Computer für Dummies

Rechner für Dummies

Seniorencomputer für Dummies (Taschenbuch). Der Computer und Monitor mit den entsprechenden. Das Gerät wird in Betrieb genommen (betriebsbereit gemacht). Die Welt der Computer verändert sich ständig: neue Geräte, neue Betriebssysteme, neue Programme. Der Seniorencomputer für Dummies erklärt die Grundfunktionen von PC und Windows Vista sowie die enthaltenen Programme.

Keine Computer-Attrappen!

"Ich habe ausversehen das Internet zerstört! Der " einfache " Umgang der jüngeren Generationen mit Computer und neuen Massenmedien macht es für die über 60-Jährige, die in der Regel nur wenig einen eigenen Computer haben oder im World Wide Web unterwegs sind, noch schwerer. Aber gerade diese Menschen könnten durch den Einsatz eines Rechners und den Zugriff auf das Netz eine unglaubliche Anzahl positiver Erlebnisse, Hilfen oder alltäglicher Einrichtungen haben.

Es stellt sich nur die Frage, wie moderne Ältere in die Lage versetzt werden können, dieses Wissen über neue Techniken so zu transportieren, dass sie es leicht und ohne Probleme begreifen können. Sie arbeitet mit ihrem Computer. Hinzu kamen ein lustiges Büchlein mit dem Namen "Computer für Dummies", ein mehrtägiger Schnupperkurs für die Töchter und ein Internetanschluss, der von einem Fachmann aufgesetzt wurde.

Obwohl die Internetverbindung perfekt arbeitet, wird sie nur in Ausnahmefällen genutzt. Weil die übliche Nutzung des Computers allein - sei es das Speichern oder Vervielfältigen einer Akte, das Erstellen einer neuen Akte oder das Editieren eines Bildes - eine enorme Herausforderung für das Paar darstellt, der es in der Regel nicht nachkommt.

Von der verwirrenden Irrfahrt, die das Paar regelmässig durchlebt, wenn es versuchen sollte, das Netz zu nutzen, ganz zu schweigen. 2. Aber sobald ich vor dieser kleinen Graukiste mit dem Monitor sitze, fühle ich mich wie eine Computerpuppe", sagt Christian. Abermillionen deutscher Älterer haben buchstäblich Furcht vor dem Computer, vor dem Netz und schämen sich, diese moderne Hilfe nicht zu benutzen.

Hinzu kommt die verwirrende Chance technischer Angebote, bei denen, wenn man ehrlich ist, auch der erfahrenste Computerfreak den Blick für sich behält. Also, was sollte ein älterer Mensch tun, um endlich in die Computerwelt einzutauchen? Die vielversprechendsten Angebote für Senioren-Computerkurse finden Sie hier. Wenn Sie den Computer im hohen Lebensalter kennen lernen wollen, brauchen Sie Unterstüzung.

Schritte ins Computer-Zeitalter helfen, sind unverzichtbar - und können viel Zeit in Anspruch nehmen. 2. Ein hilfsbereiter Verwandter - oder Nachbar - sollte von Beginn an dabei sein, auch beim Computerkauf. Danach weiss er, welche Basisausstattung der Rechner hat, welche Software bereits vorhanden ist und welche noch vonnöten ist.

Weil du nicht über Nacht lernst, wie man einen Computer benutzt. Die einzelnen Schritte müssen in der Regel mehrmals erläutert werden und sind aufgrund fehlender praktischer Erfahrung für einen älteren Menschen ebenso nachvollziehbar wie die bekannten "böhmischen Dörfer". Das macht den Umgang mit dem Computer viel mehr Spass, es können direkt vor Ort Fragen diskutiert werden und vielleicht entsteht aus den Begegnungen auch die eine oder andere Bekanntschaft.

Auch das Angebot der Erwachsenenbildung, ältere Menschen in die Computerwelt einzuweisen, nimmt zu. Sie werden von Lehrern geleitet, die wissen, welche Schwierigkeiten Ältere mit dem Medien Computer und Internetzugang haben und so ganz gezielt mithelfen. Netzwerkbetreiber wie die Telekom oder lokale Anbieter wie M Net stellen einen besonderen Dienst zur Verfügung, der für alle Computer- und Internetlaien besonders nützlich ist.

Dabei wird der Nutzer über das Netz mit einem Betreuer des Netzbetreibers in Verbindung gebracht. Bei Problemen kann er den Consultant über das Web oder das Service-Telefon um Beratung bitten. Der Consultant ermittelt dann per Remote-Diagnose, was nicht geht, welchen Irrtum der Anwender bei der Nutzung seines Rechners gemacht hat oder ob er einen Virenscanner aus dem Netz auf seinen Computer heruntergeladen hat.

Er gibt nach der Diagnosestellung nützliche Hinweise oder ruft den Computer des Benutzers von seinem Computer aus auf. Welches ist der passende Computer? Die Bandbreite der Computer ist so groß, dass selbst Computerspezialisten den Anschluss verpassen können. Zudem wird es schwieriger, weil einige Firmen Computer für ältere Menschen bereitstellen. Ältere Menschen benötigen in der Regel keine Top-Ausstattung für ihren Computer.

