Deutsche Botschaft Khartum

Botschaft Khartum

Willkommen im Terminsystem der Deutschen Botschaft in Khartum! Das Missfallen vieler Muslime in Khartum richtet sich gegen Deutschland. Häfliger hat einen Blick auf die Situation in der Hauptstadt Khartum geworfen. Deutsche Botschaft Khartum - Deutsche Botschaft Khartum. über das Prüfungsamt mit einem Anschreiben an die Deutsche Botschaft in Khartum bei der.

Sudan: Stürmung der deutschen Botschaft war ein gezielter Angriff

Das Attentat auf die deutsche Repräsentation im Sudan war keine Selbstverständlichkeit. Seit Tagen war die Botschaft bereit, der Imam war massenhaft gegen Berlin vorgerückt. Khartoum - Der Ausbruch der Gewalt in der südsudanesischen Landeshauptstadt traf die deutsche Botschaft nicht ohne Vorbereitung, die Diplomatinnen hatten sich tagelang auf den Tag des Zornes eingestellt.

In Khartum kam es wegen des in den USA weit verbreitet gewordenen anti-islamischen Filmes "Innocence of Muslims" jedoch nicht zu Protesten, sondern gegen Deutschland. Die islamistischen Verkünder im Sudan und mittelbar auch die Bundesregierung haben spaetestens seit Beginn dieser Woche zu einer Massenkundgebung vor der Botschaft aufgerufen.

Verschiedene lmame animierten ihre Anhängerschaft mit der Behauptung, dass in Deutschland das Bildnis des hl. prophetischen Gottes bei der Demonstration entweiht wurde. Unterstützer von Pro NRW haben bereits öfter Cartoons von Mohammed bei ihren Rallyes in Deutschland getragen. In Khartum haben laut Beobachtern Fotos dieser Demo die Masse aufgewühlt. Die Proteste gegen Deutschland hatten in den letzten Tagen auch eine gewisse politik.

In Khartum hat das Auswaertige Amt am Dienstag Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, Kundgebungen mit Karikaturen von Mohammed in Deutschland zu unterlassen. "Die Aussage des Bundesministeriums in Khartum gegenüber Deutschland war klar: "Leider hat der deutsche Bundeskanzler eine Beschimpfung des Islams willkommen geheißen und damit das friedvolle Zusammenleben der Völker in Zweifel gezogen.

"Zugleich haben sich die Unterstützer der Radikalprediger in Khartum zu einer großen Demonstration mobilisiert. Eine der Predigerinnen verlangte die Abschiebung des Bundesbotschafters. Eine Anführerin der radikal-islamischen Befreiungsbewegung hat in dieser Woche mehrfach zu direkten Angriffen gegen die deutsche Staatsvertretung aufgerufen. Der Auswärtigen Amtes (AA) war sich der Gefahren sehr wohl bewußt und soll alle Deutsche im Sudan vor dem Ausbruch von Gewalt gewarnt haben.

Gleichzeitig wurde ein Sicherheitskonzept für die Botschaft entwickelt, und am vergangenen Tag war kaum einer der Angestellten in der Botschaft. Guido Westerwelles (FDP) Bundesministerium hat am vergangenen Wochenende versucht, die harte Linie der sudanesischen Landesregierung zu ändern. Voreilig wurde der Sudanese Ambassador nach Berlin gerufen, wo er die Botschaft in Khartum schützen sollte.

Der Antrag kam offensichtlich zu spaet - einige Stunde spaeter marschierten die DemonstrantInnen vor die deutsche Landesvertretung in Khartum und starteten ihren gewalttaetigen Aufstand. Um die Mittagszeit griffen wütende Demonstrationen die deutsche Botschaft an. Westerwelle sagte in Berlin, die Botschaftsmitarbeiter seien in Sicherheit. Jetzt seien sie in Deutschland. Ganz im Gegenteil: Eine weitere Demonstration wurde für nächsten Sonntagabend in Khartum bekannt gegeben.

Die Auswärtigen Amtes empfiehlt in einem laufenden Sicherheitsbrief, das Gebiet um die deutsche Botschaft bis einschliesslich des Sonntags zu umfahren. "Die" Botschaft der USA in Tunis stürmte", so die heutige FAZ-Liste. "Die" Botschaft der USA in Tunis stürmte", so die heutige FAZ-Liste. "Um die Mittagszeit griffen wütende Demonstrationen die deutsche Botschaft an. "Ich möchte SpOn noch einmal auffordern, den beschönigenden Begriff "Demonstranten" im Rahmen der gegenwärtigen Ereignisse nicht mehr zu benutzen.

Die Botschaft schliessen, die Entwicklungszusammenarbeit absagen, erledigt. Die Botschaft schliessen, die Hilfe absagen, erledigt. Sie bevorzugen Eindringlinge? Lublewski "Gegen 12 Uhr griffen wütende Demonstrationen die deutsche Botschaft an. "Ich möchte SpOn noch einmal auffordern, den beschönigenden Begriff "Demonstranten" im Rahmen der gegenwärtigen Ereignisse nicht mehr zu benutzen.

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