Deutsche Botschaft Dominikanische Republik

Botschaft Dominikanische Republik

Vertretung Deutschlands in Santo Domingo. Generalkonsulat und Botschaft - Santo Domingo, Dominikanische Republik. Genaue Adresse: Deutsche Botschaft in der Dominikanischen Republik. Sie finden hier die direkten Kontaktdaten der deutschen AHK in der Dominikanischen Republik. Ehefrau und Kinder lebten in Deutschland.

Die Dominikanische Republik: Reise- und Sicherheitsberatung

Das Kriminalitätsniveau in der Dominkanischen Republik ist sehr hoch. In Santo Domingo und in den touristischen Gebieten der nördlichen Küste hat die Zahl der Gewaltverbrechen in jüngster Zeit deutlich zugenommen, und der Waffenbesitz und -gebrauch ist weitläufig. Immer wieder werden auch fremde Urlauber und im Lande wohnende Deutsche Opfer von bewaffneten Raubüberfällen.

Die ausländischen Reisenden sind in den Tourismuszentren Ziel von Angriffen in Urlaubsunterkünften und im Straßenverkehr. Wir empfehlen, nicht bei Straßenhändlern zu bestellen und keinen Juwelen oder Handys auf der Strasse zu haben. Die Reisenden sollten an Geldausgabeautomaten vor allem in Schutzgebieten - zum Beispiel bei einer Hausbank in einem geschäftigen Einkaufszentrum - Geld beziehen, außerhalb der Öffnungszeiten keine großen Bargeldmengen beziehen und sich beim Bezug nicht überwachen lassen. 2.

Im Falle eines Konflikts benutzen Dominikaner manchmal Kleinwaffen als Bedrohung. Die Reisenden, die in dieser Zeit in die Dominikanische Republik reisen, müssen mit tropischen Stürmen und starken Niederschlägen gerechnet werden und werden aufgefordert, die Angaben über Hurrikane im Ausland mitzugehen. Die Dominikanische Krisenreaktionsstelle COE (Centro de Operaciones de Emergencias) stellt den jeweiligen Bundesländern eine Applikation ("AlertaCOE") mit aktueller Information über gefährdete Situationen zur Verfügung.

In der Dominikanischen Republik befindet sich eine Erdbebenzone, die zu Beben führen kann. Für deutsche Staatsangehörige wird die Aufnahme in die Krisenpräventionsliste für einen schnellen Kontakt in Notfällen dringend angeraten. In die Dominikanische Republik sollten die Reisenden eine ausreichende Reisekrankenversicherung abschließen, die im Ernstfall auch einen Notfallflug nach Deutschland deckt, s. auch Medical Care.

Eine Sozialversicherungsvereinbarung mit der Domenikanischen Republik besteht nicht. Die deutschen Krankenversicherungen zahlen nicht für den ambulanten und stationären Aufenthalt in der DOM. In Praxen und Privatkliniken sind die Kosten für die Versorgung wesentlich größer als in Deutschland und müssen vor der Therapie bezahlt werden. Im Hotelbereich und in touristisch stark frequentierten Gegenden ist die Kommunikation auf englischer Sprache (mit Einschränkungen), selten auf deutscher Sprache, möglich.

Ab Santo Domingo sind andere Gebiete mit dem Fernbus leicht zu erreichen. Gerade im Strassenverkehr ist aufgrund des agressiven Fahrverhaltens und der häufig nicht eingehaltenen Verkehrsvorschriften ein besonders vorsichtiges und verteidigendes Handeln erforderlich. Wir empfehlen, nachts nicht ohne einen erfahrenen Führer über das Festland zu fahren. Wenn möglich, sollten Landfahrten so gestaltet werden, dass das Reiseziel auch bei Tag gut ansprechbar ist.

Ein ausreichender Schutz vor der Vermietung ist erforderlich, da der Vermieter nach dem Vertrag der Republik Dominikanische Republik den Fahrzeugwert ersetzt und die lokalen Versicherer in der Regel nicht für diesen Schaden aufkommen. Für einen Touristenaufenthalt ist der deutsche Führerausweis zwar bekannt, es wird jedoch empfohlen, den ausländischen Ausweis mitzubringen.

Fallbeispiele, in denen deutsche Investoren mit hoher Renditechancen von (vermeintlichen) Investment- und Kreditgesellschaften angezogen wurden, die sich als Mantelgesellschaften in der DDR erweisen. Die nationale Währung ist der Dominikanische Peso DOP. Immer wieder kam es zu illegalen Bezahlungen vor Ort oder in einem Drittstaat mit bisher in der Dominkanischen Republik verwendeten Karten.

