Buenos Aires Sprache

Sprache Buenos Aires

Als Standard-Argentinisch gilt der Dialekt der Provinz Buenos Aires, das Río-de-la-Plata-Spanisch. In Buenos Aires lernen Sie Spanisch mit anderen Studenten Ihres Niveaus! Für uns zählt der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen GeR. Buenos Aires hat auch unter einem Militärregime und nach verschiedenen Wirtschaftskrisen nie seine Würde verloren. Die Kulturinstitutionen und Kunstgalerien, auch in der Sprache deutlich sichtbar.

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Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der argentinischen Landeshauptstadt. Für andere Bedeutung von Buenos Aires oder Buenos Ayres sehen Sie Buenos Aires (Erklärung der Begriffe). Buenos Aires befindet sich am Río de la Plata, einer Trichtermündung der Río Paraná und Río Uruguay in den Atlantik, an der östlichen Küste des Südamerika.

In Buenos Aires ist das Flusswasser des Flusses de la Plata durch den starken Einsatz von Lehmschlamm bewölkt. Im Westen und Süden von Buenos Aires liegt die Pampa, das fruchtbare landwirtschaftliche Anbaugebiet Argentiniens. Die Stadt Buenos Aires ist in 48 Bezirke (Barrios) aufgeteilt. Die Stadt Buenos Aires liegt in der Subtropen-Klimazone und hat ein feuchtes subtropisches Raumklima (effektive Klimaklasse: Cfa).

Buenos Aires hat als Megastadt mit vielen Umweltproblemen zu tun. Obwohl es in der City kaum Rauch gibt, vor allem wegen des verhältnismäßig windstillen Klimas, ist die Luftverschmutzung durch schlecht gefilterte Industrie- und Kfz-Abgase in einigen Vororten und Vororten, zum Beispiel in Lanús, oft kritisch, was zu einer Erhöhung der Lungenkrebsrate führt.

Ein weiteres Problemfeld ist, dass die Innenstadt und das umliegende Ballungsgebiet über verhältnismäßig wenige Parkanlagen, Gewässer oder Freiflächen verfügen und auch das Umfeld durch immer weiter in die Randlage reichende Bauvorhaben (z.B. Countryclubs) erweitert wird. Auch die Verschmutzung des Flusses de la Plata und seiner Nebenflüsse in der Innenstadt durch Abwasser ist ein weiteres großes Thema.

Der Riachuelo und der Río de la Reconquista, die durch die ganze Ortschaft fließen, sind stark verunreinigt und erlauben kein lebendes Wasser mehr. Bis etwa 1980 war es noch möglich, im Fluss de la Plata selbst zu baden (es gab einen Strand in Quilmes), aber heute ist dies aufgrund der Wasserverschmutzung nach mehreren Todesfällen in den 80er Jahren nicht mehr möglich.

In Uruguay, auf der anderen Straßenseite des Rio de la Plata, ist es aber immer noch ohne Probleme möglich. In der Vergangenheit wurden Abfälle lokal verwertet, oft auch in den Heizungsanlagen von Wohngebäuden, aber das war ab einer gewissen Stadtgröße aufgrund der Verschmutzung nicht mehr leicht möglich. Ein großer Teil der Abfälle gelangt heute auf eine Müllhalde in Form eines Rings um die Ortschaft, die landschaftlich gestaltet und teils parkartig angelegt ist und den Namen Cinturón Ecológico (ökologischer Gürtel) trägt.

Im Jahre 1516 hat der Eroberer Juan Díaz de Solis den Rio de la Plata entdeckt, doch seine Entdeckungsreise wurde durch einen indischen Angriff nahe dem Tigre, bei dem Solis selbst getötet wurde, blutig beendet. Die Stadt Buenos Aires wurde am zweiten Tag des Jahres 1536 von Pedro de Mendoza unter dem Titel Puerto de Nuestra Señora Santa María del Buen Ayre ("Port of our dear Lady[of the Saints] Mary of the Good Air") erbaut.

