Deutsche Botschaft Phnom Penh

Die Deutsche Botschaft Phnom Penh

TOUCH Sopharath und die Mitarbeiter der Botschaft des Königreichs Kambodscha in Berlin. Vertretung Deutschlands in Phnom Penh. Wenn die deutsche Seite diesem Vorschlag zustimmt, wird die. Repräsentation ist, sie sieht sich als Teil der deutschen Außenpolitik. - Deutsche Botschaft Phnom Penh.

Dramatischer Hilfeschrei eines Bochumer in Kambodscha - Bochum

Die 36-jährige Florian S. aus Bochum (Namensänderung) bat wiederholt um Hilfe in einer der Facebook-Gruppen in Bochum. In Kambodscha war er fest und weder die deutsche Botschaft noch seine Angehörigen wollten ihm aushelfen. Er wurde in der Band nicht ernst gemeint und manchmal auch verhöhnt. Mit Florian S. und dem Außenministerium haben wir uns unterhalten.

Er hätte kein weiteres Bargeld und keine Ausweise mehr. Wenn er sagt, dass er in Phnom Penh umkommt. Wieso helfen die Familien nicht? Wieso geht er nicht in die deutsche Botschaft, um einen provisorischen Reisepass zu bekommen? Er hatte keins. Die Entfernung von seinem Wohnort zur Botschaft, die etwa 2,5 km lang ist und etwa zwei Euro pro Tuk-Tuk kosten würde, ist wirtschaftlich unmöglich.

Allmählich sagt er uns, dass er einen großen Teil seiner Gastfamilie um eine Menge Kohle für Koks geprellt hat. Daß er in Deutschland Steuerhinterziehung und schwere Kreditbetrügereien unternahm. Ein Bußgeld musste Florian S. bezahlen und wurde in Abschiebungshaft genommen. Nach Angaben von AA war er im Jänner 2017 an der Botschaft in Bangkok/Thailand.

Dort wendeten sich die Angestellten an seine Eltern, die ihm für die Rückfahrt das nötige Kleingeld schickten. Nach Deutschland zurückgeflogen und am Freitag, den sechsten Tag in Frankfurt angekommen. Er reiste am 28. April in die Türkei und von dort am 14. April nach Phnom Penh, wo er als Bademeister tätig war.

Bei seinem Auftritt in der Botschaft in Phnom Penh war S. in einem schlechten Gesundheitszustand und schlief im Wartezimmer ein, so das Auswärtige Amt. 2. Aber er war mehr an Bargeld interessiert. Die Botschaft versuchte dann, eine neue Ordnung zu schaffen. Wie sind die familiären Verhältnisse und gibt es jemanden, der mitmachen kann?

Dann schickte seine Mama ihm aus Deutschland das nötige Kleingeld, um ihn wieder auf die Füße zu bekommen. Er nahm das Bargeld und zog weiter. "Sie hat das Notwendige getan", kündigt das Außenministerium an. Er wollte auch kein Rückflugticket nach Deutschland haben und zog statt dessen mit dem Kapital und einigen Damen weiter.

Wir wissen nicht, was mit Florian S. passiert ist.

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