Deutsche Botschaft in Guatemala

Die Deutsche Botschaft in Guatemala

Auf der Liste der deutschen Botschafter in Guatemala stehen die höchsten Vertreter des Norddeutschen Bundes, des Deutschen Reiches und der Bundesrepublik Deutschland in Guatemala. Die Botschaft befindet sich in Guatemala City. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie basiert auf einem Beschluss des Deutschen Bundestages. Die Handels- und Tourismusabteilung der Botschaft von Guatemala, um auch die deutsche Botschaft in Israel nach Jerusalem zu verlegen.

Deutsche Botschaft in Ciudad de Guatemala - Guatemala

Information über die Versicherung für das Schengen-Visum, sowie für Gäste aus Guatemala (u.a. Ländern), ausländische Gäste, Sprachschüler, Aupairs, Studierende, Reise in die USA, Emigranten.... Hier finden Sie die Adressen der Botschaft in Ciudad de Guatemala, Guatemala. Daten und Zahlen über Sie können Guatemala hier lesen (öffnet ein großes Fenster).

Es wird empfohlen, dass Sie einen unserer Mitarbeiter anrufen, um sich über die Öffnungszeiten zu informieren.

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In Guatemala befinden sich die höchsten Repräsentanten des Nordostdeutschen Staatenbundes, des Reiches und der Republik Deutschland in Guatemala. Die Botschaft befindet sich in Guatemala City. In Guatemala City führten die Verantwortlichen der Bundesregierung folgende Titel: Mit einem Vertrag zwischen dem Dritten Weltreich und Guatemala wurde am zwanzigsten Dezember 1887[1] beschlossen, dass Staatsangehörige beider Länder beim Grundstückserwerb auf dem Territorium des anderen Vertragspartners wie Staatsangehörige behandelt werden.

Dieses Abkommen war am 13. April 1915 ausgelaufen[2] und wurde am 16. November 1924 durch ein Handelsvertrag zwischen dem Dritten Weltreich und Guatemala erneuert[3]. ? Tabak C. Bringmann: Diplomatenhandbuch 1815-1963, K.G. S. 2001, S. 147, 506 S. Hans-Jörg Erb: Handbook der Bundesregierung: Achtes Semester, Personenregister Dohms erschienen 1937: Moskau in Lateinamerika, Aufsatz in::

Bd: 1, Bd. 5, Aug. 1937 Die Zeitung ist eine Fortführung der 1939 umbenannten Zeitung "Das Volk":

Botschaft Guatemala und Belize

Feldberichte aus Auswanderersicht sind eine wichtige Quelle für alle Ausreisenden. In unserer News-Seite findest du regelmäßige Nachrichten zum Thema Auswanderung und Auslandsaufenthalt. Egal ob vor der Abreise, im Urlaub, nach der Abreise oder vor der Rückkehr: Es gibt immer etwas, das Sie nicht vergißt.

Projektfahrt nach Guatemala im MÃ??rz 2015 mit RÃ?ckblick und Perspektive

Im Rahmen einer Projekt-Reise des Vorstandes im MÃ??rz 2015 wurden alle aktuellen Projekte der La Sonrisa de los Niños Foundation besichtigt und sieben neue SchulrÃ?ume eröffnet, mit der Ausnahme der AusbildungsstÃ?tten des Dominikanerpriesters Cristóbal Gempp im Dschungelgebiet von Petén, Wir haben zwei neue Projektgesuche vor Ort begutachtet und uns mit der Botschaft in Guatemala City und unseren Partnern Kinderothilfe (KNH), Fundación Agros Guatemala (Agros), Fundación Agros Guatemala, Fundación Agros Apoyos zum Thema Gesundheit (Fidesma) und Nues ("Nuestros Pequeños Hermanos") intensiv unterhalten.