Andere Traditionen besagen, dass der Titel wegen der vorteilhaften Windverhältnisse im Rio de la Plata gewählt wurde. Daran nahm der Sohn des Patriziers Ulrich Schmidl teil, der zum Geschichtsschreiber und Frühhistoriker der Hansestadt wurde. Manchmal wird er als einer der Gründer der Gemeinde angesehen. Es dauerte bis 1580, bis Juan de Garay die Ortschaft unter dem Titel Ciudad de la Santísima Trinidad y Puerto Santa María de los Buenos Aires ("Stadt der Dreieinigkeit und des Hafens der Muttergottes der Guten Luft") neu gründete.

Damit ist Santiago del Estero im Nordwesten des jetzigen Argentiniens die am längsten besiedelte Provinz. Seit seinen Anfängen ist Buenos Aires in hohem Maße von der Rinderzucht in der Umgebung der Hauptstadt und vom spanischen Markt abhängig. In Buenos Aires sorgte der lange Abstecher für wachsenden Ärger unter den Kaufleuten in Richtung Spanien, und der Schleuserbetrieb hat sich sehr gut entwickelt.

Charles III. von Spanien hat diese zunehmende Destabilisierung seiner Macht erkannt, zuerst die Handelsregeln während seiner Regierungszeit (1759-1788) gelockert und Buenos Aires schliesslich zu einem geöffneten Tor erklärt. Im Jahre 1776 wurde Buenos Aires endgültig die Provinzhauptstadt des Vizekönigs des Río de la Plata, der vom peruanischen Vizekönigtum getrennt wurde. Der Bevölkerungszuwachs der Hansestadt, unter anderem auch durch den Import von Knechten aus Afrika, lag zwischen 1778 und 1815 bei etwa einem Drittel der Schwarzbevölkerung.

Dass die Besatzungen nicht am Widerstandskampf der Spanier scheiterten, sondern am heftigen Volkswiderstand, stärkte die nationalistischen Absichten. Die bewaffneten Staatsbürger der Gemeinde Buenos Aires verwiesen am 25. 5. 1810 den Statthalter Baltasar Hidalgo de Cisneros y la Torre. Der Kongreß von Tucumán erklärt am 09. Juni 1816 offiziell die Eigenständigkeit der Vereinten Provenienzen des Rio de la Plata.

Im Anschluss an die Erklärung der Selbständigkeit kam es zu einem Konflikt zwischen den Unitaristen, die einen zentralen Staat von Buenos Aires aus anstreben, und den Federalisten, die eine große Selbständigkeit der Einzelprovinzen anstreben. Im Jahre 1829 übernimmt der föderalistische Juan Manuel de Rosas das Amt des Gouverneurs von Buenos Aires. Der Fall von Rosa öffnet die Metropole für Immigranten aus Europa.

1853 lehnten die Stadtverwaltung und die Provinzen Buenos Aires die Teilnahme am Verfassungskongress ab und trennten sich von Argentinien. Buenos Aires wurde 1859 Mitglied der 1853 gegrÃ?ndeten Federación Argentina. Im Jahre 1880 wurde die Gemeinde Buenos Aires von derselben Region unter Julio Argentino Roca getrennt und zugleich zur Provinzhauptstadt Argentiniens erklÃ?rt.

Buenos Aires war 1890 die grösste und bedeutendste Metropole Lateinamerikas. In dieser Zeit entwickelten viele Italiener die gemischte Sprache Kokosnuss, die manchmal von mehr als 40 Prozentpunkten der Einwohner ausgesprochen wurde. Bis zur Einweihung der Metro in Mexiko-Stadt 1969 war die U-Bahn von Buenos Aires die erste und bisher einmalige in Lateinamerika. Zum hundertjährigen Jubiläum der argentinischen Autonomie wurden einige Schrägstriche in das Straßennetz und in die Avenida 9 de Julio im Zentrum der Hauptstadt geschnitten.

Allerdings war der Entwurf bei seiner endgültigen Umsetzung viel ehrgeiziger. In Buenos Aires und Argentinien wurden 800 Rebellen ermordet, die als La Semana Trágica (die Tragödie der Woche) in die Geschichtsbücher eingegangen sind. Weltkrieges hatte die expandierende Metropole viele ehemalige Vorstädte erobert.