Die Barzahlung ist vor diesem Hintergrund in der Regel einer Kreditkartenzahlung zu unterziehen. Die dominikanische Bank kann den Austausch von 200,- oder 500,- Euro-Scheinen verweigern. Daher wird der Transport kleinerer Geldscheine mitgenommen. Für deutsche Staatsbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen: Laut der Dirección General de Migración müssen die ausländischen Pässe bei der Einfuhr noch für einen Zeitraum von sechs Monaten gelten.

Die Reisenden sollten sich vor der Abreise bei ihrer Fluglinie nachfragen. Für eine einzige Ein- und Ausreise und einen längerfristigen Aufenthaltsaufenthalt von bis zu 60 Tagen ist kein Einreisevisum erforderlich. Die Touristikkarte, die bisher bei der Buchung erhältlich war, wird nun im Tarif enthalten sein, so dass der Kauf bei der Buchung erspart wird. Wer regelmäßig in die Dominikanische Republik einreisen möchte, muss bei der Botschaft der Republik Berlin oder einem Konsulat ein Daueraufenthaltsvisum ("Residencia") einreichen.

Es ist nicht mehr möglich, eine Aufenthaltsgenehmigung ohne ein auf den Zweck des Aufenthalts zugeschnittenes Visum zu beantragen. Die Anwesenheit einer Aufenthaltsgenehmigung wurde in jüngster Zeit zunehmend von den zuständigen Stellen der Region überwacht, auch bei polizeilichen Durchsuchungen. Stellt sich heraus, dass ein ausländischer Staatsbürger keine gültige Aufenthaltsgenehmigung hat, können Strafen bis hin zur Freiheitsstrafe verhängt werden.

Laut den dortigen Einwanderungsbehörden kann ein illegaler Wohnsitz im Lande zu einem Wiedereinreiseverbot für Personen werden. Kinder, die dauerhaft in der Dominkanischen Republik wohnen oder die die dominikanische Staatsbürgerschaft haben und nicht mit beiden Erziehungsberechtigten mitreisen, brauchen eine von der Allgemeinen Procuraduria de la República Dominicana bestätigte, notariell beurkundete Erlaubnis des nicht reisenden Vaters.

Zur Vermeidung von Problemen bei der Wiedereinreise sollten Kinder, die allein oder in Begleitung eines Elternteils reisen, die Erlaubnis des anderen Erziehungsberechtigten mit sich haben. Nähere Informationen erhalten Sie beim Fremdenverkehrsbüro der Republik Dominikanische Republik in Frankfurt am Main.

Die Einreisevorschriften für deutsche Staatsbürger können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern. Rechtlich verbindliche Auskünfte und/oder zusätzliche Auskünfte über Zulassungsbestimmungen können Sie nur bei der Botschaft oder dem Generalkonsulat Ihres Landes einholen. Sie wird auf der Zollanmeldung abgegeben, die der Reiseteilnehmer bei der Einreise ausfüllt und dem zuständigen Ministerium übergibt.

Für detailliertere Informationen zur Zollabfertigung wenden Sie sich bitte an die Botschaft Ihres Bestimmungslandes. Sie können die Zollvorschriften für Deutschland auf der Website der Zollbehörden und per Applikation "Zoll und Reise" oder per Telefon einsehen. Gezielte Suche nach Arzneimittelkurieren - zum Beispiel auf Flugplätzen wie Punta Cana, Puerto Plata oder Santo Domingo - auch mit Hilfe von Röntgenapparaten und besonders ausgebildeten Sniffern.

Auch deutsche Kuriere werden beim Verlassen des Landes regelmässig von den zuständigen Stellen aufgespürt und verhaftet. Bei einer Verhaftung empfehlen wir, die Botschaft von Santo Domingo zu kontaktieren. Deshalb wird vom Auswärtigen Amt in Absprache mit der DTG (Deutsche Tropenmedizinische Vereinigung für Weltgesundheit ) und dem Robert-Koch-Institut auf vermeidbare Fahrten in die Zika-Virenausbruchsgebiete verzichtet, da die Gefahr von frühkindlichen Missbildungen bei infizierten Müttern besteht.

des Auswärtigen Amtes empfehlen, die Standardschutzimpfungen während einer Fahrt nach dem aktuellen Impfterminkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder- und Erwachsenenbildung zu durchleuchten. Reiseschutzimpfungen werden gegen Hepatitis A, bei längerem Aufenthalt oder spezieller Belastung auch gegen Hepatitis B, Typhus, Hepatitis B, Typhus, Hepatitis B und ggf. Cholera durchgeführt (siehe unten).

Durch die anhaltende Cholera-Epidemie im benachbarten Haiti hat sich der Erreger auch auf die Dominikanische Republik ausbreitet. Das Infektionsrisiko für die Reisenden in der Dominkanischen Republik ist ohne intensiven Patientenkontakt, zum Beispiel in Spitälern, sehr niedrig. Selten kommt es zu schweren Folgen bis hin zum möglichen Tod, vor allem bei der einheimischen Bevölkerung.