Beim Kauf eines Computers sollte jedoch ein Ratgeber anwesend sein, der Ihnen Ratschläge gibt, welche Software standardmäßig auf dem Computer vorhanden ist. Sie ist verhältnismäßig klar und erlaubt es, die meisten Fontdateien ohne Schwierigkeiten zu lesen. Nicht für ältere Menschen bestimmt. Diese Gratisversion heisst "Gimp" und kann aus dem Netz heruntergeladen werden.

Geeigneter und einfacher sind Sendungen wie " Freshservice " oder " PhotoLine " aus dem Netz. Bei einem Seniorencomputer spielen die Gewichte des Rechners in der Regel keine große Bedeutung. Leichtgewichtige Notebooks sind eine gute Wahl, haben aber oft weniger Platz oder weniger Sendungen. Welche Computermodelle und welche Software für Sie von Bedeutung und richtig sind, können Sie am besten in einem individuellen Gespräch ermitteln.

Tip: Wer einen ersten Blick in die Computerwelt werfen möchte, kann ohne zu zögern auf einen Gebrauchtcomputer zurÃ?ckgreifen. Erstens: Alle nachfolgend aufgeführten Typen sind Computer. Der Computer - im Volksmund auch das Innere eines Computers: Die Geräte werden Kern und Hirn des Rechners bezeichnet - ist ein elektrisches Datenverarbeitungssystem.

Die ersten Computerpatente wurden bereits in den 1930er Jahren angemeldet. Dies gibt dem Benutzer - dem Benutzer eines Rechners - eine große Wahl, welchen Typ er verwenden möchte. Der Computer folgt allen gängigen Grundprinzipien, die seine Programmierung ermöglichen: Sie besteht aus berührbaren Elektronikbauteilen und stellt gewissermaßen die Grundlage eines Rechners dar.

Diese sind im Computer und dürfen unter keinen Umständen von Nichtfachleuten getauscht oder umgestellt werden. Die sind wie der Hirnstamm eines Computern. Es handelt sich dabei um ein Programm, das einem Computer zugeführt werden kann und so das Performance-Programm des PCs erweitert, z.B. bei der Schreibverarbeitung. In der Regel werden die Softwareprogramme entweder aus dem Netz oder über eine (meist gekaufte) CD auf den Computer geladen.

Auf den meisten Rechnern ist bereits die einfachste Softwareausstattung wie Windows, Open PC, Media Player oder Graphikkarte standardmäßig vorhanden. Als Pixel bezeichnet man einzelne Punkte auf dem Schirm, die das Bildschirmbild in Form eines Rasters wiedergeben. Sie ist ein Dateneingabegerät für Computer, auch "Maus" oder "Maus" oder "Maus" genannt. Sie ist auf dem Display an einem kleinen Zeiger zu erkennen, der sich beim Bewegen der Maus über den Monitor zieht.

Durch Drücken der linken oder rechten Taste können Kommandos auf dem Computer durchgeführt werden. Bits und Bytes sind Einheiten für einen Datensatz. Die Anzahl ist je grösser, desto grösser die Dateien. Mit einem USB-Stick, d.h. einem Netzstecker, wird der Computer mit einem anderen Endgerät, z.B. einer Maus, verbunden.

Das USB-Flashlaufwerk stellt die Verbindung zwischen dem Computer und anderen Speichermodulen her. Die mehr USB-Anschlüsse gibt es auf dem Computer, desto bequemer ist es. Das ist der Betrugsversuch, über falsche Websites, E-Mails oder kurze Handy-Nachrichten personenbezogene Informationen aus dem Netz zu erhalten.

Ob durch Account-Plünderung oder die Weitergabe von Internetadressen an Firmen, die diese für sich nutzen wollen (z.B. lästige Internetwerbung). Googles ist eine Internetsuchmaschine. Anstelle einen Briefe von hand zu verfassen, ihn in einen Umschlag zu packen, mit einer Marke zu versehen und in die nächste Mailbox zu befördern, können Nachrichten in Windeseile über das Netz verschickt werden.

Er macht einen Computer zum Narren. Im ungünstigsten Falle funktioniert also die gesamte Leistungsfähigkeit eines Rechners nicht mehr. Die Schreibsoftware funktioniert nicht mehr, das Netz kann nicht mehr geöffnet werden, der Schirm erscheint nicht mehr. In Notfällen muss ein Computerspezialist hinzugezogen werden, um den Computer aus dem Computerprogramm zu löschen.

Sie erhalten einen Virenbefall über ungesicherte E-Mails oder Websites. Es gibt zahllose Antivirenprogramme zum Schützen gegen diese Computergegner. Zumindest eines dieser beiden Produkte sollte auf Ihrem Computer sein. Die PC ist die Heimat aller Computer. Die - auf Wunsch sehr große - Leinwand ist oft vom Computer abgetrennt und mit Kabel angeschlossen, ebenso wie Maus und Keyboard.

