Botschaft Vietnam in Deutschland

Auslandsvertretung Vietnam in Deutschland

Wichtige Adressen der jeweiligen vietnamesischen Botschaften oder Konsulate in der Schweiz, Deutschland und Österreich: Vietnam-Konsulat in München Diplomatische Vertretung im Ausland. Thanh hat nach dem Skandal das Land verlassen und Asyl in Deutschland beantragt. Vietnamesische Botschaft in Stuttgart Stuttgart > Baden-Württemberg > Deutschland. Sie können ein Touristenvisum bei der Deutschen Botschaft in Berlin beantragen. Ohne Meldebescheinigung / Aufenthaltstitel für Deutschland möglich.

Vietnamische Botschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Dieser Beitrag listet alle wesentlichen Anschriften sowie Kontaktinformationen und Angaben zu den Botschaften und Konsulaten Vietnams in der Schweiz, Deutschland und Österreich auf. Bei der Frage, welches Themengebiet sich am besten an welche Adressaten richtet, ist folgende Frage wichtig: Das Generalkonsulat hat grundlegend andere Aufgabenstellungen und hat daher auch andere Zielsetzungen als die vietnamesische Botschaft.

In der vietnamesischen Botschaft werden in Österreich, der Schweiz und Deutschland bedeutende Politik-, Wirtschafts- und andere Belange Vietnams vertreten. Demgegenüber ist das Generalkonsulat für die Belange der Vietnamesen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständig. Durch diese Unterscheidung der verschiedenen Aufgabenstellungen kann man sich in der Mehrzahl der Fällen an die vietnamesische Botschaft im betreffenden Staat und nicht an das jeweilige Generalkonsulat für offene Reisefragen nach Vietnam oder ähnliche Anfragen, z.B. zum Visa-Bereich, wenden. 2.

Doch auch dies ist keine grundlegende Einteilung, da diese Fragestellungen auch an das Generalkonsulat in bestimmten Fachgebieten gestellt werden können. Zugleich nimmt die Botschaft von Vietnam auch die Rolle des Konsulates in Österreich ein.

Die Botschaft in der Schweiz ist Teil der Botschaft von Vietnam.

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Vietnamesisch in Deutschland (auch Deutsch Vietnamesisch, Vietnam. t?i t?i t?i ??c) sind eine der kleinen Einwanderergruppen in Deutschland. Während der Unruhen in Hoyerswerda (1991) und Rostock-Lichtenhagen (1992) wurden in Deutschland ansässige Vietnamesinnen und Vietnamesinnen zu Opfern rechtsextremer Gewalttätigkeit. Vietnamesisch war auch eine der wenigen Einwanderergemeinschaften in der DDR.

Ab 1973 wurde die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern weiter ausgeweitet und rund 10000 vietnamesische, überwiegend soziale Oberschichten, wurden in der DDR geschult. Mit dem Ende des Vietnamkrieges, der Vereinigung von Nord- und Süd-Vietnam und der Errichtung der Socialist Republic of Vietnam wurden Menschen aus ganz Vietnam in die DDR geladen, die damals als besonders progressiver Kommunismus angesehen wurde.

In den neuen Ländern nahm nach der Wende die Anzahl der Arbeitslosen rapide zu, darunter viele Vietnamesinnen und Vietnamesinnen. Der Bund hat den damals in Ostdeutschland wohnenden Vietnamesinnen und Vietnamesinnen angeboten, eine Rückkehr in ihr Heimatland zu bezahlen, aber die Mehrheit von ihnen hat sich entschieden zu verweilen.

8] Die Zuwanderung aus Vietnam nach Deutschland hielt auch nach der Wende an. Der Großteil der deutschen Vietnamesen erklärt heute den Mahayana Buddhismus, aber es gibt auch kleine christlich-katholische[10] und gottlose und gottlose Minderheit. In Deutschland wurde 1991 für die Vietnamesen die Viên Giác als eine der grössten europäischen Seitenpagoden in Hannover erbaut.

