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Die Deutsche Bank-Aktie im Aufwind: Was von der Aktie übrig ist - 02.08.18

Die hohe Flucht in die Deutsche Bank-Aktie geht weiter: Die Aktie gewinnt in der ersten Börsenstunde am Donnerstag fast 2,2 Prozentpunkte an Wert. 2. Die freundschaftliche Atmosphäre geht also weiter. Gestern, montags, hat überzeugten die Aktie bereits mit einem Tagesgewinn von 2,7 % verkauft. Diese Entwicklung verdeutlicht das erneute Anlegervertrauen in die Aktie der größten Bank Deutschlands.

Eine Aktie der Deutsche Bank kostet aktuell 11,12 EUR. Im vergangenen Monat konnten couragierte Investoren die Aktie auf einem Schnäppchenpreis erwerben: Unsere Empfehlung vom 28. Juli ist inzwischen um 150% gestiegen.

Bundesbank

Trotz der Restrukturierung des Konzerns erzielt die in der Krise befindliche Deutsche Bank im zweiten Geschäftsquartal einen Überschuss von 401 Mio. EUR. Ungeachtet aller Turbulenzen: Deutsche Bank rechnet mit wesentlich mehr Ergebnis als von Experten erhofft. Die Meldung über ein vermeintliches Engagement von JP Morgan und IBC hat dem Aktienkurs der Deutsche Bank geholfen.

Wieder einmal schlimme Nachricht für die Deutsche Bank: Die US-Division von Deutschlands größtem Finanzinstitut hat den Stresstest der US-Banken nicht bestehen können. Der erste Teil des US-Stresstests für große Finanzinstitute hat die Deutsche Bank durchlaufen. Deutsche Bank muss in den USA wieder einmal eine Strafe bezahlen - und ist entlastet. mehr....

Die US-Notenbank hatte die Deutsche Bank nach einem Pressebericht der US-Notenbank kritisiert. Die australischen Wettbewerbsbehörden werfen der Deutsche Bank und der Citigroup angebliche Verletzungen beim Aktienverkauf vor. mehr.... Doppelter Schlag aus den USA: Wie schlecht geht es der Bank wirklich? Deutsche Bank wird von Unruhen gebeutelt.

Was ist mit dem größten Geldinstitut Deutschlands? Eine weitere Hiobsbotschaft für Deutschlands größtes Kreditinstitut: Die Rating-Agentur Standard & Poor's hat das Rating der Bank herabgesetzt.

Die Deutsche Bank: Vom Geldhaus zum Marktplatz

Ist ein Modell der digitalen Plattform die Lösung für die Finanzinstitute? Daran hält die Deutsche Bank fest. Der Großteil der den Crash überstandenen Institute hat ihn mittlerweile weitestgehend durchgesetzt. Zudem zerfällt die Regulierungsmauer, die die Kreditinstitute seit langem vor der Konkurenz durch Internetunternehmen schützt. Diese Firmen sind oft so genannte Plattformen:

Nahezu alle wichtigen Erfolgsgeschichten der jüngsten Zeit im IT-Bereich sind Platformen, die oft als Aggregator oder Zwei-Wege-Markt bekannt sind. "Bänke (....) werden den Stress bald spüren", schrieb er in seinem gleichnamigen Werk "Platform Revolution". "Bislang konnten sie Störungen durch Bahnsteige vor allem durch eine starke Reglementierung und eine relativ konservative und risikoaverse Kundenbasis vermeiden.

"Auch Christian Sewing, der neue Mann an der Spitze von Deutsche Bank, ist davon überzeugt. "Wird aus der Produzentenwirtschaft eine Plattformwirtschaft, dann wird sich das gesamte wirtschaftliche Leben verändern", sagte er auf dem German Media Congress im Jänner 2018 in Frankfurt am Main. "In Anbetracht dieser Marktstärke der Plattform ist es offensichtlich, dass in vielen Fällen nicht mehr die Produkthersteller, sondern die Verkäufer verantwortlich sind.

"Sein Anspruch: "Wir müssen die führende Bühne werden. "Das Nähen steht unter starkem Druck: "Die Deutsche Bank gehört zu den Geldhäusern, die sich am schlimmsten von der Finanzmarktkrise erholen. Ein Aggregator, der all diese Leistungen gebündelt anbietet und eine unmittelbare Kundenbindung hat - das wird sich in den nächsten Jahren auszahlen.

"Die Beziehung zu den Kundinnen und Kunden ist eine der wenigen starken Seiten vieler Banken: Zusammen haben die Deutsche und die Postbank mehr als 20 Mio., von denen mehr als die Haelfte das Bankgeschaeft in digitaler Form abwickeln. Darüber hinaus ist das Online-Banking fest im täglichen Leben verwurzelt und ermöglicht so einen dauerhaften Kontakt zum Verbraucher.