Auch der folgende Beitrag gibt einen Einblick in die "Geschichte" unserer karitativen Organisation sowie in unsere Ziele und beleuchtet die aktuellen Problemstellungen. Die Exekutive hat sich auf Initiative der Botschaft sehr konstruktiv mit Repräsentanten der Botschaft und der GIZ ausgetauscht. Wesentliche Inhalte waren Fragestellungen der Entwicklungszusammenarbeit in Guatemala und eine mögliche Förderung durch die Botschaft/GIZ bei der Realisierung von Hilfsmaßnahmen für deutsche Hilfsorganisationen in Guatemala.

In Guatemala ist die deutsche Entwicklungszusammenarbeit nahezu ausschliesslich in landwirtschaftliche Projekte eingebunden. Die Möglichkeit, im Rahmen von Bildungsprojekten in Guatemala im Einzelnen logistisch oder finanziell von der Botschaft und der GIZ unterstützt zu werden, ist jedoch nicht ausgeschlossen. Mit dem neuen Bundesbotschafter, SE Matthias Sonn, haben sich die Kooperationsbereitschaft und die Beziehungen der Botschaft zu privatwirtschaftlichen Hilfsorganisationen erheblich erhöht.

Die von der Botschaft herausgegebene Informationsbroschüre "Juntos Creando el Futuro - La Cooperación Alemana en Guatemala" listet und beschreibt alle in Guatemala tätigen Hilfsorganisationen, die Projekte durchführen, auflisten und beschreiben, was auch den Umgang mit anderen Hilfsorganisationen in Deutschland erleichtert. Darüber hinaus trifft sich die Deutsche Botschaft mit den Hilfsorganisationen und hat sich zum Ziel gemacht, die Beziehungen zu intensivieren.

Nach der Entlassung des damals verstorbenen Bundesbotschafters SE Dr. Peter Linder, der auch unsere Gründung in vorbildlicher Weise unterstützte, z.B. durch die Teilnahme an Eröffnungszeremonien in Sumalito, wieder ein hoffnungsfrohes und ermutigendes Signal. Auch die Repräsentanten der Botschaft konnten mir wichtige Informationen über ein von der EU gefördertes Forschungsprojekt zur Behandlung einer bedrohlichen Pilzerkrankung in der Kaffeepflanze erteilen.

Diese Informationen konnte ich an unseren Kooperationspartner Agrros weiterleiten, der den von unserer Organisation geförderten Kaffeebau in der Region Ixil im nördlichen Guatemala betreut. Bis zu 70% der Kaffee-Pflanzen in Guatemala sollen vom Pilzbefall betroffen sein. In Guatemala sind die Ernteausfälle bis zu 50%, was für die Campesinos und ihre Angehörigen verheerende Auswirkungen hat, die in gutem Alter ohnehin nur über ein jährliches Einkommen von 500 - 700 USD verfügen.

Auch deshalb, weil der Anbau von pilzresistenten Kaffee-Pflanzen gerade erst angefangen hat (25.000 neue Kaffee-Pflanzen werden zurzeit im Centro Éxil von La Sonrisa in Nebaj angebaut) und ein Kaffeesträucher erst nach 3 - 4 Jahren ausreicht. Könnte unsere Förderstiftung eine deutsche Forschungsinstitution oder Hochschule für das Forschungsprojekt gewonnen werden, wäre auch eine Förderung des Forschungsprojekts durch La Sonrisa vorstellbar.

Für unsere Gründung in der Gegend von Guatemala ist die Fondación Agrarstiftung ein bedeutender Partner in der Grenzregion zu Mexiko. Mit der von Sr. Alfred Kaltschmitt gegründeten Fondación Agrarstiftung sollen Familie und Landgemeinden in der Gegend von Exil durch Landverteilung, landwirtschaftliche Ausbildung und Ratschläge (Anbau von Getreide, Erdäpfeln und vor allem Kaffee) unterstützt werden.

Die Firma Agrros erwirbt den grünen Kaffe und vertreibt ihn in den USA. In der Dorfentwicklung und Bildung kooperiert sie mit der Kinderothilfe und unserer Organisation. Von Beginn an war die Kooperation mit der Firma Agris, aufgrund der verschiedenen Strukturen von La Sonrisa als gemeinnützige Organisation und der NPO ( "FPO") mit amerikanischem Charakter, sehr schwer.

