ernannte.

Winnig, der auch Reichsbeauftragter für Ost- und West Preußen war, war zunächst in Riga und ab Jänner 1919 in Königsberg ansässig. In Riga hatte Winnig für eine Weile seinen Platz, ab Jänner 1919 dann in Königsberg und blieb bis zum Sommer 1919 Beauftragter des Deutschen Reiches für Ost- und West Preußen. Am 13. 8. 1919 wurde er dann " Bevollmächtigter des Außenministeriums für Estland und Lettland ".

Kapitän Max Vogl war vom 12. Oktober 1918 bis 1919 Vertreter des Bundesbeauftragten bei der Estenregierung in Reval selbst. Dort wurde er am 26. Februar 1919 zum stellvertretenden Konsul der Botschaft Estlands berufen und agierte als deutsches Chargé d'Affaires für Estland. Nachdem auch Deutschland Estland de jure anerkannte, übernimmt Otto von Hentig die offizielle Geschäftsführung und übergibt am 9. Juni 1921 sein Akkreditierungsschreiben.

Das Büro stand von Beginn an auf dem bis heute benutzten Gelände in der Königstaler Strasse 11. Das 1890 errichtete Haus beherbergte sowohl die Büroräume des Abgesandten als auch seine Appartement. Im Jahre 1923 wurde die Darstellung in eine Legation umgewandelt. Das Gesandtschaftsverhältnis war ziemlich gering. 1924, während der Regierungszeit von Bruno Wedding, gab es neben dem Botschafter nur einen einzigen Bundeskanzler als hohen Minister.

Hans Frohwein war nach mehreren anderen Abgesandten der letzte Gesandte vor dem Zweiten Weltkrieg. 2.

Die Wiedererlangung der Selbständigkeit Estlands erfolgte am zwanzigsten Tag des Jahres 1991. Die Aufnahme diplomatischer Kontakte wurde bei einem Besuch der Aussenminister der baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen am 29. Juli 1991 in Bonn beschluesse. Henning von Histinghausen war der erste deutsche Gesandte, der sein Akkreditierungsschreiben am zweiten Tag des Jahres 1991 in Reval vorlegte.

Mit Beschluss der estländischen Landesregierung vom 11. Juni 1993 wurde das Eigentum der Reichsgesandtschaft in der Königstaler Straße an die BRD abgetreten und als Kanzleramt der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland verwendet. Das Wohnhaus im Hause Schloßplatz 7 wurde von der Republik Estland gemietet und liegt auf dem Domberg in direkter Nachbarschaft zum estischen Parlament Riigikogu und der Alexander-Newski-Kathedrale.

Der Bundesaußenminister Klaus Kinkel eröffnete am Sonntag, den 24. April 1994, im Beisein des Präsidenten Lennart Meri die Residenz der Botschaft. Das Büro der Botschaft wurde in der Königstalerstraße 11 eingerichtet. Das Anwesen wurde am 29. August 1998 eingeweiht und gehörte im achtzehnten und neunzehnten Jh. den deutsch-baltischen Adeligen.

Im Jahre 1921 hat Helmuth von R. B. H. B. H. B. H. B. den Bau an den estländischen Staat verkauft. Estlands Premierminister Konstantin Päts zog am zwanzigsten Dez. 1921 in das neue Firmengebäude ein. Zur Zeit der Besatzung Estlands von 1941 bis 1944 stand im Hause der Hauptsitz der deutschen Bürgerverwaltung von Reval, dem Beauftragten für das Stadtgebiet.

Nach der Vermietung des Hauses wurde die Sanierung durch die BRD abgeschlossen. Es beherbergt heute die Wohn- und Repräsentanzräume des Gesandten. Seit 1919 werden die Missionschefs in Estland von der Botschafterliste Deutschlands in Estland übernommen.

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