Damals lebte in der Hauptstadt etwa ein Drittel von Argentinien. Die Rückkehr der Demokratisierung in Argentinien, die 1:1-Verbindung zwischen dem Peso und dem Dollarkurs und die neoliberale Reform während der Ratspräsidentschaft von Carlos Menem brachten der Argentinier einen kräftigen wirtschaftlichen Aufschwung, der sich auch in einer verstärkten Baukonjunktur in der Hauptstadt Buenos Aires niederschlug.

Die beiden Angriffe hinterlassen Spuren in der Innenstadt und führen dazu, dass die juedischen Institutionen neben den Regierungsgebaeuden wahrscheinlich die am staerksten geschuetzten Gebaeude der Innenstadt sind. In Buenos Aires leben die meisten Juden aller lateinamerikanischen Großstädte, rund 180.000[9]. Buenos Aires war während der wirtschaftlichen Krise zwischen 1998 und 2003 das Herzstück der teilweise gewalttätigen Kundgebungen, von denen die grösste am vergangenen Wochenende stattgefunden hat (der so genannte Cacerolazo) und zum Ruecktritt von Praesident Fernando de la Rúa gefuehrt hat.

Seit 1999 sind zudem die so genannten Pirqueteros tätig, die in unregelmässigen Zeitabständen ( "Anfang 2005") die bedeutendsten Zufahrtsstrassen zur Innenstadt absperren. Der schlimmste Brand der ganzen Welt fand am vergangenen Freitag, dem 28. November 2004, in der República Cromañón statt: 194 Menschen wurden bei einem Grossbrand getötet.

Infolge dieses Unglücks wurde der ehemalige Oberbürgermeister der Gemeinde, Aníbal Ibarra, freigestellt und wegen Mißwirtschaft inhaftiert. Im Jahre 1833 hatte die Einwohnerzahl der Gemeinde Buenos Aires fast 60.000, im Jahre 1869 waren es etwa 180.000. Buenos Aires war 1890 mit rund 661.000 Einwohner die grösste und bedeutendste Metropole Lateinamerikas.

Aufgrund der starken Zuwanderungswelle aus Europa hatte die Hansestadt bereits 1914 rund 1,6 Mio. Einwohnerschaft. Im Jahr 2001 betrug die Bevölkerungszahl der kreisfreien Metropole Buenos Aires fast 2,8 Mio. Menschen. Der Großteil der Bewohner ist spanischer und italienischer Herkunft. Buenos Aires ist mit rund 250.000 Mitgliedern die grösste Gemeinschaft Südamerikas.

In Buenos Aires ist der Prozentsatz der Nachfahren nicht spanischer Immigranten viel größer als im übrigen Argentinien. In Buenos Aires (Porteños oder Porteñas, wenn in Buenos Aires geboren) sprechen heute beinahe ausschliesslich Spanier und die überwiegende Mehrzahl der Menschen ist römisch-katholisch. Als Einwohnerzahl wird die tatsächliche Einwohnerzahl ohne Vorstadtgürtel bezeichnet.

Heute entwickelt sich die Population vor allem in den Außenbezirken der Region Buenos Aires. Der Bestand der Population setzt sich wie folgend zusammen: Der Bevölkerungsanteil der Großstadt ist verhältnismäßig alt: 17% der Bewohner sind jünger als 15 Jahre, verglichen mit 22% über sechzig Jahren Damit ist die Alterstruktur der europäischen Großstädte ähnlich.

Im Jahr 2007 lag die Armutsquote bei 8,4% für die Großstadt und 20,6% für die Hauptstadtregion. In Buenos Aires, der Provinzhauptstadt der Regierung und der Behörden, waren nur 6 Prozent beschäftigt. In Buenos Aires gibt es Kooperationen mit diesen Gebieten (in der Klammer das Gründungsjahr): Oft als "Paris von Südamerika" genannt, ist die Hauptstadtkultur sehr europÃ?isch.

Berühmtestes Schauspielhaus der Hansestadt ist das Teatro Colón, eines der bekanntesten Opernbühnen der ganzen Stadt, das nach umfassenden Renovierungsarbeiten im Jahr 2010 wieder eröffnet wurde. Buenos Aires verfügt über eine große Bühne mit 187 Theatern in der Innenstadt, darunter das Teatro Cervantes, das nationale Schauspielhaus des Staates, das über 100 Jahre altes Teatro Avenida oder das Teatro Coliseo.