Häufig kommen sie nur einmal im Jahr mit Versicherungen, Wohnungsbaugesellschaften oder vergleichbaren Anbietern in Berührung. Die Monetarisierung dieser intensiven Geschäftsbeziehung durch den Verkauf eigener Erzeugnisse, aber auch als Vorzeigeprojekt für alle anderen, muss laut Parker und anderen Fachleuten das Hauptziel für die Bank der Zukunft sein.

An der Dissertation hat die Deutsche Bank offenbar Interesse, weil sie eine Forschungskooperation mit dem Massachusetts Institute of Technology unterhält. "Die Bank weiß viel über ihre Kunden", sagt Parker in einem Gespräch mit ihm. Sie wussten, wann sie einen Job annahmen, geheiratet, eine Familie gegründet und ein eigenes Gebäude gebaut hatten.

Das Geld-Haus könnte dann nicht nur Geld verdienen, wenn die Kundinnen und Kunden ihr Übernachtungsgeld anderswo anlegen, sondern auch, wenn sie sich für solche Angebote entscheiden, die die Bank selbst nicht hat. "Ein Kreditinstitut oder Versicherungsunternehmen, das sein Angebot nur an eine einzige Handelsplattform liefert, bleibt immer der Anbieter, der das Verkaufsregal füllt. "Er hat Parkers Werk internalisiert, weiß aber auch um die Problematik, die bei Bahnsteigen auftreten kann.

Genauso wie eine solche Bühne nicht arbeitet, wenn es nur Passagiere, aber keine Chauffeure gibt, so kann auch eine Bankenplattform nicht arbeiten, wenn es zwar Kundschaft, aber keine Provider gibt. Auf dem Festgeldmarktplatz der Deutsche Bank, dem so genannten Zins-Markt, gibt es zur Zeit nur zwei Partner. Versäumt es eine Handelsplattform, minderwertige oder gar gefälschte Offerten auszusortieren, können rasch nachteilige Netzeffekte entstehen - also eine Migration von redlichen Nutzern und damit auch von namhaften Anbietern.

"Wird die Deutsche Bank nach aussen hin genannt, muss sie auch unser Niveau einbeziehen", sagt Pertlwieser, "sonst setzen wir das Kundenvertrauen aufs Spiel. "Weil die Plattform sehr stark von Netzeffekten profitiert, führt sie oft zu den meisten Gewinnern. Die englische HSBC vertraut auch auf Eröffnung und Aggregation: Gemeinsam mit der Firma HSBC Bud hat die Bank eine Applikation namens HSBC Beta erstellt, die nicht nur mehrere Konten verwaltet, sondern dem Benutzer auch Tipps und Auswertungen seiner Auslagen gibt.

Typische Finnen, die vor einigen Jahren als große Gefahr für traditionelle Finanzinstitute befürchtet wurden, sind am meisten erfolgreich, wenn sie ihre technische Innovation mit der Grösse und dem Vertrauensvorteil eines bestehenden Finanzinstituts verbinden. Spaniens zweitgrösste Bank BBVA kaufte zum Beispiel die Start-ups Holvi und Simpel und das große Datenunternehmen Madeleine und investierte in mehrere FINTECH.

"Letztendlich werden wir keine Bank mehr sein, sondern ein digitales Unternehmen", sagte BBVA-Chef Francisco González in einem Gespräch. Dabei werden die Angaben auf Basis früherer Umsätze in der Umgebung von Dritten erhebt. Gemäss BBVA unterzeichnen Valora-Nutzer Kreditverträge zweimal so oft wie andere potenzielle Käufer. Aber es ist keineswegs klar, dass es eine Bank ist, die dieses Wettrennen gewinnen wird.

So positionieren sich mit Checks24 und Vernivox derzeit zwei Online-Vergleichsportale: Checks24, das als wegweisender Anbieter im Strom- und Mobilfunktarifdschungel bekannt geworden ist, vermarktet nun auch Versicherungs- und Einlagengeschäfte. Kurze Zeit vorher wurde der Service Aboalarm aufgenommen, der Kontokorrentkonten nach Verträgen durchsucht und bei deren Auflösung unterstützt. Aber der Wettbewerb ist immer noch von einer dritten Partei bedroht: So wie eine Bank zu einer Plattform werden kann, geht es auch umgedreht.

Der grösste Online-Händler des Landes, die Firma in Japan, beliefert mittlerweile viele Mio. Menschen mit Kredit- und Bankkarten und stellt finanzielle Produkte und Dienstleistungen von der Hypothek bis zum Wertschriftenhandel bereit. Mit seiner Geldeinlage Ant Financial beliefert der Online-Riese Alibaba mehr als eine halbe Million Menschen in seinem Heimatland und weitere 112 Mio. in anderen Staaten Asiens.