Heute gibt es in Rostock, Leipzig, Dresden, Erfurt, Berlin, München und Hannover grössere Vietnamsiedlungen. Mittlerweile gibt es elf verschiedene Arten von buddhistischen Paketen (Chùa) in Deutschland (Stand per Stichtag 30.12.2015): Martin Baumann: Wanderung - Religionen - Integration: Buddhistisch Vietnamesisch und Hindu-Tamilisch in Deutschland. Diagonal, Marburg 2000, ISBN 3-927165-67-0 Uta Beth, Anja Tuckermann: Zuhause ist, wo man sich auskennt: Hier wird man verstanden:

Jung-Vietnamesen in Deutschland. Jugendkulturenarchiv, Berlin 2008, ISBN 978-3-940213-43-3 Olaf Beuchling: Vom Schiffsflüchtling zum deutschen Staatsbürger. Zuwanderung, Eingliederung und Schulerfolg in einer Exilgemeinde in Vietnam. Waxmann, Münster 2003, ISBN 3-8309-1278-1 Olaf Beuchling: Vietnamische Fluechtlinge in West-, Mittel- und Nord-Europa seit den 1970er Jahren. Inszenierung: Klaus J. Bade, Pieter C. Emmer, Leo Lucassen, Jochen Oltmer (Hrsg.): Enzyklopädie Völkerwanderung in Europa.

Schöningh/Fink, Paderborn/München 2008, ISBN 978-3-506-75632-9, S. 1072-1076 Kien Nghi Ha (Hrsg.): Asiaten - Diaspora und darüber hinaus. Verein A, Berlin 2012, ISBN 978-3-86241-409-3 Loc Ho: Vietnamischer Buddha in Deutschland: Präsentation von Historie und Initiierung. Vietnamesisches Buddhistisches Soziokulturelles Zentrum, Hannover 1999 Antonie Schmiz: Transnationalität als Ressource? Netze von vietnamesischen Einwanderern zwischen Berlin und Vietnam.

Transcript, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-8376-1765-8 Karin Weiss, Mike Dennis (Hrsg.): Erfolge in der Marktnischen? Die Vietnamesinnen in der DDR und in Ostdeutschland. Lit, Berlin 2005, ISBN 3-8258-8779-0 Johannes Nichelmann: Mr. Ho teilte Berlin - The Broken Vietnamese Community. SWR2: SWR2, Handschrift des Programms vom 19. Juni 2014, schwere Zeiten für die Deutschen.

Der vietnamesische Verband Diên Hông - Gemeinsam unter eine Dach e. V. ? Statistical Yearbook of the Federal Republic of Germany 2009. Vietnamesisch in Deutschland: "Nur Erziehung bringt weg vom Reisfeld". auf: sueddeutsche.de. Die vietnamesische Dia-Szene in Deutschland. Pdf-Datei (206 kB); Deutsches Institut für Entwicklungszusammenarbeit, 2007. Auf der Suche nach einem Wunsch.

Beuchling: Vom Schiffsflüchtling zum deutschen Staatsbürger. Zuwanderung, Eingliederung und Schulerfolg in einer Exilgemeinde in Vietnam. Beuchling: Vietnamische Fluechtlinge in West-, Mittel- und Nord-Europa seit den 1970er Jahren. Zu: Klaus J. Bade et al. (Hrsg.): Enzyklopädie Völkerwanderung in Europa. Schöningh/Fink, Paderborn/München 2008, S. 1072 ff. ? ab Felicitas Hillmann : Reiter im Sturm: Vietnamesen in den beiden deutschen Migrationssystemen.

Routledge, 2005, ISBN 0-415-36502-3, S. 80-100. von Vietnamesisch in Deutschland - unscheinbar nach oben. Freia Peters: Die besten Studenten kommen aus Vietnam. Martin Baumann: Völkerwanderung - Religionen - Integration: Buddhistisches Vietnamesisch und Hindu-Tamilisch in Deutschland.

Diagonale, Marburg 2000, ISBN 3-927165-67-0. Ausländische Staatsangehörige in Lichtenberg in: Ausländische Staatsangehörige, die am Stichtag der Eintragung in das Register des Landes Berlin (PDF-Datei), Statistisches Landesamt Berlin-Brandenburg, eingetragen sind. Tanja Buntrock, Susanne Vieth-Entus, Sidney Gennies: Wie Vietnamesen in Berlin zuhause sind. ? Die Vietnamische Diaspora in Berlin (PDF).

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