Bremen Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Bremen

Top 7 der besten Sehenswürdigkeiten Bremen zieht mit einer Fülle von Sehenswürdigkeiten die Besucher an. Hier erfahren Sie, was Sie auf Ihrem Städtetrip nach Bremen hätten sehen sollen. Die 1951 vom Baumeister Gerhard Marcks erbauten Stadtmusiker aus Bremen haben sich zu einem der sehenswertesten Resorts der Hauptstadt gewandelt. Die vier Tierarten - Affe, Hündchen, Katze und Schwanz - haben ihren Anfang in einem Marchen der Brüder Grimm, in dem sie sich zwangsläufig nach Bremen aufmachen, um Musik zu machen.

Die Bronze-Statue befindet sich auf der westlichen Seite des Bremer Stadtamtes. Direkt daneben befindet sich das Bremische Bürgermeisteramt, das seit 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Sie wurde zwischen 1405 und 1409 erbaut und erhielt zu Beginn des XVII. Jh. eine neue Außenfassade. Während des Krieges wurde das Bürgermeisteramt nie vernichtet.

Es ist etwa zehn m hoch und steht auf dem Dorfplatz unmittelbar vor dem Markt. Seit 2004 gehört der Roland wie das Bürgermeisteramt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mit dem Bau eines neuen, tieferen Hafenbeckens am Rande der Stadt war es schließlich veraltet. Die Schnoor ist der ýlteste noch erhaltene Stadtteil Bremens.

Älteste erhaltene Bauten sind das Lagerhaus Schnoor 2, erbaut 1401, und das Lagerhaus Schnoor 15, erbaut 1402, weitere Bauten entweder aus dem achtzehnten und neunzehnten Jh. oder wurden rekonstruiert. Außer dem Quartier selbst gibt es einige Sehenswürdigkeiten in der Schnoor: Zum Beispiel die Skulptur von Heini Holtenbeen, der durch seine Sprichwörter und seinen Verstand zu einem bremischen Originalton wurde.

Sie können sich auch einen Teil der früheren bremischen Mauer ansehen: Sie müssen zum Hause Marterburg 45 gehen, in dem sich heute ein Weihnachtsladen befindet und finden dieses kleine Teil der bremischen Vergangenheit dann in einem angrenzenden Raum des Verkaufs. Im Schnoor können Sie auch durch die einzelnen Geschäfte blättern oder etwas mitnehmen.

Nicht weit vom Schnoor entfernt befindet sich das Gitarrenspiel in der BÖttcherstraße hoch oben im Hause des Percussion. Vor über 1200 Jahren beginnt die Entwicklung des Münsters. Zu dieser Zeit wurde an der Stätte des jetzigen Gebäudes, das kurz darauf von den Sachwen vernichtet wurde, eine Holzkirche gebaut. In den Monaten Juni bis September ist es auch möglich, einen Turm zu besteigen: Aus 98 Meter Seehöhe hat man einen herrlichen Blick auf Bremen.

Jahrhunderte alte Mumienkadaver finden Sie hier. Gefällt dir Bremen?

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