Buenos Aires hat angeblich mehr Bühnen als jede andere Weltstadt. Viele der Theatern liegen an der Avenida Corrientes, die oft als der Buenos Aires Boulevard von Buenos Aires bekannt ist.

In Buenos Aires befindet sich die Hauptstadt des Tango. Im Stadtteil Buenos Aires entstand sie in den Vorstädten, vor allem in den Bordelle von Junin y Lavalle und in den ärmsten Vorstädten, den Arrabales. In Buenos Aires finden jedes Jahr ein Tango-Festival und die Tangoweltmeisterschaft statt. Ende Februar/Anfang Maerz spielen die beruehmtesten und renommiertesten Tangokuenstler der Hansestadt.

Mehr als 70 Veranstaltungen an verschiedenen Orten (in den großen Bühnen, den bedeutendsten Kneipen, aber auch Open-Air-Veranstaltungen). Tanzen findet in vielen verschiedenen Orten der ganzen Welt statt. Berühmtester Tango-Sänger und Komponist der Hansestadt ist Carlos Gardel, im Viertel Abasto gibt es ein ihm geweihtes Stadtmuseum, eine ihm gewidmete Skulptur und viele Tangoläden.

Gemälde der Sprachschule von Cuzco, silberne Werke aus Peru und dem Río de la Plata, kirchliche Gemälde aus Quito, Mobiliar aus Brasilien und Kunstgewerbe aus der Republikanerzeit. 2001 wurde das Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires (MALBA) für die Kollektion des Argentinier Eduardo Costantini erbaut. Aber auch das Musée de Arte Contemporaneo Buenos Aires (MACBA) präsentiert aktuelle Werke der zeitgenössischen Kunste.

Ebenfalls von Interesse ist das Museo de Esculturas Luis Perlotti, das im Hause des Argentiniers Luis Perlotti mit einer Kollektion von knapp 1000 Arbeiten, die 1976 der Stadtverwaltung von Buenos Aires zuteil wurde. Zu den weiteren musealen Einrichtungen gehören das Naturkundemuseum, das Geschichtsmuseum von Buenos Aires, das Architektur- und Designmuseum (MARQ), das Boca Passionsmuseum (für Fußballfans des Boca Juniors) und das Museo Evita, in Erinnerung an Eva Perón.

Der Plaza de Mayo im Osten von Buenos Aires war der Startpunkt der ersten Siedlung und bildete den urbanen Mittelpunkt in einem Halbkreis. In Buenos Aires befindet sich auch die katholische Kirche, die Metropolitana der Erzdiözese Buenos Aires. Ab den 1950er Jahren sind Wirtschaftszentren und andere Anlagen außerhalb der Innenstadt gewachsen.

An der Strasse gibt es viele Theatern, darunter das Teatro Ópera, weshalb es auch als "Broadway of Buenos Aires" bekannt ist. In Buenos Aires befinden sich große Teile der Stadtparks, die beiden Rennbahnen und das Polostadion der Hauptstadt sowie Wohngebiete der Mittel- und Oberklasse. Andere wichtige Orte in Buenos Aires sind der Camposanto de Recoleta, wo unter anderem Eva Péron beerdigt ist, der Obelisk von Buenos Aires an der Avenida 9 de Julio, die breiteste Strasse der Erde, der Plaza Generale San Martín im Stadtviertel Retiro, die Florida Street zum Shoppen, das ehemalige Hafenviertel Puerto Madero mit den wiederhergestellten Lagerhallen,

Vor allem im Fussball und im Pferdesport beherrscht die Landeshauptstadt die sportlichen Aktivitäten. Hier gibt es die beiden besten Erstligisten Argentiniens: Rekordsieger CA Boca Juniors und CA River Plates, der Torjäger von Boca. In Buenos Aires, der argentinischen Fußballhauptstadt mit 14 Sportstadien, in denen je mehr als 30000 Zuschauer unterkommen.

Das spiegelt sich auch darin wider, dass allein in Argentiniens höchster Fußball-Liga 13 von 20 Teams aus dem Grossraum Buenos Aires kommen. Die Rowdy-Szene der "Barras Bravas" in Buenos Aires ist ebenfalls bekannt. Der Pferderennsport ist wohl die zweithäufigste Disziplin in der ganzen Welt. Andere populäre Sportaktivitäten in der City sind zum Beispiel der Rugbysport und der Eishockey.