Als der Vorstand das Agros-Büro in Guatemala City besuchte, war es eine Überraschung, dass das Management von Agrros plötzlich komplett umgestiegen ist. Die neuen Agros-Manager haben jedoch die Grundlage für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit bis 2017/2018 geschaffen: Beaufsichtigung der Schulanlagen von La Sonrisa mit dem Internat Casa Angela in Sumalito; Organisation des Stipendienprogrammes unserer Stipendienstiftung für das Studieren von jungen Menschen aus Sumalito an der Universität des Tales in SOLOLA; Unterhalt und Betreiben des von La Sonrisa gegründeten Schulungszentrums Centro IIxil in Nebaj; Zusammenarbeit mit KNH und unserer Organisation bei der Dorfentwicklung und den Bildungsmassnahmen in der Region Ixil.

Im vergangenen Jahr hat unsere Organisation für die Asociación Casa del Nino ( "CANi") in Jocotenango bei Antigua eine Primarschule für Schüler aus ärmlichen bäuerlichen Familien gebaut. Ein sehr gutes Investment unserer Gründung. Für La Sonrisa fallen keine Nachlaufkosten an. Das Casa del Niño-Projekt umfasst auch die Finca Santa Barbara, wo berufspraktische Ausbildungen (insbesondere Tischlerei und Schmiedekunst) stattfinden.

Das Berufsbildungsprojekt und die Schreinereiausbildung habe ich besichtigt und war von der Lernbereitschaft der jungen Leute (etwa die Haelfte davon Maedchen) begeistert. Um den weiteren Aufbau der Workshops zu unterstützen, wurde unsere Gründung beauftragt. Seit 2014 unterstützt La Sonrisa die Zusammenarbeit zwischen uns und unseren Heimen in der Region Chimaltenango. Im Jahr 2014 hat sich unsere Organisation bereit erklärt, die Förderanträge von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN zu trennen, um die berufliche Bildung zu verbessern und zu konzentrieren, nur unter der Bedingung, dass eine gemeinsame Ausbildung stattfindet.

Die beschlossene Bewertung fand während des Besuchs des Vorstandes von La Sonrisa in Parramos statt. Durch Kostensteigerungen und den Aufbau der beruflichen Bildung wurde der Unterstützungsbeitrag unserer Organisation gegenüber 2014 um 50% gesteigert. Seit 2010 unterstützt La Sonrisa dieses Vorhaben (Montag bis Freitag Radiounterricht bei Radio Asunción, Samstagsunterricht in dezentralisierten Bildungseinrichtungen), jüngst mit einem Betrag von ca. EUR 2.000,- pro Jahr.

Zudem erhöhte unsere Organisation die Anzahl der Wochenendbildungszentren von 4 auf 17 für rund EUR 5.000, da zunächst viele junge Menschen auf dem Weg zu den fernen Bildungszentren angegriffen und inhaftiert wurden. Projektverantwortliche und Jugendliche bedankten sich bei La Sonrisa für die neue Institution "am Ende der Welt".

In einem neuen Kooperationsvertrag möchte die Kinderothilfe mit unserer Gründung eine weitere Unterstützung für das Radio-Schulradio-Projekt für 2 - 3 Jahre ab 2016 und La Sonrisa hat eine weitere Unterstützung für eine geplante Ausweitung des Radio-Schulradio-Projektes auf besonders ärmere und entlegene Ortschaften in der Grenzregion zu Mexiko (Richtung Huehuetenango) beantragt. Das Kuratorium von La Sonrisa wird auf der kommenden Sitzung des Kuratoriums über die Anträge und den Förderumfang für das Radio-Schulradio-Projekt ab 2016 beschließen, womit das Kuratorium in jedem Fall eine Laufzeitverlängerung der bestehenden Mittel bis 2017/2018 beschließen und vorlegen wird.