Er ist für 51% der 11 Trillionen Euro an Online-Transaktionen in China zuständig und bearbeitet das 16-fache des Paypal-Volumens. Ein Amazon-Girokonto für Jugendliche und Menschen, die noch nie eines hatten - hier könnte es eine Zusammenarbeit mit einer UBank sein. Eine wichtige Komponente für eine gelungene Kommunikationsplattform ist der Kontakt zum Endkunden.

Eine andere sind Informationen. Durch die Bereitstellung über die digitalen Programmier-Schnittstellen - so genannte API' (Application Programming Interfaces) - und deren Kombination mit anderen Informationen werden völlig neue Finanzdienstleister möglich. Joris Hensen leitet das 35-köpfige API-Team der Deutsche Bank. Er hat die Aufgabenstellung, Entwickler bei der Programmierung von Applikationen zu unterstützen, die die Bankkundendaten in neue Dienste und Geschäftsprozesse umwandeln.

Die Bank prüft das Geburtstag ihres Geschäftspartners und kann über eine Oberfläche Auskunft darüber erteilen, ob er mündig ist - oder z.B. einen Rabatt erhält, weil er über 65 Jahre alt ist. "Der Kunde entscheidet von Fall zu Fall, welche Informationen er freigibt", sagt Hensen. "Nicht flächendeckend veröffentlichen wir die Informationen, sondern erlauben es unseren Auftraggebern, sie für bestimmte Partner so zur Verfugung zu stellen, dass für beide Parteien ein Nutzen erwächst.

Dennoch sollte sich der kürzliche Führungswechsel an der Konzernspitze günstig auf die Tätigkeit des Hensen-Teams auswirkt. Der neue Boss Christian Sewing wird als Unterstützer des API-Projekts angesehen und hat sich beim von ihm organisierten API/Open in Berlin 2016 für die Eröffnung der Bank ausgesprochen.

Als Preisträger wurde bei diesem Wettbewerb das Mini-Unternehmen Dwins aus Frankfurt gewählt, das anschließend die App Finanzguru mit einer Millioneninvestition der Deutsche Bank ausarbeitete. Dies steht nicht mehr nur den Kunden der Deutsche Bank offen. "Anders als bei großen Internet-Riesen sind Bezahldaten viel aussagefähiger, weil sie auf zuverlässigen Tatsachen beruhen", sagt Joris Hensen.

"Nach der EU-Richtlinie über Zahlungsdienste (PSD2) müssen alle Kreditinstitute einen Teil dieser Informationen bis längstens 15. Dezember 2019 über Interfaces bereitstellen. Doch die Deutsche Bank will weit über das Notwendige hinaus - aber nicht umsonst. Gerade diesen Zugang zu 13 Monaten Bewegungsdaten will die Deutsche Bank von künftigen Partnern haben.

"Können wir mit unseren Angaben sicherstellen, dass ein Kaufmann Zahlungsausfälle vermeidet oder dass wir mit unserem Nachweis des Alters einen Online-Einkauf besser abwickeln können, dann ist dieser Service das Preis-Leistungs-Verhältnis wert", so Hensen. Er hat auch Parkers Werk aufmerksam gelesen: "Damit eine solche Platform wächst und von Netzeffekten profitiert, ist es für alle Seiten von großer Bedeutung, dass der Zugriff so einfach wie möglich ist", sagt er.

"Jeder, der mit uns arbeiten und reale Informationen lesen will, muss unsere strengen Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen erfüllen", sagt Hensen. "Das vielleicht grösste Vorhaben der Plattform-Strategie der Deutschen Bank soll auch die Reibungsfreiheit fördern: Zusammen mit Allianz, Daimler, Deutsche Lufthansa und anderen Partnerunternehmen soll der Verimi-Service ein zentralisiertes Login- und Ausweisprodukt sein.

"Die Deutsche Bank verdient Lob für ihren zeitnahen und professionellen Ansatz bei der Umsetzung der Digitalisierungs- und Plattformstrategie", sagt Karsten Junge, Gesellschafter der unter anderem auf den Finanzsektor fokussierten Managementberatung Consileon. Sicherlich nicht im Ausland, aber bei den großen nationalen Kreditinstituten. "So wie es sich für Telefónica lohnt, seine Dienstleistungen von einem Diskonter als'Aldi Talk' verkaufen zu lassen, kann es sich für Kreditinstitute durchaus rechnen, eine eigene Handelsplattform für gute externe Angebote zu günstigen Bedingungen zu eröffnen", so Junge.

Für die Plattformierung des Finanzsektors sehen er drei wesentliche Faktoren: die Wünsche der Verbraucher, die technischen Neuerungen und die regulatorischen Anforderungen. Letzteres wird in den nächsten Jahren noch mehr Transparenz von den Kreditinstituten verlangen: "Warum sollte die Regelung mit PSD 2 ausbleiben? Aus diesem Grund ist jede Bank, die sich bereits in diese Richtungen entwickelt, später ihren Konkurrenten voraus."

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