Weil es zur Zeit keine Impfungen, Chemoprophylaxe oder gezielte Therapien gegen Dengue gibt, ist die konsequente Umsetzung von persönlichen Massnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen die einzig stelle. Wie in anderen Regionen der karibischen Region gibt es seit dem Jahr 2014 auch in der Dominkanischen Republik Fälle von Chikungunya.

Im ganzen Lande, insbesondere in den Westprovinzen (Azua, Bahoruco und Dajabón) und in La Altagracia (Punta Cana) ist das Gefährdungspotential gering. Die grössten Metropolen des ganzen Jahres, Santo Domingo und Santiago, werden als Malaria-frei eingestuft. Von einer Chemotherapie wird generell abgeraten; je nach individueller Reiseart kann es ratsam sein, im Bedarfsfall nach ärztlicher Beratung ein Chloroquin-Notfallmedikament mitzunehmen.

Wegen des Infektionsrisikos durch Mücken wird allen Passagieren empfohlen: Vor allem von Anfang an bestand die Gefährdung, dass Fisch toxische Alge verschluckt hat, die auch beim Menschen zu starken Blutvergiftungen führt (Ciguatera). Vor allem durch ungeschützten Sexualkontakt, Drogenmissbrauch (unreine Injektionsspritzen und Kanülen) und Transfusionen ist ein grundsätzliches HIV-Infektionsrisiko gegeben.

Kondom gebrauch wird immer geraten, aber besonders für gelegentliche Bekannte. Die Dominikanische Republik hat immer wieder Tollwutfälle, von denen die meisten durch Hunde, Katze oder Fledermaus übertragbar sind. In Santo Domingo jedenfalls liegt die Versorgung im Privatsektor teilweise auf Westeuropa. Geplante Interventionen sollten in der Regel in Deutschland durchgeführt werden, da Diagnose- und Therapiestandards nach westeuropäischen medizinischen Richtlinien auch im Privatbereich nicht immer garantiert werden können.

Im Krankheitsfall wird vom Auswärtigen Amt die Website der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland mit Informationen über Ärztinnen und Ärztinnen und Krankenhäuser der Dominikanischen Republik vorgeschlagen. Ausreichende, global gültige Krankenversicherung und eine verlässliche Rücktransportversicherung werden ebenso stark angeraten wie eine persönliche Betreuung durch einen Tropen- oder Reisemediziner vor einer Fahrt in die Dominikanische Republik (siehe auch www.dtg.org für Beratungsstellen).

Wir empfehlen, dass Sie genügend regelmässig eingenommene Präparate für Ihren eigenen Gebrauch mitnehmen. Die in Deutschland verordneten Präparate werden voraussichtlich nicht auch in der Dominkanischen Republik erhältlich sein. Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, vor allem bei längerem Aufenthalt vor Ort. 2.

Auf dieser Seite erhalten Sie Anschriften kompetenter Auslandsvertretungen und Infos zur politischen und politischen Zusammenarbeit mit Deutschland. Weltweit sind Terroranschläge und Geiselnahmen nach wie vor bedrohlich. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für deutsche Belange im Ausland gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch deutsche Staatsbürger oder deutsche Institutionen im Ausland zur Zielscheibe von terroristischen Gewalttaten werden.

Das Ausmaß der Terrorismusgefahr ist von Staat zu Staat unterschiedlich. Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist. Detailliertere Angaben zur Terrorismusgefahr sind in den landesspezifischen Reise- und Sicherheitsinformationen zu entnehmen.

Trotzdem sollte man sich der Gefahr bewußt sein. Die Reisenden sollten sich vor und während einer Fahrt über die Bedingungen in ihrem Land genauestens unterrichten, sich in der Situation angemessen benehmen, den lokalen Behörden folgen und Verdachtsmomente (z.B. unbeaufsichtigtes Gepäck auf Flugplätzen oder Bahnstationen, Verdachtsmomente von Personen) der lokalen Polizei oder den Sicherheitskräften mitteilen.

Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Gesundheitsschutz für Ihre Reise im Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt. Bei fehlendem Schutz müssen die notwendigen Ausgaben (z.B. Behandlungs- oder Spitalkosten, Heimflug) von der betreffenden Person getragen werden und können alle Ihre Einsparungen rasch verbrauchen.

Erkundigen Sie sich frühzeitig! Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt, welche Souvenirs aus Gründen des Artenschutzes nicht importiert werden dürfen. Naturschutzverbände sowie Umwelt- und Zollverwaltungen empfehlen, keine Risiken zu übernehmen und prinzipiell keine Geschenke von Tier- oder Pflanzenarten mitzubringen. Prinzipiell sollten Sie beim Einkauf von tierischen und pflanzlichen Produkten vorsichtig sein, wenn Sie deren Ursprung nicht zurückverfolgen können.

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