Brasilien Malariaprophylaxe

Malaria-Prophylaxe in Brasilien

Die Malariamücke ist in Brasilien sehr aktiv. Die Gelbfieberfälle auf Ilha Grande in Brasilien. Aufklärung über Infektionswege, Symptome, Therapie und Prävention von Malaria. um Ärzte in die vielen entlegenen Regionen Brasiliens zu schicken. Sie sollten auch besonders vor Malaria geschützt sein, wenn Sie einen.

Die Malaria -

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Im Falle einer besonderen Belastung (Landaufenthalt, Jagen, Joggen etc.) kann auch ein Schutz gegen Typhus sehr nützlich sein. Diese und andere Fragestellungen sollten in einem individuellen Gespräch mit dem Tropenmediziner oder dem Impfer mit Tropen- und Reisemedizinischen Erfahrungen erörtert werden. Ein gültiger Gelbfieberimpfstoff ist bei der Ankunft aus einer Gelbfieberregion erforderlich und sehr nützlich bei Reisen in die Amazonasregion.

Vorbeugung: Durch das hygienische Fressen und Tränken (nur gekocht, nicht aufgewärmt) können die meisten Menschen auch an gefährlichem Durchfall leiden und viele andere tropische und infektiöse Krankheiten können durch konsequente Moskitoschutzmaßnahmen (Abwehrmittel, Moskitonetze, Schutzkleidung, Verhalten) vollständig umgangen werden. Darunter sind das Dengue-Fieber, das - auch in den Großstädten - stark zugenommen hat, und die Seuche.

Andere tropische und infektiöse Krankheiten treten auf, wenn auch mit sehr unterschiedlichen Gefahren für Reisende. In einigen Teilen des Landes sind Malariaprophylaxe-Medikamente durchaus angebracht; sie müssen vor der Fahrt in Absprache mit dem Tropenmediziner einzeln eruiert werden! In ländlichen Gebieten - insbesondere im Amazonas-Gebiet - ist es jedoch oft fachlich, technologisch und/oder gesundheitlich schwierig.

Aber auch hier ist eine persönliche Konsultation durch einen Tropen- oder Reisemediziner einleuchtend. Verordnung der Gesundheitsbehörde Brasiliens vom 28. September 1999 (noch gültig): Um ein Einreisevisum zu erhalten, müssen Bürger folgender Staaten den Gelbfieberimpfungen nachweisen: Südamerika: Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Guyana, Peru, Venezuela Personen, die in den vergangenen drei Monate vor der Ankunft in Brasilien in diesen Staaten waren, müssen zusätzlich den Gelbfieberimpfungen nachkommen.

Gelbfieberimpfungen und Malariaprophylaxe werden bei der Einfuhr in die folgenden Staaten der Bundesrepublik Brasilien empfohlen: Amapá, Distrito Federal, Mato Grosso, Mato Grosso, Goiás, Pará, Rondônia, Roraima, Tocantins, Amapá.

Malaria-Prophylaxe mit neuen Handlungsempfehlungen

Von der Deutschen Vereinigung für tropische Medizin und Weltgesundheit (DTG) wurden neue Handlungsempfehlungen zur Malariaprophylaxe veröffentlicht. Für mehr Bereiche als bisher raten die Fachleute von Für nicht zur Chemotherapie, sondern ausschließlich zu Medikamenten für die Stand-by-Therapie. Neue Handlungsempfehlungen zur Malariaprophylaxe bei Menschen mit früheren Erkrankungen wurden ebenfalls einbezogen. Für Welche Region wird von der DTG empfohlen?

Das Malaria-Risiko ist in Mittelamerika vergleichsweise niedrig. Weil die Malaria-Erreger noch keine Resistenz entwickeln, rät die DTG nicht zur Chemotherapie regelmäÃ, sondern Chloroquin (z.B. Resochin®) als Stand-by-Medikament. Die Reisenden nach Südamerika benötigen in der Regel außerdem keine prophylaktischen Medikamente, außer sie reisen in die Distrikte Rodônia, Aarhus und Roraima in Brasilien.

Die DTG rät zur Chemprophylaxe mit Mefloquin (Lariam®). Laut DTG reichen für den Rest von Südamerika Stand-by-Medikamente mit Mefloquin aus. Ein Gebiet, das die Fachleute noch immer jedem Wanderer raten, der mit südlich chemoprophylaktisch mit Mefloquin reist, ist das afrikanische Länder südlich der Sahara. In Nordafrika hingegen beschäftigt sich müssen nicht mit Chemieprophylaxe oder Stand-by-Medikamenten.

Für Die DTG bietet für den Besuch im Nahen Osten ausschließlich eine Stand-by-Therapie mit Mefloquin an. Für den Rest des Subkontinentes empfehlen wir regelmäà Chloroquin und Proguanil (Paludrine®) zur Chemotherapie. Eine wesentliche Innovation ist die Empfehlung an Südostasien, die aus der Genehmigung von Malarone (Atovaquon/Proguanil) für zur Vorbeugung resultiert.

Die DTG rät für Reisende in Hochrisikogebieten mit Resistenz gegen Mefloquin (z.B. die thailändischen Bundesstaaten Tar und Tak) für die Chemprophylaxe. Für Die DTG rät zur Bereitschaftstherapie mit Malaron oder Riamet (Artemether/Lumefantrin) in den Ã?brigen Gebieten Thailands - mit Ausnahme der malariafreien Zonen. Auch Riamet wurde in die Empfehlung einbezogen - allerdings gemäà der Genehmigung nicht zur Vorbeugung, sondern als Stand-by-Medikament.

Wie Malaron wird diese Wirkstoff-Kombination in Bereichen mit Mefloquin-Resistenz und zur Kontraindikation oder -Unverträglichkeit zur Behandlung von malariabedingten Erkrankungen. "Ähnlich lesen die Ratschläge für andere Länder Südostasiens wie Kambodscha und Myanmar ähnlich: Für Die DTG rät den Hochrisikogebieten die Vorbeugung mit Malaysien, die Reisenden in die übrigen Regionen sollten Malaysien oder Riamet als Stand-by-Medikamente bei sich haben.

Letztere ist eine weitere Innovation im Bereich der Bereitschaftsmedikation. Mit Riamet wird die Behandlung von malariaähnlichen Erkrankungen wie Malaron in Gegenden mit Mefloquinresistenz oder wenn Mefloquin nicht verträglich oder nicht verträglich ist. Für Papua-Neuguinea Die DTG empfehlt der für Afrika die Vorbeugung mit Mefloquin. Bei einer Kontraindikation des Wirkstoffs bei einem Traveller sollte nun aber auch hier statt Doxycyclin Malaron verabreicht werden.

Für Die DTG rät Reisenden mit einer unzureichenden Nierenfunktion zu Mefloquin und Doxycyclin, da diese aktiven Substanzen von der Haut und nicht von den Nieren verstoffwechselt werden (über). Malaron ist für eine Kreatininin-Clearance unter 30 Milliliter pro Min. gegenläufig. Pflegebedürftige mit schwerwiegenden Lebererkrankungen sollten nicht einmal in Malariagebiete reisen, da sie alle unter für sind.

Selbst bei Angehörigen ersten Ranges ist die Einnahme von Antibiotika gegenläufig. Mit Chloroquin, Proguanil und Doxycyclin ist eine Vorbeugung möglich. Für die Vorbeugung oder Notfall-Therapie mit Malaron oder Bereitschaftsmedikation mit Riamet gibt es noch keine ausreichende Erfahrung. Außerdem enthält die DTG-Empfehlung Hinweise zur Expositions- und Chemprophylaxe bei Kinder.

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