Deutsche Botschaft Santiago

Botschaft Santiago

Auch die Deutsche Botschaft in Santiago bietet Praktika an. Sao Paulo de Chile (Botschaft); Bezirk: Chile. Wohnsitz der Deutschen Botschaft in Santiago de Chile. ".

..nach einer Prüfung durch die Botschaft von Santiago." Deutsch-Chilenische Industrie- und Handelskammer in Santiago.

IK Santiago de Chile - Praktika in Chile

Eine gute Möglichkeit, sich in Chile im Rahmen eines Praktikums bei über am Rande des Tellers fortzubilden und linguistisch, fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Antragsberechtigt sind Jugendliche zwischen 18 und 26 Jahren mit gutem Spanisch und ersten Vorkenntnissen. Der Antrag ist nur im Internet unter über dem" Kulturweit "-Programm des Voluntariat des Amts Auswertigen" möglich und erfordert eine Vorlaufzeit von ca. einem Jahr.

Wenn Sie sich besonders für den Standort in Santiago interessiert haben, notieren Sie dies auf Ihrer Anmeldung. Die Goethe-Institute bieten die Möglichkeit, ein drei Monate dauerndes Auslandspraktikum in Santiago zu machen. Nähere Infos dazu gibt es auf der Website des Goethe-Instituts. Die Deutsche Botschaft in Santiago verfügt auch über Praktikumsplätze Die Praktikumsdauer beträgt mind. sechs und höchstens drei Monate.

Nähere Infos dazu gibt es auf der Website der Botschaft in Chile. Darüber hinaus ist es möglich, direkte Bewerbungen an Firmen in Chile zu schicken. Das deutsch-chilenische Branchenbuch ist auf der Website der Deutsch-Chilenischen Industrie- und Handelskammer nachzulesen. Mit Vermittlungsdienstleistungen vor Ort können Sie sich ebenso unter über Praktikumsplätze (kostenpflichtig) informieren: Kontakt Chile, Chile Inside oder ChileVentura.

Die Deutsche Botschaft in Chile hat Colonia Dignidad absichtlich aufgefordert.

Nach wie vor umstritten ist die Aufforderung zweier führender Mitglieder der früheren Sektkellerei Colonia Dignidad in Chile zu einem Begrüßungsempfang für Präsident Joachim Gauck in der Botschafterin. Wie das Auswaertige Amt mitteilte, waren die beiden Maenner von der Botschaft bewusst aufgefordert worden. Urspruenglich hatten Beisitzer angenommen, dass der straffaellige Reinhard Zeitner und der ehemalige Leiter der Rechtsabteilung der Sektion, Hans Schreiber, wegen eines Protokollfehlers am vergangenen Freitag, dem 14. Juni, in der Botschafterresidenz eintrafen.

In Chile wurde der ehemalige Wachmann zu drei Jahren Freiheitsstrafe wegen Beihilfe in Sachen Kindesentzug und Kindesmisshandlung verhaftet. So wie Schreiber gehört er zum nächsten Zirkel um Paul Schäfer, der jahrelang den Kult leitete. Heute sind beide Herren in der Nachfolgeregelung Villa Baviera (Bayerisches Dorf) tätig. Damit wurde auch der Tatsache Rechnung getragen, dass " in einem abgeschlossenen kriminellen Gefüge wie Colonia Dignidad die Grenze zwischen Täter und Opfer nicht mit äußerster Klarheit gezogen werden kann".

Zahlreiche ehemalige Einwohner der Champagnersiedlung, heute Villa Baviera (bayerisches Dorf), waren zur Tat verpflichtet und gleichzeitig selbst dabei. Auf Proteste von Opfervereinigungen und Menschenrechtlerorganisationen hin bedauerte das Büro des Bundespräsidenten die Einladungen der beiden Colonia-Beamten in die Wohnung von Herrn Schulze. Im Gegensatz dazu traut sich das Außenministerium auf eine Gratwanderung: Ein diplomatischer Vertreter der Botschaft hat sich in den letzten Jahren mehrmals mit der Firma Schäfer, Schreiber und anderen früheren Vertrauenspersonen des Kultführers Schäfer unterhalten.

Nach Angaben der chilenischen Staatsanwaltschaft war er an der Entfuehrung eines Minderjaehrigen beteiligt, dessen Entfuehrung beinahe zwei Jahre dauerte. "Das Auswärtige Amt hat abgewogen", dass einige der Colonia-Täter in ihrer Kindheit auch von Kultführer Paul Schäfer misshandelt wurden", so Kort. Das stimmt, aber in Colonia Dignidad gab es keinen Notfallbefehl.

"Mit den Äußerungen der Regierung und den'Überlegungen' der AAA werden die schwersten Verbrechen trivialisiert und sind ein Klaps ins Angesicht der Opfer", so Corte weiter. Nach Angaben der Regierung hatte Colonia Dignidad im Grunde nur den üblen Täter Paul Schäfer, der alle anderen zum Handeln drängte.

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