Burundi Urlaub

Urlaub in Burundi

in Nordwest Burundi, denke ich, dass Tagesreisen durch das Land sicher sind. Der ostafrikanische Staat Burundi ist reich an Naturschönheiten und liegt zwischen Viktoriasee und Tanganjikasee auf einem Hochplateau. Erleben Sie Burundi, eines der kleinsten und ärmsten Länder Afrikas, das über unberührte Schätze verfügt. Umfangreiches Angebot ausgewählter Burundi-Reisen des Afrika-Spezialisten. Anreiseinformationen über Urlaub in Burundi, Städte und Flughäfen.

Burundi: Reise- und Sicherheitsinformationen - Bundesaußenministerium

Letzter Wechsel: Eine Reise nach Burundi wird stark empfohlen. In Burundi ist die Sicherheitssituation aufgrund der unsicheren politischen, ökonomischen und humanitären Situation unklar und gespannt. Gewalttätige, politische Konflikte können in der Stadt Bujumbura auftauchen. Beim letzten Angriff in Bujumbura am  17. März 2017 wurden drei Menschen in der Nähe der Regierung umgebracht.

Wir empfehlen auch, nachts ( "18:00 Uhr") nicht im ganzen Lande zu fahren. Im ganzen Lande ist die Zahl der Einsatzkräfte erheblich gestiegen. Überall in Burundi sollten Ausfahrten und Geländefahrten nur mit zuverlässigen Ansprechpartnern durchgeführt werden. Immer wieder tauchen in den Regionen Bubanza und Kibitoketreten nahe der Grenzen zur DDR auf.

Die Chaussée d'Uvira (RN 4) von Bujumbura über Gatumba bis zur Landesgrenze der DR Kongo sollte nach 17:30 Uhr vermieden werden. Achten Sie auch auf die teilweise Reisewarnung für benachbarte Gebiete der benachbarten DDR. Gewaltverbrechen und weitgehende Straffreiheit sind angesichts der hohen Arbeitslosenquote und vieler anderer Rüstungsgüter im Lande Schlüsselprobleme.

In Bujumbura hat die Kriminalität in den letzten Jahren ebenfalls zugenommen, unter anderem durch den Einsatz von Gewalt. Ein gewisses Risiko von Terroranschlägen in Burundi liegt vor. Man muss die Androhung der Miliz von Somalia Al-Shabab als Antwort auf die militärische Mitwirkung Burundis an der AMISOM-Mission in Somalia ernsthaft in Betracht ziehen.

Wenn Sie nach Burundi reisen möchten, empfehlen wir Ihnen, sich vorher mit der zuständigen Vertretung in Bujumbura in Verbindung zu setzen. In Burundi lebenden Menschen wird dringend angeraten, sich in die Liste der Krisenprävention einzutragen. Vorsichtshalber wird darauf verwiesen, dass die Botschaftskanzlei Bujumbura nur eine sehr kleine Vertretung ist, so dass in Notfällen nur eingeschränkt Unterstützung möglich ist.

Bitte auch die Sicherheitshinweise weltweit einhalten. Der Bujumbura International Airport wird von nationalen und ausländischen Fluggesellschaften angeflogen. Auf jeden fall sollten Autofahrten im Landesinnern Burundis wegen der vorhandenen kriminellen Machenschaften vor Sonnenuntergang eingestellt werden. Straßenverkehrsunfälle sind eine der häufigste Todesursache in Burundi. Gegenwärtig ist die Brennstoffversorgung im Lande deutlich eingeschränkt. t.

Die nationale Währung ist der Burundi-Franc (BIF). Fremdwährungen und Barmittel sind im Lande kaum bis gar nicht existent, und es gibt immer wieder Lieferengpässe. Sie können mit Kreditkarte oder MasterCard bei diversen Kreditinstituten in Bujumbura abheben. Die deutschen SIM-Karten können nicht verwendet werden. Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen:

Prinzipiell müssen Bundesbürger vor der Ausreise bei der burundischen Auslandsvertretung in Berlin ein Visa beantragen. In Bujumbura kann kein Visa ausgestellt werden. Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern.

Rechtlich verbindliche Auskünfte und/oder zusätzliche Auskünfte über Zulassungsbestimmungen können Sie nur über die jeweilige Auslandsvertretung Ihres Landes einholen. Es gelten die Vorschriften des WA. Für weitere detaillierte Zollauskünfte zur Wareneinfuhr wenden Sie sich vertrauensvoll an die jeweilige Landesvertretung. Wir weisen darauf hin, dass der Flugplatz und die militärischen Anlagen nicht abgelichtet werden dürfen.

Eine Gelbfieber-Impfung ist für alle Reisende ab einem Mindestalter von 9 Monate erforderlich (siehe www.who.int). In Burundi besteht das ganze Jahr über Malariagefahr. Wir raten Ihnen, ausreichende Vorräte mitzubringen, insbesondere für Burundi. Burundi ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit einer eventuellen Übertragungsfähigkeit von Zika-Viren, d.h. Klasse 1 oder 2 der derzeitigen WHO-Klassifikation, eingestuft, auch wenn derzeit keine neuen Fälle der Krankheit nachweisbar sind.

Sexueller Kontakt, Drogenkonsum (unreine Injektionsspritzen oder Kanülen) und Transfusionen sind immer mit einem hohen Sicherheitsrisiko verbunden. Das Durchfallrisiko ist im ganzen Land erhöht - auch sporadische und lokale Cholera-Epidemien können auftauchen. Falls Sie Ihre eigene gesundheitliche Situation während Ihres Aufenthalts nicht beeinträchtigen wollen, befolgen Sie bitte die folgenden grundlegenden Hinweise: Bakterienmeningitis (Meningitis) wird im ganzen Land vor allem in der trockenen Jahreszeit (Monate May bis Sept. und Jänner bis März) verbreitet.

Überall im Lande kann es vereinzelt zu Schlafkrankheiten kommen, die durch große, täglich auftretende Tsetsefliegen mit schmerzhaftem Stachel, auch durch dünneres Material, weitergegeben werden können. In der ostafrikanischen Provinz ist Burundi eines der Länder mit einer sehr unzureichenden Medizin. Neben unserem allgemeinen Disclaimer gilt der folgende wichtige Hinweis: Für die Korrektheit und Vollzähligkeit der ärztlichen Angaben sowie für eventuelle Folgeschäden kann keine Gewährleistung geleistet werden.

Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, besonders bei längerem Aufenthalt vor Ort. 2. Weltweit sind Terroranschläge und Geiselnahmen nach wie vor bedrohlich. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger.

Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Gefahr für das Interesse Deutschlands im Ausland gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch Bundesbürger oder Institutionen im Ausland zur Zielscheibe von Gewalttaten werden. Das Ausmaß der Terrorgefahr ist von Staat zu Staat unterschiedlich. Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist.

Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Versicherungsschutz für Ihre Auslandreise vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt. Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt, welche Souvenirs aus Gründen des Artenschutzes nicht importiert werden dürfen.

Helfen Sie nicht mit, den unrechtmäßigen und schädigenden Verkehr mit wilden Tier- und Pflanzenarten zu fördern. Achten Sie auch auf unsere Anfragen und Hinweise zum Stichwort "Sicherheitshinweise".

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