Deutsche Botschaft in Belgien

Die Deutsche Botschaft in Belgien

Brussel (Botschaft); Verwaltungsbezirk : Belgien. Community und German Community) sind zuständig für Bildung und (Grundlagen-)Forschung an Hochschulen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Botschaft des Königreichs Belgien in Deutschland. Zuständig ist die Deutsche Botschaft in Neuseeland.

Die Botschaft des Königreichs Belgien in der Republik Kroatien Adresse:

Besprechungen

Unser Anliegen! Das Personal, das ich je auf Botschaftsebene kennengelernt habe. Feldberichte aus Auswanderersicht sind eine wichtige Quelle für alle Ausreisenden. In unserer News-Seite findest du regelmäßige Nachrichten über Auswanderung und Auslandsaufenthalt. Egal ob vor der Abreise, im Urlaub, nach der Abreise oder vor der Rückkehr: Es gibt immer etwas, das Sie nicht vergißt.

Brüssel - Belgien

Die Auseinandersetzung zwischen Flandern und Walonen bedroht die Teilung des Landes. Eine Auseinandersetzung, die seit vielen Jahren schwelgt und die auch, aber nicht nur, um die Sprachen geht, eine Auseinandersetzung, die in den vergangenen Wochen einen neuen Gipfel erreichte.... aber Belgien muss jetzt mit seinen beiden großen Bevölkerungsschichten zusammenleben und einen Weg für die rund 11 Mio. Menschen aufzeigen.

Der Staat, der eine Parlamentsmonarchie ist, begrenzt Deutschland, Luxemburg, Frankreich und die Niederlande und hat auch einen Teil der Nordsee. Auch der Rundgang von Spa-Francorchamps ist für Gäste geöffnet: "Kommen Sie mit Ihrer ganzen Familie oder mit Ihren Bekannten, um die Landschaft der Strecke in mehrsprachiger Führung zu entdecken", hier werden Sie umworben.

Belgisches Auslandsbüro

Belgiens föderalistische Strukturen haben einen sehr starken Einfluss auf die Wissenschaftspolitik. Belgien unterhält intensive und gutnachbarschaftliche Kontakte zu Deutschland. Zwischen Deutschland und Belgien besteht auf Staatsebene kein Einvernehmen über die bilaterale Wissenschafts- und Forschungszusammenarbeit. Die Wissenschaftskooperation mit Belgien findet im Zuge des European Research Area (ERA) größtenteils im direkten Austausch zwischen Wissenschaftlern und Forschungsinstitutionen statt, ohne dass es einer besonderen staatlichen Kontaktaufnahme bedürfte.

Einer der Schwerpunkte ist die Förderung des Auf- und Ausbaues von Netzen. Belgien hat 2013 2,28% seines Bruttoinlandsprodukts (ein historisches Hoch für Belgien) in Forschung und Entwicklung investiert1. Belgien war damit über dem EU-Durchschnitt von 1,92% und etwas unter dem OECD-Durchschnitt von 2,40% (2012). Die F&E-Anteile der Privatwirtschaft liegen bei fast 68% und sind im EU-Durchschnitt mit 62% vergleichsweise hoch, obwohl sie sich auf wenige (meist multinationale) Firmen konzentrieren.

Mit dem Bericht über die globale Wettbewerbsfähigkeit 2014-2015 belegt Belgien den 18. Platz unter den EU-Staaten, hinter Dänemark und vor Luxemburg. Die drei Schlüsselindikatoren (Rahmenbedingungen (Rang 22), Wirtschaftlichkeit (Rang 18) und Innovationen (Rang 12)) sind besonders bemerkenswert, da sie unter dem Durchschnitt liegen. Nach dem Gesamtindikator der Innovationsunion 2015 (IUS 2015) rangiert Belgien bei der Innovationsleistung über dem EU-Durchschnitt an neunter Stelle Belgien ist zusammen mit seinen Nachbarländern Luxemburg und den Niederlanden einer der sogenannten Innovationsanhänger in der EU.

Verglichen mit den vergangenen Jahren ist die belgische Innovationskraft stagnierend. Belgiens Zielvorgabe, bis 2020 3 % seines Bruttoinlandsproduktes (BIP) in den Bereich FuE zu stecken, ist im National Reform Programme 2014 festgeschrieben. Auf gesamtstaatlicher Ebene hat eine Sachverständigengruppe (Hochrangige Gruppe 3 % Belgien ) bereits 2006 einen Sachstandsbericht über die Lage in den Bereichen Wissenschaft, Technik und Innovationen vorgelegt.

Darin werden die Probleme vor dem Hintergrund des Lissabon-Ziels (3% des BIP) beschrieben. Dabei plädierte er für eine stärkere Integration der Forschungs-, Technologie-, Entwicklungs- und Innovations-Politik ("Belgischer Forschungsraum"). Belgiens föderalistische Strukturen haben einen starken Einfluss auf die Gestaltung der Wissenschaftspolitik und die Gestaltung des Forschenden. Kommunen und Kommunen haben starke Kompetenz in Wirtschaft, Politik, Forschung und Entwicklung.

In erster Linie sind es die flämischen und wallonischen Gebiete (Region Brüssel und Wallonien ), die für die Entwicklung der anwendungsorientierten (industriellen, technologischen) Forschungs- und Innovationstätigkeiten sorgen. In der Flämischen und Französischen Gemeinde sowie in der Deutschen Gemeinde sind die Gemeinden für die Ausbildung und (Grundlagen-)Forschung an den Universitäten tätig. Formell gibt es daher eine Vielzahl von Institutionen, die für die Bereiche Naturwissenschaften, Technik, Forschung und Innovationen Verantwortung tragen.

Die Gremien bestehen aus Personen aus Wissenschaft, Hochschule, Industrie und Zivilgesellschaft. Immer mehr Technologienetzwerke sind in der Grenzregion zwischen Deutschland und den Niederlanden in Kooperation mit Firmen, Institutionen und Institutionen aufgebaut worden. TTR-ELAt steht für "Top Technologieregion - Eindhoven/ Leuven/ Aachener Technologiedreieck". Auch innerhalb der tri-nationalen Euregio Maas-Rhein EMR (mit den Niederlanden) besteht eine enge grenzübergreifende Kooperation.

An dieser Stelle gibt es die Europäische Kommission. In der Eupener Region ist ein Schwerpunktthema der Region "Wirtschaft und Innovation". Bei den Fachprogrammen des BMBF liegt der inhaltliche Fokus der Projekte mit belgischen Einrichtungen auf den Bereichen Kommunikations- und Informationstechnologie sowie Umwelttechnologie und -forschung nach Absolutwerten.

EU-Forschungsrahmenprogramm wurden gemeinsame Vorhaben in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, Gesundheitswesen und Verkehr durchgeführt. Im EU-Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm "Horizont 2020" ist ebenfalls eine recht enge Zusammenarbeit zwischen deutschen und belgischen Partnern erkennbar.

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