Der anscheinend aussichtslose Zustand in der entlegenen Region Ixil (benannt nach den dort ansässigen Nachkommen von Ixil May) im nördlichen Guatemala und ein Aufruf der Kinderothilfe waren schließlich der Grund für die am 27.11.2007 gegründete La Sonrisa de los Niños. Der damals Vorsitzende der Kinderothilfe in Duisburg sprach mich an und bat um Unterstützung für die durch den langen Buergerkrieg ( (1960 - 1996) zerstoerte Ixilregion.

In Sumalito und den benachbarten Bergdörfern flohen die Einwohner nach brutalen Massenmorden über die Grenzen nach Mexiko und kehrten erst im Frühjahr 2000 in ihre verwüsteten Orte zurück. Dass eine solche Aufgabe - wenn überhaupt - nur mit einer guten Gemeinde und genügend Anfangskapital sowie profunden persönlichen Erfahrungen im guatemaltekischen Staatsbürgerkrieg gemeistert werden konnte, hat mich dann dazu bewogen, die Gemeinnützigkeit der gemeinnützigen Gründung von La Sonrisa de los Niños zu erwirken.

Das Kuratorium (10 Mitglieder) und der Verwaltungsrat von La Sonrisa waren sich von Beginn an einig, dass nur ein Grundbildungskonzept, eine zentrale Sekundarschule mit einer Internatsschule für Kinder und Jugendliche aus entlegenen Gebirgsdörfern und anschließende Berufsausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche zu dem Zweck beitragen können, dass die Kinder und Jugendliche in der Region Ixil eine wirkliche Chance auf ein traditionelles, aber selbst bestimmtes und menschwürdiges Dasein haben.

Durch den Bau von zahlreichen neuen Klassenräumen für die Grundschule (zuletzt 2015 in Ixtupil), den Bau und die Bewirtschaftung einer Hauptschule (2009) und des Internates Casa Angela (2010, für 45 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11-15 Jahren), Mit der Einrichtung des Centro Ixil Trainingszentrums in Nebaj (2012/2013) und einem Stipendienprogramm (ähnlich Bafög) für Schulabgänger unseres Gymnasiums in Sumalito an der berühmten Universität del Valley in Sulolá haben wir einen wichtigen ersten wichtigen Beitrag zur Erreichung unserer Ziele geleistet.

Ich konnte in lxtupil wieder für den Schulbesuch und das Schulinternat Casa Angela Werbung machen, schon jetzt kommen viele Schülerinnen aus lxtupil in unser Schulinternat in Sumalito. Im Gespräch mit den Erziehungsberechtigten (mit freundschaftlicher Umsetzung in Ixil-Maya durch die kleine Elena) wurde die Bereitwilligkeit sichtbar, den Kinder die Chance für die Zukunft in Sumalito zu geben.

Ingesamt ist die Werbung für das Unternehmen ein großer Vorteil für La Sonrisa. Wir haben uns auch gefreut, unsere Schule in Sumalito zu besuchen. Das Gymnasium, das wir 2009 gebaut haben (für bis zu 110 Schüler), hat zur Zeit 90 Studenten (60 aus Sumalito und anderen nahe gelegenen Orten in Caserio und 30 Studenten aus dem Casa Angela Internat).

In der Internatsschule Casa Angela gibt es zur Zeit 18 Schülerinnen im alter von 12 - 15 Jahren (Tendenz steigend). Die Internatsschule hätte Platz für 22 Schülerinnen. Weil die Anzahl der Internatsschüler aus unterschiedlichen Gruenden stockt, ist es denkbar, das Internet nur fuer Maedchen zu nuetzen. Das war von vornherein beabsichtigt, denn wir wollten vor allem Frauen unterstützen, die in der Region Ixil noch stark beeinträchtigt sind und als schlechter dastehen.

Damals war der Internatsbau jedoch nur dann "genehmigt", wenn wir auch 23 Plätzen (d.h. einen mehr als für Mädchen) für Buben bereitstellten. Das Schulinternat ist sehr offen und zuvorkommend. Für die Zulassung zum Schulinternat und die Chance auf ein völlig anderes, selbst bestimmtes Zusammenleben durch Ausbildung und anschließende Berufspraxis oder gar Studien.