In Buenos Aires gab es drei Kandidaturen für die Sommerolympiade: 1956, 1968 und 2004. 1951 wurden hier die ersten Pan-Amerikanischen Meisterschaften ausgetragen, und in Buenos Aires wurden verschiedene Fußballweltmeisterschaften wie 1982 und 2002 und 1978 die erste Dreifach-Weltmeisterschaft in Südamerika ausgetragen. 1938 fand in der Hansestadt statt.

In Buenos Aires fand nach dem Krieg 1948, 1952, 1960, 1965, 1972 und schließlich 1980 die erste Faustball-WM für Damen statt. Buenos Aires hat über 3.500 Gaststätten mit lokaler und internationaler Gastronomie. Nahezu alle Weinsorten kommen aus den Regionen Mendoza, San Juan, aber auch aus der Salta.

An diesem Ort stand bis zur Hälfte des vergangenen Jahrhundert ein wegen der steigenden Umweltverschmutzung des Rio Plata aufgegebenes Freibad; die Wasser vor der Costanera wurden in den 70er Jahren aufgefüllt, um Grund und Boden für den Bau eines neuen städtischen Verwaltungsbezirks zu erobern. Als bedeutendste Hafenstadt Argentiniens ist die Metropole das wirtschaftliche Zentrum des Landes. 2.

Der Hafen und die Hafenbecken reichen etwa acht km entlang des Rio de la Plata und umfassen die bedeutendsten Hafengelände rund um Puerto Nuevo. Zeitgleich mit der Entwicklung des Verkehrs (z.B. 16-spurige Autobahnen) wurde der wirtschaftliche Aufschwung zum bedeutendsten Industriestandort des Bundes. Die meisten industriellen Anlagen des Staates entstanden in Buenos Aires und seit 1930 vermehrt in den Vorstädten des großen Einzugsgebietes.

Nahezu die HÃ?lfte aller Industrieunternehmen Argentiniens sind in der Metropole angesiedelt, Ã?ber 25.000 allein im Bundesgebiet und mehr als doppelt so viele in den Vororten. Die wichtigsten Industriestandorte sind die Gemeinden im Nordosten, insbesondere die Bezirke Avellaneda und Lanús, die zu Gran Buenos Aires gehören. An der Florida Street und der Avenida Santa Fe liegen die grössten Geschäfte und Bars.

Der südliche Teil der Hansestadt beherbergt Fleischverpackungen und andere lebensmittelverarbeitende Industriezweige, Ölraffinerien und die Chemie. Die Automobilindustrie und diverse Leichtindustrie wie Druckereien und Textilwerke befinden sich im westlichen und nördlichen Teil der Insel. Das Stadtzentrum, das sich über drei km² erstreckt, befindet sich direkt an der Plaza de Mayo, dem historischen Zentrum von Buenos Aires.

In Buenos Aires gibt es zwei Abflughäfen. Die zweite Aeroparque Jorge Newbery befindet sich unmittelbar am Rande des Rio de la Plata, etwa fünf km vom Finanzviertel im Stadtgebiet. In Buenos Aires gibt es einen großen Seehafen, der auch für große Container und Tanker ausgelegt ist. Für den Zutritt wird im Rio de la Plata regelmässig ein Fairway ausbaggert.

1857 wurde Buenos Aires an die Bahn angeschlossen. Gegenwärtig werden einige Ortschaften der Region Buenos Aires (darunter die Seebäder Mar del Plaza und Vila Gesell sowie der Hafen von Bahía Blanca), aber auch weiter entfernt liegende Ortschaften wie z. B. Possadas, Santa Rosa de Toay, Córdoba, Rosario und San Miguel de Tucumán bedient.

Buenos Aires hat jetzt einen sehr großen Busstation, den Terminals de Ómnibus de Retiro, wegen der niedrigen Geschwindigkeiten und des fehlenden Komfortes des Schienenpersonenverkehrs in Argentinien im Gegensatz zu Intercity-Bussen. Rund um die großen Weihnachtsfeiertage, wie z. B. das Osterfest oder das Weihnachtsfest, fahren die meisten mit dem Bus aus der Innenstadt.

