Deutsche Botschaft Korea

Die Deutsche Botschaft Korea

Begrüßung der Deutschen Botschaft für Präsident Steinmeier. In Südkorea wird oft das deutsche Innovationssystem als Vorbild genannt. In Seoul kann die Deutsche Botschaft einen informellen Service auf Aus. Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Munsudong District, Pjöngjang, Demokratische Volksrepublik Korea.

Südkorea (Republik Korea, Südkorea) - Auswärtiges Amt Deutschland

Oeffnungszeiten der Konsularabteilung (Pass, Visum und andere Konsularangelegenheiten): Für Visa- und Terminfragen stehen keine Telefonauskünfte zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns per E-Mail oder über das Formular. Anmeldung am Besucherschalter im Erdgeschoss. Für den Besuch der Deutschen Botschaft muss ein amtlicher Personalausweis vorgelegt werden. Alle Botschaftsbesucher müssen eine Sicherheitsüberprüfung mitmachen.

Handys und große Gepäckstücke sind in der Botschaft nicht erlaubt. Bis zu zwei Std. ist das Parkieren kostenfrei - vergessen Sie nicht, Ihren Strafzettel von uns auszustempeln. Im Notfall ist die Botschaft ab 16:30 Uhr - auch per SMS - über den Deutsch sprechenden Rufbereitschaftsdienst zu erreichen. Erreichbar.

Nordkorea:

Deutschland: Deutsche Botschaft in Pjöngjang weiterhin aktiv - Politische Themen - Politisches Aktuelles

Deutsche Diplomatinnen und Diplomatinnen arbeiten in Pjöngjang weiter, trotz der zunehmenden Bedrohung durch das nordkoreanische Regime. Sie ist noch in Betrieb. Die deutsche Botschaft in der norddeutschen Landeshauptstadt Pjöngjang ist nach Ansicht des Auswaertigen Amts trotz der Verschaerfung des Koreakonflikts noch funktionsfähig. Wie ein Sprecher des Ministeriums am Sonnabend mitteilte, wird die Sicherheitslage der Repräsentation laufend ueberprueft und Aussenminister Guido Westerwelle (FDP) informiert.

"Vorläufig ist die Fähigkeit der Botschaft zu arbeiten." Von Nordkorea verlangte Westerwelle deshalb, dass es "seine völkerrechtlichen Pflichten erfüllt". Diplomatische Missionen vor Ort müssen "jederzeit verlässlich gewährleistet sein". Der von Nordkorea geschaffene "bedrohliche Hintergrund und die Kriegsrhetorik" war inakzeptabel und ein "gefährliches Stück mit der ganzen Region".

Nach Nordkoreas Warnungen vor den Folgen des Konfliktes in der Gegend für die Sicherung der ausländischen Vertretungen in Pjöngjang sollten die dort anwesenden EU-Länder die Situation am Sonnabend erörtern. EU-Länder mit einer Botschaft in Nordkorea sind Deutschland, Großbritannien, Schweden, Polen, Rumänien, Bulgarien und die Tschechische Republik.

Honorarkonsulin der Koreanischen Volksrepublik in Sachsen

Das freundschaftliche Verhältnis zwischen Korea und Deutschland hat eine lange Vorgeschichte. 1883 stellten die beiden Staaten - damals das koreanische und das deutsche Kaiserreich und gleichzeitig mit ihrer eigenen Aussenpolitik das Koenigreich Sachsen - offizielle Diplomatenbeziehungen her. Seit dem Korea-Krieg haben sich die Kontakte zwischen der Südkoreanischen Regierung und der Bundesregierung durch den Einsatz von Tausenden von koreanischen Krankenpflegern und Bergleuten vertieft.

Im Jahr 2010 reiste Köhler mit Kanzlerin Merkel nach Korea und 2015 mit dem koreanischen Präsidenten Lee Myung-bak nach Deutschland, 2014 mit dem Präsidenten Geun-hye und 2017 mit dem Präsidenten Moon Jae-in. Bereits seit 2002 trifft sich das Forum abwechselnd in Korea und Deutschland - zum sechzehnten Mal vom 17. bis 17. Juni 2017 in Fulda - und gibt den Regierungschefs beider Länder Vorschläge zur Intensivierung der beiderseitigen Beziehung.

