Brauchen Brasilianer ein Visum für Deutschland

Benötigen Brasilianer ein Visum für Deutschland?

Und wenn es ein Jahr dauert. Brasilianische Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Deutschland kein Visum, um sich ihrem Ehepartner anzuschließen. Visaservice für brasilianische Staatsbürger mit Wohnsitz in Deutschland. In Frankfurt am Main beantragen wir Visa für Brasilien. Für deutsche Staatsbürger ist ein Visum bei der Einreise möglich:.

Girlfriend- Brasilianisch Wie hält sie sich mit einem Touristenvisum auf?

Brasilianisches Kulturforum

Ausländerinnen und Ausländer brauchen für die Ein- und Ausreise in die BRD in der Regel ein Visum. Diese muss bei der zuständigen Vertretung (Botschaft oder Generalkonsulat) im Herkunftsland angemeldet werden. Das Visum ist in diesem Falle jedoch nur für das Hoheitsgebiet der BRD gültig. Dies ist der Wortlaut für Weltbürger ohne EU-Staaten und ohne Sondersituationen.

Glücklicherweise ist Brasilien einer der Sonderfälle und es gibt andere Vorschriften. Am wichtigsten: Sie können Ihr Visum nach der Ankunft als Touristen ändern. Das Schengen-Visum ist in der Regel 90 Tage gültig (d.h. es kann nicht auf 90 Tage wie schriftlich vereinbart erweitert werden), in sehr wenigen Fällen kann es um weitere 90 Tage erweitert werden.

Die Bezugnahme auf die Wiesbadener Behörde mag zwar nützlich sein, wenn Franz dort lebt, aber sonst gelten die Grundsätze, dass jede Behörde ihre eigenen Regelungen und Eigenheiten hat. Da ich als Ex-Wiesbadener dort Erfahrung mit der AB habe, beantragten wir unser Studienvisum (und später den ständigen Aufenthalt nach der Heirat) im Bezirk Hofheim/Main, wo alles viel lockerer war als in Wiesbaden.

Mittlerweile haben wir das Ganze wieder im Allgäu gemacht, auch hier begreift sich die Fremdenpolizei in unserer Bezirksstadt mehr als Servicebüro und ist sehr hilfsbereit, das hat sich für die EB beworben und auch jetzt wieder, da meine Ehefrau ihre Bundesbürgerschaft anstrebt.

Visumbefreiung für Brasilianer

Brasilianer können nun ohne Visum für einen längerfristigen Auslandsaufenthalt (z.B. Studieren, Familiennachzug) nach einer am 1. Januar 2009 in Kraft tretenden Gesetzesänderung ( 16 AufenthV) nach Brasilien eingereist sein und die erforderliche Aufenthaltserlaubnis erhalten. Die visafreie Einfuhr mit der Intention, eine Beschäftigung anzunehmen, ist jedoch nach wie vor nicht gestattet.

Es ist schwer zu sagen, dass einer brasilianischen Frau die Einreise nach Frankfurt am Main verwehrt wird, weil sie kein Visum hat. Deutschland hat sich mit einem mündlichen Vermerk der Bundesbotschaft in Brasilien vom 26. Juli 1956 gegenüber Brasilien dazu bekannt, dass Besitzer eines nationalen Passes kein Visum für die Einfuhr in die BRD benötigen, auch wenn sie sich mehr als drei Monaten in der BRD befinden.

Die Verordnung ist eine bindende unilaterale völkerrechtliche Selbstverpflichtung, die dem Gehalt anderer bestehender, in Anhang A veröffentlichter Visa-Abkommen gerecht wird, die regelmässig im Rahmen eines mündlichen Notenaustausches geschlossen werden. Zur Berücksichtigung derartiger einseitiger Pflichten durch Einbeziehung in Anhang A der Aufenthaltsordnung wird 16 Aufenthaltsordnung, die derzeit nur zweiseitige Visaabkommen regelt, um das Charakteristikum der "völkerrechtlichen Verpflichtung" ergänzt.

Die Tatsache, dass nun auch unilaterale Pflichten von der Verordnung abgedeckt werden, wird durch die Klärung deutlich, dass es sich bei völkerrechtlichen Pflichten im Sinn der Bestimmung "insbesondere", d.h. nicht ausschliesslich, um Visa-Abkommen handeln kann. Artikel 16 wurde abgeändert und Anhang A durch Artikel 3 des Bundesgesetzes über die arbeitsmarktadäquate Bewältigung hoch qualifizierter Zuwanderer und über die Änderungen anderer Aufenthaltsbestimmungen (Arbeitsmigrationskontrollgesetz - AMSG) vom 20. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2846; anwendbar ab 1. Januar 2009) erweitert.

Der § 16 AufenthV vom 26. Oktober 2004 (BGBl. I S. 2945), letztmals in der Fassung der Satzung vom 18. Juni 2008 (BGBl. I S. 806), wird wie nachfolgend dargestellt geändert: Ausgenommen von der Anforderung einer Aufenthaltserlaubnis für die Ein- und Ausreise in das Hoheitsgebiet des Bundes sind die in Anhang A dieser Richtlinie aufgelisteten Unterlagen, auch wenn die Frist für einen kurzfristigen Aufenthaltsaufenthalt überschritten wird, soweit die völkerrechtlichen Pflichten, namentlich aus einem vor dem 01.09.1993 mit den in Anhang A aufgelisteten Ländern geschlossenen Visaabkommen, dem Anspruch auf eine Aufenthaltserlaubnis oder dieser Frist zuwiderlaufen.

"Zusätzlich wird "Brazil Federal Law Gazette 2008 II S. 1179" in Anhang A Nr. 1 nach "Australia GMBl 1953 S. 575" eingefüg....

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