Deutsche Auswanderer in Amerika

Die deutschen Auswanderer in Amerika

In den Fässern gefriert der Wein, gefrorene Vögel fallen vom Himmel. Der Begriff "Emigration" ist seit Generationen eng mit "Amerika" für Deutsche verbunden. Das Jahr gibt das Jahr der Auswanderung in die USA an. Bekannte deutsche Gründer und Marken in den deutschen Wurzeln Amerikas. Welche Informationen benötige ich über die Auswanderung in die USA?

mw-headline" id="17._Jahrhundert">17. Jahrhundert[="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. in Englisch. php?title=Liste_bekannter_deutscher_USA-Emigranten&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: 18. Century">editieren |

Die Auflistung der namhaften deutschen US-Auswanderer beinhaltet die Bezeichnungen namhafter Personen, die Deutschland oder einen der Gebietsstaaten, aus denen Deutschland hervorging, verließen, um sich in den USA oder in einer der Siedlungen, aus denen die USA ab 1776 hervorgingen, auf Dauer zu siedeln. Sortierungskriterium ist das Jahr der Zuwanderung in die USA.

Für vor der Reichsgründung (1871) ausgewanderte Menschen ist das Herkunftsland in der Klammer angeführt. Henri Mühlenberg wird als Gründer der Deutsch sprechenden evangelischen Gemeinde in den englischen Siedlungen angesehen. Levi Strauss, ein Buttenheimer Entrepreneur, wird als der Entdecker der Blue Jeanshose angesehen..... geborener Revoluzzer Carl Schurz war von 1877 bis 1881 US-Innenminister.

Ernst Lubitsch, der 1922 einwanderte, war einer der wichtigsten Regisseure der 1920er bis 40er Jahre in der Stadt. Nach der Invasion 1938 musste der deutsche Autor Carl Zuckmayer aus Österreich flüchten, weil seine Frau aus einer Judenfamilie war.

Die deutschen Auswanderer in den USA

Deutsche Auswanderer waren im neunzehnten Jh. ein natürlicher Teil des Lebens in Amerika. Als die USA 1917 in den Ersten Weltkrieg einzogen, änderte sich die Stimmung: Von einem Tag auf den anderen wurden alle Deutsche missbilligt, missachtet, verboten. Die deutsch-amerikanische Kunst hat sich davon nie befreit. Jahrhunderts waren die Germanen die grösste Gruppe von Einwanderern in den USA.

Mit einem eigenen Verbands- und Pressesystem, deutschsprachigen Dienstleistungen und der Einhaltung traditioneller Bräuche bildete sie die bekannteste Community. Heutzutage sind die Spur der Germanen weitestgehend verloren gegangen, ohne ein in der Öffentlichkeit erkennbares ethnisches Bild abgegeben zu haben. Ein Neuling aus Deutschland konnte um 1890 Gegenden oder Stadtteile entdecken, in denen viele Deutsche wohnten, vor allem in ländlicher Umgebung, aber auch in Großstädten oder Stadtteilen.

Auf der einen Seite könnten vertraute Gebilde, die Beteiligung an einem Assoziationssystem und die noch nicht vollständige Abhängigkeit einer fremden Landessprache die ersten Gehversuche im neuen Lande ermöglichen. Andererseits boten die deutsche Enklave auch die Chance der Isolation von der US-Gesamtgesellschaft. Deutsche oder bilinguale Tageszeitungen haben über die politische Entwicklung des neuen Heimatlandes informiert und damit ihren Beitrag zur Anpassung an die neue Unternehmenskultur geleistet, andererseits aber die Bindung an das neue Heimatland nicht nachlassen.

Aus den ehemaligen Einwanderern und ihren Nachkommen waren "Bindestrich-Amerikaner" geworden. Als Deutschland empfundene Identitätselemente wurden mit dem Einfluss der amerikanischen Gesellschaft kombiniert. Doch nur feierlich oder wenn es darum ging, sich gegen ein Verbot ihrer Präferenzen - wie etwa den Alkoholkonsum am Sonntagabend - zu wehren, stellten sich die Bundesbürger als verschlossene Volksgruppe dar.

Einer der Gründe dafür war die Vielfalt der dt: die Vielfalt der Kulturen, die starken regionalen Eigenheiten und die drei großen Religionen: Nichtsdestotrotz wurden sie von den anderen AmerikanerInnen als eine verschlossene, klischeehafte und voreingenommene Gruppe empfunden. Allgemein galt die Deutsche als arbeitsam und ehrlich, ihr Biergenuss, die große Zahl der Kinder und auf dem Lande die negative Bewertung, dass die Frau auch auf dem Acker arbeitete.

Zumal sich die Deutsche als vergleichsweise gut in die amerikanischen Gesellschaften eingebunden sahen, kam die Resonanz auf den Ersten Weltkrieg unerwartet. Als der Krieg begann, wurde klar, dass sich die Deutsch-Amerikaner in einer schweren Situation waren. In Deutschland hatten viele Angehörige und Bekannte und fühlten sich mit ihrer angestammten Heimatregion in Verbindung gebracht.

Im Jahre 1917 erfolgte die Kriegserklärung an Österreich-Ungarn und Deutschland. Es hat eine Entwicklung in die Wege geleitet, die alles Deutsche aus der USÖffentlichkeit auslöschen wollte. Rund 6.000 Deutsche, die noch nicht die US-Bürgerschaft besaßen, wurden festgenommen. In einigen Bundesländern wurde der Einsatz der englischen Landessprache öffentlich strafbar gemacht. Auch der Deutschunterricht an Hochschulen und Fachhochschulen wurde untersagt.

Die Namen der Städte, Strassen und Plätze in Deutschland wurden geändert. Deutsche Speisen sind aus den Speisekarten verschwunden. Die deutsch-amerikanische Zeitung wurde durch ein bundesweites Gesetz zensiert und die deutsch-amerikanische Öffentlichkeit boykottiert. Zahlreiche Fachbibliotheken und Fachbibliotheken haben den deutschsprachigen Raum aus ihrem Bestand entfernt. Die großen Vereine standen ebenfalls unter Druck und mussten sich zur Verhinderung eines Verbots auseinandersetzen.

Nahezu jeder Volksdeutsche könnte ein öffentliches Leidtragender von Feindschaft oder Gewalttaten - wie Teer und Federn - werden. Selbst wenn viele der spezifisch antideutschen Rechtsvorschriften nach dem Zweiten Weltkrieg als verfassungswidrig zurückgezogen wurden, hatte das deutsche Teil in den USA viel zu leiden und sollte nie seine geordnete Vorkriegs-Dimension behalten.

Auch wenn viele Einwanderer während der schwachen Wirtschaftslage in Deutschland noch in die USA gekommen sind, hat die deutsche Landessprache ihre frühere Wichtigkeit nicht wiedererlangt.

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