In der Innenstadt sind die Strassen meist nach dem Schachbrett-Muster und meist Einbahnstrassen ausgelegt. Zum 100. Jahrestag der Selbständigkeit 1916 war vorgesehen, dieses Straßennetz wie in La Plata durch ein diagonales Straßennetz zu erweitern. In Buenos Aires gibt es ein Autobahnnetz, das in radialer Richtung von der Innenstadt wegführt. In das Stadtzentrum führt eine Schnellstraße.

Auf Betonpfählen errichtet, durchzieht er die gesamte Innenstadt von West nach West und verbindet den Ezeiza International Airport mit dem Stadtzentrum. In Buenos Aires gibt es mehrere Endbahnhöfe, die an das Schienennetz angeschlossen sind. Andere bedeutende Stationen befinden sich in den Bezirken Constitución, La Boca (Bahnhof Buenos Aires) und Balvanera (Once und Federico Lacroze).

Alle diese Bahnhöfe sind hauptsächlich Lokalbahnhöfe, die von den Stadtbahnen von Buenos Aires mitgenommen werden. In Buenos Aires wurde am 11. November 1913 der erste Abschnitt der U-Bahn-Linie erbaut. Zur Reduzierung der Schadstoffemissionen in der Innenstadt durch Omnibusse soll das Streckennetz deutlich erweitert werden.

Nach der Inbetriebnahme einer elektrischen Strassenbahn in der Gemeinde zwischen dem 22. 4. 1897 und dem 3. 12. 1964 wurde am 7. 8. 1987 eine neue Strecke als Premetro (Stadtbahn) eroeffnet. Es erstreckt sich über ein 7,4 Kilometer langes Netzwerk und stellt die Verbindung zwischen dem Süden der Innenstadt und dem Stadtzentrum her.

Zudem gibt es seit 2007 eine Kurzlinie im Bezirk Puerto Madero, die derzeit aus vier Bahnhöfen besteht, die in mehreren Schritten ausgebaut wird und dann die Bahnhöfe Retiro und Buenos Aires mit der Fähre für Reisen nach Uruguay verbindet. 20 ]Obusse, die zwischen dem vierten und dritten Weltkrieg in Buenos Aires eingesetzt wurden Andere Öffentliche Verkehrsmittel werden überwiegend mit Dieselbussen, den sogenannten "Colectivos", betrieben.

Aufgrund der regelmässigen Verkehrsstaus auf den Strassen der Innenstadt mit nur wenigen Fahrspuren ist es fast unmöglich, einen Fahrplan einzuhalten und realistisch nicht seriös von den Passagieren zu erwarten. Mittlerweile sind sie auch im nördlichen Teil der Innenstadt zuhause. Auf einem neuen Gelände befand sich die 1821 gegründete Staatsuniversität Buenos Aires zum Teil in Ufernähe.

Mittlerweile hat die Hochschule aber auch andere Niederlassungen in den Außenbezirken der Hansestadt, zum Beispiel in Martínez (Departamento San Isidro). In den neuen Stadtteilen im Norden der Landeshauptstadt, wo sich die 1964 errichtete Privatuniversität Belgrano befindet, befindet sich die NB. Er spricht in einem Poem von "Gottes strahlender Ironie", um ihm 800.000 Exemplare und Finsternis zugleich zu geben.

Weitere Bildungsinstitutionen in Buenos Aires sind die National School of Fine Arts (eröffnet 1904), das National Music Conservatory (eröffnet 1924), die Catholic University of Argentina (eröffnet 1958) und die National Technological University (eröffnet 1959). Die folgenden Zeitungen werden in Buenos Aires veröffentlicht: Clarín, La Nación, Buenos Aires Herald, Página/12, La Prensa, Crónica und Tiempo Argentino sowie die argentinische Woche.

Viele berühmte Künstlerpersönlichkeiten wurden in Buenos Aires zur Welt gebracht, darunter Norman Aleandro (Schauspielerin), Jorge Luis Borges (Schriftsteller), Jorge Mario Bergoglio (seit dem 13. unter den in Buenos Aires lebenden und lebenden Weltpersönlichkeiten): Heinz-José Schwerfel: Buenos Aires intensiv: Tango urban - City on the move.

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