Caacupe Paraguay

Kaacupe Paraguay

In Caacupé in Paraguay ist die Basilika San Francisco eine riesige Wallfahrtskirche im Zentrum der Stadt. In Caacupe bietet dieses herrliche Anwesen einen bezaubernden Blick auf die Landschaft der Kordilleren. Das Alta Gracia Parque Hotel in Caacupé wird von Papst Johannes Paul II. bei seinem Besuch in Paraguay geweiht. Die Sommer in Caacupé sind heiß, feucht und teilweise bewölkt;

die Winter sind kurz, kühl und meist klar, und es ist das ganze Jahr über nass.

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Der Caacupé (Guaraní Ka'akupe) ist die Haupstadt der Kordilleren des Bundesstaates Paraguay. Caacupé hat 19.131 Bewohner (Volkszählung 2002)[1], der Stadtteil mit dem gleichen Ortsnamen 42.127. 1982 hatte die Gemeinde 9.151 Einwohnerschaft. Gegründet am 5. Mai 1770, befindet sich die Ortschaft ca. 50 Kilometer von Asunción entfernt in einer hügeligen Umgebung, die dem Departamento seinen Name gab (Cordillera ist eine spanische Bezeichnung für Berge).

Überregional bedeutend ist die Basilika de la Virgen de los Milagros, die Bischöfliche Diözesankirche von Caacupé. Das Zentralgebäude, das mit einer großen Lichtkuppel bedeckte grösste kirchliche und religiöse Gebäude des ganzen Land, wurde 1945 eingeweiht und konnte von Johannes Paul  II. bei seinem Aufenthalt in Paraguay 1988 erst nach vielen Verzögerungen, teilweise aus Mangel an Geld, eingeweiht werden.

Jährlich um den achten Tag der Unbefleckten Empfängnis treffen sich hundertausende von Gläubigen aus allen Landesteilen von Paraguay, aber auch aus den Anrainerstaaten. Dies ist in der Pfarrkirche mit einer 60 cm hohen Statue der Jungfrau Maria in blauer Farbe wiedergegeben. Von der Bezeichnung ka'aguy kupe oder ka'akupe (guaraní für "hinter einem Busch" oder "hinter einem Kraut") stammt der Name des Ortes.

Als Dank für seine Erlösung schuf er zwei Statuen der Jungfrau Maria, eine für die Tobatikirche, die andere, etwas kleiner, für sich selbst. Letzteres ist jetzt in der Domkirche von Caacupé.

San Francisco Basilika in Caacupé, Paraguay

In Caacupé, einem wichtigen Pilgerort, der auch als geistliche Haupstadt von Paraguay bekannt ist, liegt die Basilika von San Francisco, die grösste in Paraguay. Jährlich am achten Tag des Jahres steht es im Mittelpunkt der großen Feiern zu Ehren der Muttergottes. In Caacupé in Paraguay ist die Basilika San Francisco eine riesige Pilgerkirche im Stadtgebiet.

Ihre und Caacupés Wichtigkeit als Pilgerort ist es zu danken, dass Caacupé auch als geistliche Stadt Paraguays gilt. Im Jahre 1988 wurde die grösste Klosterkirche des ganzen Land mit ihrer beeindruckenden Domkuppel von Johannes Paul I. einweiht. Der Bau der Basilika geht, wie so oft, auf eine kirchliche Sage zurück.

Die Muttergottes kam nach einem Gebet zu ihm und sagte ihm, er solle sich hinter einem Weihnachtsbaum verbergen. Als Dank dafür liess er aus dem Stamm, der ihm das Überleben rettete, zwei Statuen der Muttergottes herstellen; die eine wurde in der Tobatí-Kirche aufgestellt, die andere für sich behalten.

Auf diese Sage geht auch der Stadtname Caacupé zurück und heißt buchstäblich " hinter dem Busch ". Viele Jahre später brach das regelmäßige Hochwasser des Ypacaray-Sees über Caacupé heftiger als sonst. Caacupé wurde 1770 errichtet und die kleine Kirche entwickelte sich allmählich zum heutigen monumentalen Sakralgebäude.

Jährlich, am achten Tag, machen etwa 5 Mio. Menschen aus Paraguay und den angrenzenden Staaten eine Wallfahrt zur mächtigen Basilika von San Francisco, um der Muttergottes zu ehren. In der Basilika von San Francisco hat die 60 cm große Statue der Muttergottes in blauer Farbe ihren festen Platz eingenommen.

Als Beschützer von Paraguay ist ihr Image in der Gesellschaft zuhause. Die Feiern zu Mariä Himmelfahrt am Abend des Jahres beginnen mit Feuerwerken und Glocken, mit Tanz und einer ausgelassenen Atmosphäre, die Caacupé bis zu 7 Tage lang gefangenhalten.

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