Allerdings sind die gebrauchten Computer bereits für wenig Geld zu haben. Ist genügend Raum verfügbar und werden die Schulungen auch zu Hause durchgeführt, ist ein Computer auch für ältere Menschen zu haben. Der Notizblock, auch Laptop oder Laptop getauft, ist eine der populärsten Computerkategorien. Er ist aufklappbar, leicht mitzunehmen und kann auch zu Hause als gewöhnlicher Computer mitgenommen werden.

Großer Vorteil: Ein Notizbuch benötigt wenig Raum auf dem Tisch und hat dennoch einen verhältnismäßig großen und gut einsehbaren Monitor und eine klare Klaviatur, die sich mit dem üblichen "Zehn-Finger-System" leicht bedienen lässt. Natürlich ist die "Ein-Finger-Methode" auch für weniger schriftlich versierte Personen möglich.

Zur einfacheren Handhabung verfügt er über eine "Maus". Durch die platzsparende, übersichtliche und einfache Handhabung ist ein Notizbuch wohl die optimale Einsteigermodell. Statt dessen hat es einen Touch-Screen, einen berührungssensitiven Screen, der auf Fingerspitzen anspricht. Die auf dem Display angezeigte Klaviatur ist jedoch etwas gewöhnungsbedürftig. 2.

Für Einsteiger ist das Verfahren recht mühsam. Zudem können insbesondere ältere Menschen mit Sehstörungen mit dem kleinen Display auftauchen. Die Anwendung ist für ältere Menschen besser verständlich. Die gängigsten Anwendungen - z.B. das Brennprogramm "Windows Word" - sind desto rascher lernen Computeranfänger den Umgang damit.

Das Keyboard für eine ältere Person sollte so helle wie möglich sein, damit die Schrift besser lesbar ist. Und je grösser der Monitor, desto besser. Und wer gern Computerspiele macht, kann sich auf einem 22-Zoll-Bildschirm beruhigt zurücklehnen. Demgegenüber hat ein Tablett in der Regel einen 10-Zoll-Bildschirm, so dass es viel kleiner ist.

Die Schriftzeichen und Briefe werden viel grösser auf dem Display dargestellt. Hinweis: Enge Leseobjektive oder kräftige Gleitsichtgläser machen es schwer, den Schirm zu sehen. Grössere Ablesebrillen erleichtern die Sicht auf den Monitor. Eine Maus ist das äußere Steuergerät, das normalerweise über ein Kabel mit der Folientastatur verbunden ist (es gibt natürlich auch drahtlose Varianten) und mit dem der kleine Zeiger auf dem Display umgeschaltet wird.

Bei der Arbeit am Computer ist es hilfreich, da es viel einfacher zu bedienen ist als ein Touch-Screen. Darüber hinaus gibt es spezielle Mäuse, die speziell für Menschen mit starken Erschütterungen der Hand konzipiert wurden. Nur wer ein absolut gutes Hörvermögen hat, braucht ein Höchstmaß an Klang. Viele Computer haben interne Boxen, aber diese sind von geringer Qualität.

Doch da die meisten Anwender klassische Konzerte nicht über ihren Computer hören wollen, sollten einfache klangliche Qualitäten denkbar sein. Bei vielen Älteren handelt es sich um E-Mails, die in wenigen Sekunden an den Adressaten gesendet werdenFurcht vor dem Netz und damit auch vor dem E-Mail-Konto. Sie können auch gefährliche Computerviren auf Ihren Computer herunterladen, indem Sie eine E-Mail öffnen.

Da sie sich aus Angst nicht mehr an einer gewöhnlichen Form der Internetkommunikation beteiligen, werden sie von einer so genannten Virtual Society, in der die meisten Sachen über das Netz laufen, immer mehr an den Rand gedrängt. Ob es der Enkelsohn, der Nächste oder eine Gruppe von Senioren ist, die meisten von ihnen können mithelfen, ein einfaches E-Mail-Konto zu erstellen.

Selbst wenn er auf der anderen Seite der Erde leben würde. Achtung Viruserkrankung! Viele Computer- und Internetanfänger haben natürlich große Bedenken, etwas Falsches zu tun. Besonders, wenn es um das Thema des Internets geht. Viele furchtbare Meldungen über gefährliche Schädlinge, die sich mit einem Mausklick auf dem Computer verfangen und erhebliche Schäden verursachen, sind immer wieder in den Massenmedien zu vernehmen.

So auch die so genannte Phishing-Problematik, die beispielsweise über eine gefälschte E-Mail aufgezeichnet wird und dem Sender den Zugang zum Computer und im ungünstigsten Falle zum Konto des Rechnereigentümers ermöglicht. Zahlreiche Sicherungssysteme können kostenfrei aus dem Netz heruntergeladen werden. Eine einfache Variante kann einfach und kostenfrei aus dem Netz heruntergeladen werden.

Sehr geehrte Damen und Herren, haben Sie keine Furcht vor dem Computer und dem Intranet. Jeder kann mit ein wenig Unterstützung und etwas Praxis die neue Medienwelt für sich nützen. Diejenigen, die drinnen geschnüffelt haben, werden schnell merken, wie nützlich und aufregend es sein kann, einen Computer zu benutzen und die World Wide Web-Welt zu durchstöbern.

Mehr zum Thema