Deutsche Baumarten

Die deutschen Baumarten

Es handelt sich jedoch um eine weitgehend unbekannte einheimische Baumart, die als fremde Baumart und oft in Monokulturen gepflanzt wurde. Auftreten und Gefährdung seltener Baumarten in Deutschland. Auf Deutsch gibt es je nach Region ganz unterschiedliche Namen für die Bäume. Wieviel Wald gibt es in Deutschland und weltweit?

Koniferen

In Deutschland ist ein Viertel der Fläche bewaldet. In der Waldinventur wurden 51 Baumarten oder Baumgruppen erfasst. In Deutschland sind mehr als 1,1 Millionen Menschen in der Forst- und Holzwirtschaft, wie z.B. der Papierindustrie oder der Energieholznutzung, tätig. Wälder sind nicht nur Rohstofflieferanten, sondern auch Wasserlieferanten, Wind- und Luftreiniger, Schallschutz, Erholungsgebiete und nicht zu vergessen ein Zuhause für Tier und Pflanze.

Durch den Rückgang der Eismasse vor rund fünfzehntausend Jahren änderte sich das Wetter so stark, dass Wälder in unseren Breiten möglich wurden. Elf Baumarten machen ca. 90 Prozent des Holzfußbodens in Deutschland aus. Dies sind die Gewöhnliche Kiefer, Kiefer, Rote Buche, Trauben- und Stieleicheneiche sowie die Gewöhnliche Buche, Erle, Roterle, Eiche, Europäische Lerche, Douglastanne und Ahorn.

Auf die verbleibenden 40 Baumarten entfallen die verbleibenden 10% des Holzfußbodens. Der konzeptionelle Unterschied zwischen Waldbestand und Waldbestand ist fliessend, nur die Grenze zum Urwäldchen ist klar. Alle Wälder sind eine vielschichtige Gemeinschaft, deren Balance in einem Mischwald mit vielen unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten ausgewogener ist als in einem artenarmen Mischwald.

Aber nicht alle Baumarten kommen hier vorwärts. Laut Bundeswaldinventar sind 57% der deutschen Wälder Nadel- und 43% Laubwälder. Die Douglastanne ist auch der höchstgelegene deutsche Baum: Das "Waldtraut vom Mühlwald" ist 65,80 Meter hoch und steht in einem Walde bei Freiburg. Spezielle Erkennungsmerkmale:

Der Kegel hat eine Größe von 4 bis 10 cm. Bei der Reife im Monat Oktober hängt und fällt sie als Ganzes, wie bei der Tanne. Das Fichtenholz ist ein ökonomisch wichtiger Rohstoff. Spezielle Erkennungsmerkmale: Im Oktober/November werden die Kegel reif, sind bräunlich, zylinderförmig, etwa 10 bis 16 cm lang und im späten Winter abfallend.

Allerdings ist - wie bei Fichten - die Katastrophenanfälligkeit sehr hoch. Spezielle Erkennungsmerkmale: Der Kegel ist diamantförmig und glatt mit einem kleinen hellbraunen Bauchnabel und in der Regel sehr kurzen Warzen. Der leere Kegel fällt später ab. Lärchenholz ist der einzig in Deutschland beheimatete Nadelbaum in Mitteleuropa, der im Sommer seine Nadel ablegt.

Spezielle Erkennungsmerkmale: Sie sind 15-30 Millimeter lang, eng und zart. Sie werden im Sommer gelb und verlieren ihre Farbe. Es war damals im Schwarzwald üppig, ist im Sommer begrünt und hat eine architektonische Struktur wie eine Naturpyramide. In der Folgezeit wurde sie mehr und mehr durch Fichten abgelöst, die in ganz Deutschland gepflanzt wurden, während die Tannen in den Waldgebieten immer weniger wurden.

Spezielle Erkennungsmerkmale: Die Kegel sind zunächst grünbraun, später orangenbraun, dann hell- bis rotbraun. Nach Schuppenbildung und Saatgutabwurf verbleibt die Kegelspindel oft jahrelang am Bäumchen. Laubgehölze haben auch einen großen Vorteil: Ihre Laubblätter sind viel besser photosynthetisierbar als die Koniferen. Das Blatt enthält mehr Blattgrün als die Nadelhölzer und ist auch durchlässiger.

So kann mehr Kristallzucker erzeugt werden, als der Stamm zum Wachstum benötigt. Bei gemäßigtem Klima, wo die Wintern nur wenige Wochen andauern und recht milde sind, sind Laubgehölze den Koniferen vorzuziehen. Doch in den Kaltzonen der Welt, wo die Wintern lang und kühl sind, haben sich Koniferen etabliert.

Spezielle Erkennungsmerkmale: Auf diese Weise sorgt der Stammbaum für eine weite Streuung. Als eine der ersten Baumarten wurzelt sie auf offenen Flächen, daher hat sie besonders leichtes und lufttüchtiges Saatgut und kann auch auf wenig Bodengrund aufwachsen. In der Natur wäre ganz Deutschland - mit wenigen Ausnahmefällen - mit Mischwäldern aus Buche oder Buche bewachsen.

Spezielle Erkennungsmerkmale: Englische Barrique wird auch Deutsche Barrique oder Deutsche Barrique bezeichnet. Erle hat eine ganz spezielle Eigenschaft: Spezielle Erkennungsmerkmale: Spezielle Erkennungsmerkmale: Es gibt in Deutschland nur sechs Arten von Schlangen - zwei davon sind Gift.

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