Brunei Karte

Landkarte von Brunei

Weltkarten-Atlas: Brunei - geographische und historische Karten. Die Sultanate von Brunei sind ein Staat in Asien. Die Stadt Brunei liegt an der Nordwestküste Borneos. Sie finden das Land auf der Karte an der Nordwestküste der Insel Borneo. Auf der Insel Borneo im Südchinesischen Meer liegt das Sultanat Brunei.

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Die Sultanate von Brunei (offiziell Brunei Darussalam, Malay Negara Brunei Darussalam) ist ein Bundesstaat in Südostasien. Es befindet sich auf der indonesischen Halbinsel Borneo (Kalimantan) im Süden Chinas und ist an Malaysia angrenzen. Brunei ist der Überrest eines historisch viel grösseren Sultanats, das zwischen dem sechzehnten und neunzehnten Jh. etwa die gesamte nördliche Küste von Borneo dem Gebiet des Bruneiers zuwies.

Die Ölreserven, verbunden mit einer kleinen Bevölkerungszahl und relativer Beständigkeit, haben Brunei zu einem der wohlhabendsten Staaten der Erde gemacht. Darussalam (??? ??????, DMG ??????, ??? s-d?ru) steht für einen Friedensplatz und bezieht sich im Sinne des Islam auf jeden Bundesstaat, dessen Gesetze sich am muslimischen Recht, dem Scharia-Recht, orientieren.

Der wirkliche Namen des Staates Brunei ist mit Borneo verbunden. Die Stadt Brunei befindet sich an der nördlichen Küste der gleichnamigen Stadt. Die dichtbesiedelte Küstenregion von Brunei ist von einer flachen Hügellandschaft umgeben. So hat Brunei nur einen einzigen Nachbar, Malaysia. Brunei hat ein Klima im tropischen Regenwald mit hoher Luftfeuchte und Durchschnittstemperaturen von 27 °C.

Jh. unter der Herrschaft von Bolkiah das Sulu-Archipel und Palawan, die heute zu den Philippinen zählen, sowie die nördliche Küste von Borneo. Der Spanier Juan Sebastián Elcano war der erste Europäische, der 1521 in Brunei ankam. 1842 überließ der Bruneier das Territorium von Sarawak dem englischen Offizier James Brooke für seine Unterdrückungshilfe.

Er nahm den Namen Rajah (König) an und konnte sein Gebiet auf Rechnung des Königs schrittweise ausweiten. Im Jahre 1847, als die kleine Stadt Labuan an Großbritannien ging, wurde Brunei beinahe auf die jetzige Größer. Sultan Abdul Mumin verlieh der British North Borneo Chartered Company am 29. 12. 1877 eine Lizenz für die Lieferung von insgesamt rund 10.000 Dollars.

Seit 1906 wurden die Staatsangelegenheiten auch von einem englischen Administrator wahrgenommen, obwohl der damalige Staatsoberhaupt der König war. Öl wurde 1929 in Seria gefunden und von Brunei Shell Petrol Co. produziert. Zwischen 1941 und 1945 wurde Brunei von der Japanerarmee eingenommen. Im Jahre 1946 wurde in Brunei wieder eine Zivilverwaltung eingesetzt und nach dem Tode von Omar Ali Saifuddin III. die Leitung des Staates übernommen.

Der Sultan Omar Ali Saifuddin III. proklamierte am 28. August 1959 die erste schriftliche Konstitution des Staates. Zu Beginn der 1960er Jahre hatte die Stadt etwa 85.000 Bewohner, davon 40.000 Malayen, 24.000 Dayaks, 17.000 Hans und mehr. Durch die riesige Ölproduktion ist Brunei zu einem Sozialstaat ohne Steuer- und Sozialversicherungsabgaben und mit freiem Zugang zu Bildung und Gesundheitsfürsorge geworden.

Das von Indonesien geförderte nationale Heer von Nordkalimantan (Tentara Nasional Kalimantan Utara: TNKU) unter Salleh Bin Sambas und die People's Party of Brown (Parti Rakyat Brunei: PRB) unter Sheikh A. M. Azahari kämpfte gegen den Eintritt von Brunei in die Federation of Malaysia. Etwa 4.000 Mann überfielen im Dez. 1962 unter anderem die Shell-Ölförderstation in Seria sowie Militär- und Polizeiposten im angrenzenden Sarawak.

Ihre Absicht war es, den Südsultan davon zu überzeugen, nicht die drei Regionen von Nordborneo als einzelne Staaten in die Federation of Malaysia zu übernehmen, sondern einen Gemeinschaftsstaat von Nordborneo zu gründen, um sich vor der Herrschaft der malaiischen Peninsula zu bewahren. Die englische Regierungskoalition unter Premier James Callaghan und dem 1967 zum Staats- und Regierungschef gekrönten Hassanal Bolkiah schloss im Jänner 1979 eine Vereinbarung, dass Brunei am kommenden Tag ein eigenständiger Bundesstaat wird.

6] Im August 8998 ernannte der bruneiische Staatsoberhaupt seinen älteren Bruder Prince al-Muhtadee Billah zum König. Etwa 66% der Bewohner Brunei's sind Malayen, 15% Hans und 7% Ureinwohner, vor allem Iban, die immer noch in typischen Langhütten wohnen und ihre traditionelle Religion ausüben. Sunnitischer islamischer Glaube, zu dem sich die Malayen bekannt haben, ist die staatliche Religion, etwa 10 v. H. der Menschen in Brunei sind Christen (einschließlich der Katholiken von Brunei).