Der Tutor Maria Fernandez macht eine ausgezeichnete Sache und ist viel mehr als ein Tutor und Betreuer für die Schüler. In der Internatsschule (auch zwischen Mädels und Jungs) herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Bei meinen privaten Unterhaltungen mit den Mädels wurden mir auch keine Schwierigkeiten in Bezug auf Unterkunft, Essen und Transfer in die Heimatdörfer sowie den Schulbesuch gemeldet.

Die Internatsschule Casa Angela bleibt ein integraler und beliebter Teil unserer Hilfsarbeit in Guatemala. Zum Besuchsprogramm bei Projektfahrten der Betreuer unserer Foundation gehört immer auch das Schulungszentrum Centro lxil von Agrros in Nebaj/paraiso. Das Centro lxil wurde von unserer Organisation 2012/2013 als "Berufsbildungseinrichtung" mit hohen Kosten für die Landwirtschaft gegründet.

Centro Ixil befindet sich nach wie vor in Startschwierigkeiten und verfügt über ein bachillerato-Abschlusszeugnis. Auf dem Gebiet der Pflanzenzüchtung hat das Centro Ixil bereits einen ausgezeichneten Namen für den Anbau von pilzresistenten Kaffees. Unsere Förderstiftung wird ab Jahresmitte 2015 auch Praktika für Handwerk und Pflanzenzüchtung (Verbesserung der Anbauverfahren, Sicherung der Kaffeepflanze vor der Gefahr einer Pilzkrankheit) und für Studenten aus Sumalito am Samstag im Centro Ixil unterstützen.

Das Centro Ixil, das weitgehend durch Zuwendungen der Euwax-Stiftung, Basel-Bissingen, finanziert wurde, ist trotz der Startschwierigkeiten eine sehr vernünftige Anlage, um jungen Menschen in der Region Ixil eine Karrierechance zu geben. Highlight meiner Projekt-Reise war der Aufenthalt der Schüler von Sumalito nach Sóllá. Fünf Studierende im Alter von 15-18 Jahren und fünf Studierende im Alter von 16 bis 20 Jahren nutzen seit dem Jahr 2015 unser Stipendienangebot und lernen an der berühmten Universität des Tales in Sole.

Die Hochschulleitung und mehrere Professorinnen und Professoren sowie die Studierenden begrüßten uns und informierten uns in einem ausfÃ??hrlichen GesprÃ?ch und mit Videoarbeiten Ã?ber das Studienprogramm, die begleitenden weiteren AktivitÃ?ten sowie die Anmerkungen und Schwierigkeiten der Studierenden. Der Studiengang besteht zunächst aus einem zweijährigen Basisstudium (Bachelor) mit den Schwerpunkten Mathe, Spanische (was den Schülern aus Sumalito Schwierigkeiten macht, da dort nur Ixil-Maya spricht und die Schüler nur in der Schulzeit die spanische Sprache lernen), Agrarwissenschaften, Naturwissenschaft, Wirtschaft und Touristik.

Mittlerweile haben sich die Studierenden aus Sumalito an der Hochschule angesiedelt, die Studierenden des ersten Jahrgangs 2014 verhelfen den neuen Studierenden zu einer besseren Eingewöhnung im Ausland und im Kampf mit Konkurrenten, zum Teil besser ausgebildeten Studierenden aus den urbanen Gegenden Guatemalas. Ein sehr freundliches, hilfsbereites und homogenes Team von Schülern aus Sumalito.

Die Schüler in Sumalito und ihren Dörfern bat ich, ihr Studieren in Solola zu fördern und ermutigte sie, den Video-Film der Hochschule für Werbemaßnahmen in der Region Ixil zur Verfugung zu stellen. 2. Hintergründe sind, dass wir aufgrund der Schulstruktur in unseren Schulanlagen in Sumalito zur Zeit noch verhältnismäßig wenige Interessenten für 2016 haben und vor allem die Lebens- und Lernbedingungen in der Großstadt SOLOLÁ (auch das Touristengebiet am Atitlansee) sehr besorgniserregend sind.