Zwischen Deutschland und der ökonomisch und technisch stark wachsenden Bundesrepublik Korea, der elftgrössten Wirtschaft und siebtgrössten Export-Nation der Erde, bestehen enge Wirtschaftsbeziehungen. Südkorea ist einer der bedeutendsten Handelspartner Deutschlands in den ostasiatischen Ländern und nach der VR China der dritte wichtige asiatische Markt - vor Indien und anderen wichtigen Ländern.

Demgegenüber ist Deutschland der mit Abstand bedeutendste deutsche Wirtschaftspartner für Südkorea. Nach koreanischen Statistiken betrug das Volumen des bilateralen Handels im Jahr 2016 rund 25,4 Milliarden US-Dollar. Für Südkorea ist der Free State of Saxony ein besonders interessantes Partnerland, denn er steht für eine gelungene Wiedervereinigungspolitik und ist Leitbild und Leitbild für die angestrebte Vereinigung Koreas im wiedervereinten Deutschland.

Darüber hinaus ist die Technische Hochschule Dresden eine hervorragende Hochschule im regen Wechsel mit vielen nicht-universitären Forschungseinrichtungen, die es in dieser Größenordnung in Europa nicht mehr gibt. Sachsens Netze in den Bereichen Halbleiter-Industrie und Wissenschaft, Nanotechnik, OLED-Forschung und -Anwendung sowie Biotechnik sind weltbekannt und hochinteressante Anknüpfungspunkte für die Kooperation in den Zukunftsbereichen Umweltschutz und EE.

Es war vor diesem hintergrund nur logisch und zukunftsweisend, dass die südkoreanische staatseigene Verwaltung 2012 mit meiner Ernennung zum Ehrenkonsul die erste Repräsentanz Koreas in den neuen Deutschland..... Seither haben sich die Verbindungen zwischen Korea und Sachsen weiter intensiviert. Vor allem der Aufenthalt von Präsident Geun-hye am 28. Mai 2014 in Dresden hatte weit reichende Konsequenzen für den Wirtschafts- und Wissenschaftsaustausch zwischen den beiden Staaten unter Teilnahme von sächsischen Unternehmen und Forschern.

Mit dem ersten "Koreanischen Platz" in Europa heute in Südkorea ist Dresden eine berühmte und zugleich Vorbild für eine erfolgreiche Vereinigung. Viele koreanische Delegationsbesuche in Dresden und Leipzig, 2016 auch der Vizeminister für die Wende und Kabinettsmitglieder nach Korea: 2015 der Sachsens Minister für Wirtschaft, Arbeit und Transport, Martin Dulig, Korea, 2016 der Sachsens Premierminister Stanislaw Tillich und 2017 die Sachsens Ministerin für Wirtschaft und Kultur, Dr. Eva-Maria Stange.

Dass das in Korea wichtige wissenschaftliche Netzwerk ADeKo (Alumni Deutschland Korea) seinen ersten Kongreß außerhalb der Bundesrepublik Korea in Dresden durchführte, verdeutlicht auch die Dynamik der europäisch-sächsischen Verhältnisse. Die koreanische Bevölkerung, die hier in Sachsen lebt, arbeitet, studiert oder sich zeitweilig aufhält, werde ich mit Wort und Tat unterstützen.

Um die partnerschaftlichen und freundlichen Verbindungen zwischen Korea und Sachsen in den Bereichen Forschung, Ökonomie und Soziales zu stärken und zu festigen, werde ich alles daran setzen, eine Brücke zwischen Korea und Sachsen zu errichten. Für mich ist es eine große Auszeichnung und ein Vergnügen, für die Koreanische Volksrepublik und ihre Einwohner zu wirken und den sächsisch-koreanischen Reisenden mit unserem Konsularservice zu unterstützen.

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