Im Westen des Landes wohnen mehr als 90% der Einwohner, davon allein 46.000 in der Provinzhauptstadt Bandar Seri Begawan. Die Stadt Brunei ist ein reichhaltiger, absoluter Sozialstaat; ein hochrangiges Bildungs- und Gesundheitswesen steht unentgeltlich zur Verfügug. Seit langem verschließt sich das Senat vor ausländischen Einflussfaktoren, auch um der illegalen Zuwanderung vorzubeugen.

Im Bandar Seri Begawan steht die University of Brunei Darussalam. Nach UN-Angaben lag die durchschnittliche Lebensdauer in Brunei zwischen 2010 und 2015 bei 76,7 Jahren (Männer: 75,1 Jahre, Frauen: 78,4 Jahre). Gemäß der 1959er Satzung (in der Fassung von 1984) obliegt die Leitung der Regierung dem Rat der Minister unter dem Vorsitzenden des Bruneiischen Kultusministeriums; der Ministerpräsident ist dem Ministerpräsidenten gegenüber zuständig.

Seither beherrscht der Señor durch Verordnungen. Im Jahr 2004 wurde mit der Wiederbelebung des Rechtsrates eine behutsame "Demokratisierung" sichtbar, 30 der 45 Abgeordneten wurden vom damaligen Präsidenten berufen. Seit 1984 beherrscht Hassanal Bolkiah das ganze Jahr über das ganze Gebiet und ist einer der dienstältesten Staatschefs der Welt. Die Stadt Brunei ist ein engagiertes Glied der Südostasiengemeinschaft ASEAN.

Heute ist das Südsultanat neben den Vereinigten Staaten von Amerika in rund 40 weiteren Staaten vertreten, darunter die OIC (Organisation for Islamic Cooperation), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die UNESCO, die Asiatische Entwicklungsbank und die NAM (Non-Aligned Movement). Brunei ist der OPEC (Organization of Petroleum Producing Countries) nicht angeschlossen. Dennoch hat Brunei wegen seiner sakralen Orte sehr enge Verbindungen zu den Monarchen des Mittleren Osten, insbesondere zu Saudi-Arabien.

Dennoch sorgt Brunei dafür, dass die Beziehungen zu allen Ostasienpartnern vor allem in ökonomischer Sicht ausgeglichen bleiben. Derzeit machen Indien und Thailand je etwa 20% der Brunei-Ölförderung von 120.000 Fässern pro Tag aus. Japan hat derzeit auf der Grundlage von langfristigen Verträgen einen Anteil von rund 75% an der LNG-Produktion in Brunei.

Kürzlich hat China das Südsultanat stark gefördert und ist nun mit fast dreißig Firmen im Südsultanat dabei. Die Stadt Brunei ist an der Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen zu Peking gelegen und betreibt daher eine Mäßigungspolitik. Was die Meinungsverschiedenheiten einiger ASEAN-Partner mit China im Süden Chinas betrifft, so vertritt Brunei eine pragmatisch und versöhnliche Haltung.

Brnei' Aussenpolitik basiert auf Grundsätzen wie "Nichteinmischung" und "Konsens" - letzteres trifft vor allem auf die multilateralen Arbeiten des Sultans zu. Die Stadt Brunei ist in vier Landkreise (daerah) unterteilt: Die vier Landkreise sind in 39 Mukims untergliedert. Im Ranking 2016 nach dem Human Development Indicator rangiert Brunei auf Rang 30 von 188 bewerteten Staaten mit einem Gesamtwert von 0,865 und liegt damit in der obersten Bewertungsgruppe "sehr gute Humanentwicklung".

Dennoch ist Brunei bestrebt, die Öl- und Gasförderung ab 2018 weiter zu steigern. Brunei wird sich auf lange Sicht neuen Einkommensquellen wie dem Fremdenverkehr widmen müssen. In Brunei gibt es nach wie vor große Vorräte und keine Staatsschulden. Die Bruneiswirtschaft nutzt enorme Erdgasfelder und Ölreserven, die dem Land eines der größten Pro-Kopf-Einkommen in Südostasien bescherten.

Produziert wird in den Besitz von Brunei Shell Petrol, an dem die Bundesregierung zu 50% beteiligt ist. Der Brunei-Dollar ist die Landeswährung für 100 Euro. Die Geldscheine beider Staaten werden in Brunei als Zahlmittel angenommen und auch im Handel angenommen. Zwischen Brunei, Chile, Neuseeland und Singapur gibt es seit 2006 eine sogenannte P4-Abkommen.

In Brunei gibt es eine eigene Fluglinie, Royal Brunei. Brunei International Airport liegt im Nordwesten des Sultans im Bezirk Muara. Es gibt keine Staatsschulden in Brunei. Brunei besteht zu 58% aus Primärwald, und 2.260 km (39% der Gesamtfläche) wurden zu Naturschutzgebieten ernannt. Brunei: Christian Wagner. Roderich Ptak: Brunei Darussalam, Bonn 1994, ISBN 3-8012-0207-0, S. 370-383.

Abruf: Juli 2017. Transparency International e. V.: Korruptionswahrnehmungen 2016. In: www.transparency.org. Udo Schmidt: Brunei bringt die Hinrichtung durch Steinigen - Rezidiv in ein veraltetes Strafgesetz. tagschau. en, 23. bis 21. April 2014, Archiv vom ursprünglichen am 24. bis 21. April 2014; Zugriff am 21. bis 21. April 2014. ? BRUNEI 2016 INTERNATIONAL RELIGIOUS FREEDOM REPORT.

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