Bis 2017 werden voraussichtlich 10 Bewerber erwartet, so dass wir dann wieder die vorgesehene Anzahl von 5-6 neuen Studierenden pro Jahr haben werden. Sachlich gesehen sind 10 Studierende der Hochschule Tals ein großer Fortschritt für den Aufbau der im Jahr 2009 gegründeten, vernichteten Bildungsstätten in der Region Ixil.

Ende 2013 begann unsere Gründung mit der Renovierung und dem Umbau von Primarschulen. Ich habe die traditionelle Feier und die Aufführung der Bundeshymne mit einer Schweigeminute zum Andenken an die Flugunfallopfer kombiniert. Unser Verein genießt in der Gegend von San Andrés Itzapa/Chimaltenango einen exzellenten Namen und besitzt den Goldschlüssel zur Hauptstadt Itzapa.

Die Bürgermeisterin von ltzapa war bei allen Eröffnungszeremonien dabei und betonte in beeindruckenden Ansprachen, wie wichtig die Unterstützung unserer Foundation ist. Unsere Organisation unterstützt seit 2011 ein Strassenkinderprojekt im südlichen Guatemala, im Distrikt Cerro von San Miguel Petapa. Sollte unsere Organisation das Projekt Strassenkinder nicht weiterführen, wären die Strassenkinder ganz ohne Mithilfe der Jugend.

Auf den Straßen und in Linienbussen werden ältere Frauen angegriffen, missbraucht und geraubt, und Knaben und Frauen werden zu Drogendienstleistungen erzwungen. Deshalb werde ich den Vorstand der Stiftung La Sonrisa ersuchen, das folgende Hilfeprogramm zu genehmigen: Die Straßenkinderprojekte werden weiterhin mit einem festen Betrag pro Jahr gefördert (Betreuung in Montsinai, Betreuung aller Strassenkinder im ACEDIF-Projekt, Unterkunft von jüngeren Frauen in Pflegefamilien).

Außerdem bietet das Programm ACEDIF im Stadtzentrum von San Miguel Petapa zunächst Ausbildungskurse für 50 Schülerinnen ab 12-14 Jahren (u.a. Kauf von Maschinen, Webmaschinen und kleinen Maschinen/Werkzeugen) in den Bereichen Carte Confección (Weberei und Textilarbeit), Panoramabäckerei, Friseur, Computación, Hereria (filigranes Schmieden) und Artesania (Handarbeiten).

Noch ist die Finanzierungsmöglichkeit offen, zumal unsere Basis aufgrund der drastisch verschlechterten Wechselkurse Euro/USD/Quetzales bereits 2015 rund 40% mehr Mittel zur Refinanzierung laufender Vorhaben benötigt. Eine mögliche neue Hilfsaktion unserer Organisation ist ein Strassenkinderprojekt der ADUS (Asociación Dejando Una Sonrisa) in Jocotenango (ca. 5 Kilometer von der damaligen Stadt Antigua entfernt).

Die Original-Bewerbung für La Sonrisa war irreal. Während meines Besuchs bat ich die zuständigen Personen von Adam Dixon, die vorgesehenen Ausbildungsangebote mit der von La Sonrisa geförderten CANI-Institution zu stimmen und ggf. zu stimmen. Über die Finanzierung der Projekte entscheidet der Stiftungsvorstand von La Sonrisa auf der kommenden Sitzung des Stiftungsrates.

In Guatemala hat sich unsere Organisation einen sehr hohen Stellenwert erarbeitet, auch weil wir immer ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner sind, der die kulturellen Eigenheiten und den Wert der indigenen Völker respektiert und keine falsche Erwartungshaltung weckt. Mit unserer Hilfe in Guatemala sind wir auf dem richtigen Weg, was nicht heißt, dass wir nicht über die Strukturausrichtung unserer Hilfe auch wegen der dramatischen Verschlechterungen des Wechselkurs- und Finanzumfelds nachgedacht haben.

Dennoch werde ich dem Stiftungsvorstand von La Sonrisa empfehlen, die Strassenkinderprojekte in San Miguel Petapa und Jocotenango wieder mit finanziellem Aufwand umzusetzen.

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