Deutsche Botschaft in Indonesien

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Indonesien

In Zweifelsfällen sollte die indonesische Botschaft in Berlin konsultiert werden. In Indonesien sind die biometrischen Passfotos bereits ein Akt für sich. ist eine Zweigniederlassung der Deutschen Botschaft in Indonesien. Bei der Beantragung eines Visums bei der indonesischen Botschaft in Berlin bedeutet Europa und damit etwas teurer als Indonesien oder Thailand.

Deutsche, österreichische und schweizerische Botschaft in Bali

Auch die Botschaften von Deutschland, der Schweiz und Österreich sind in der Indonesienhauptstadt Jakarta angesiedelt. In Bali haben jedoch alle drei Staaten ein eigenes Generalkonsulat, an das sich ihre Landsleute richten können. Die Missionen der Staaten können ihre Bürger im Auslande aufgrund ihrer speziellen Ortskenntnis oft gut informieren und beraten und auch in speziellen Notfallsituationen Hilfe leisten.

Es ersetzt nicht die örtlichen Verwaltungen und ist kein besserer Reiseveranstalter oder eine bessere Bank. Die deutschen, österreichischen oder schweizerischen Konsulate können dann für einen Austausch Sorge tragen, so dass jeder nach seiner Rückkehr problemlos nach Hause gehen kann. Wenn das Geld verloren geht, wird auch das zuständige Generalkonsulat versuchen zu unterstützen.

Sie knüpft den Kontakt zu Angehörigen oder Bekannten, die dann so schnell wie möglich überwiesen werden können. Auch die Botschaft oder das Generalkonsulat kann in Sonderfällen mit Geldern helfen, die natürlich später erstattet werden. Das Österreichische, Schweizerische oder Deutsche Generalkonsulat sollte sofort benachrichtigt werden, wenn ein Staatsbürger des betreffenden Staates in Gewahrsam genommen wird, fehlt oder sogar stirbt.

Anschließend werden sich die Repräsentanten der Botschaft mit den zuständigen Stellen des jeweiligen Staates in Kontakt setzten und geeignete Massnahmen ergreifen. Außerdem bemühen sie sich, ihre Bewohner bei Katastrophen oder anderen Krisen wie z. B. Krieg auf sichere Weise zu verlassen.

Protestaktionen von Marokko nach Indonesien: Mafia wütet Deutsche Botschaft im Sudan

Über der Botschaft in Khartum erhebt sich der schwarze Qualm. Die Protestaktionen gegen das muslimfeindliche Videoclip "Innocence of Muslims" gelangen nach dem Tode und der Zerstörung vor Vertretern der USA zum ersten Mal zu einer deutschsprachigen Auslandsmission. Tausenden von Muslimen erobern die deutsche Botschaft in der südsudanesischen Landeshauptstadt und reißen die schwarz-goldene Fahne auf. Die zwei DemonstrantInnen entfernen das Zeichen vom Botschaftsgebäude, es fällt auf die Strasse, DemonstrantInnen hüpfen darauf herum.

Zunächst war nicht klar, warum Deutschland am kommenden Wochenende in den Fokus rückte. An der Mauer einer Berliner Mauer sollen nach Angaben der bedeutendsten islamistischen Autorität des Bundeslandes Karikaturen von Mohammed auftauchen. Es wäre aber nicht das erste Mal, dass solche Demonstrationen eskalierten - das war bereits nach den Karikaturen der Dänen Mohammed im Jahr 2006 der Fall.

Auch in Khartum wurden die britischen und amerikanischen Vertretungen angegriffen. Die Auseinandersetzungen verschärfen sich vor der US-Repräsentanz. Doch für den Bundesbotschafter Rolf Welberts und seine fast zwei Jahrzehnte alten Angestellten sind die Demonstrationen keine Selbstverständlichkeit. Wie in anderen muslimischen Staaten ist die deutsche Repräsentanz in Khartum am Freitag geschlossen.

Vorsichtshalber wurden die Beschäftigten aber auch angewiesen, in jedem Falle zu Haus zu bleiben. Die Botschafterin des Sudan wurde in Berlin ins Außenministerium eingeladen. Er wurde auf die Wichtigkeit hingewiesen, die die deutsche Regierung dem Erhalt ihrer Diplomatie beimißt. "Die Angestellten sind in Sicherheit. Alles in Ordnung. "Es ist jedoch immer noch offen, wenn die Nachricht den Normalbetrieb wiederaufnehmen wird.

Neue Protestaktionen wurden für den kommenden Tag bekannt gegeben. Auch in anderen islamistischen Staaten gab es am vergangenen Wochenende Protestaktionen. Die US-Botschaft in Tunis wurde erstürmt. Mehrere hundert Menschen haben vor der US-Botschaft in Syrien protestiert. Im Jemen, in der Provinzhauptstadt Sanaa, feuerte die Gendarmerie warnende Schüsse ab und benutzte Wasserkanonen und Traenengas, als mehrere hundert Demonstrationen zur US-Botschaft marschierten.

Es gab auch Demonstrationen in Iran, Pakistan (Bild), Afghanistan, Indien, Bangladesch, Marokko, Indonesien, Jordanien und Irak....

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