Botschaft Polen Berlin

Auslandsvertretung Polen Berlin

Die Botschaft der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland. Botschaften von Polen in Deutschland Polnische Botschaft in Deutschland, Berlin. Die Botschaft der Republik Polen in Berlin, www.berlin.polemb.

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Bei der Botschaft der Bundesrepublik Polen in der BRD (Polnische Botschaft Rzeczypospolitej Polskiej w Republice Federalnej Niemiec) handelt es sich um die Botschaft der Republik Polen in der BRD. Im Grunewald von Berlin steht das zurzeit in Betrieb befindliche Haus (die ehemalige militärische Mission Polens). Das Hauptquartier der Botschaft befand sich jedoch bis 1994 in Unter den Linden 70-72 und soll hier wieder aufgebaut werden.

Nachdem Polen 1939 zerstört und das Generalgouvernement sowie Teile Polens in das Deutsches Reich und die Sowjetunion integriert worden waren, beschlagnahmte das Deutsches Reich die Bauten in der Kurfürstenstrasse und benutzte sie für das Auswärtige Amt,[5] eine Propaganda-Abteilung des Bundesaußenministeriums unter Joachim von Ribbentrop in Form einer Stiftung.

6] Das Generalsystem unter Hans Frank stand unter Adolf Hitler und hatte daher keine diplomatischen Vertretungen in Berlin. Weltkrieges gründete Polen 1945 eine militärische Mission in Berlin, die bei der Obersten Alliiertenkommission anerkannt wurde. Im Grunewald in der Lassenstraße 19-21 war die militärische Mission Polens angesiedelt. 1946 war dort der Pressesprecher Marcel Reich-Ranicki für mehrere Wochen in einer ziemlich nachgeordneten Stellung tätig.

Nach der Ankündigung des Ministerpräsidenten der DDR, Otto Grotewohl, in seiner ersten Erklärung am 12. 10. 1949, dass die DDR endlich die westliche Grenze Polens anerkenne, hat Polen am 18. 10. 1949 die DDR anerkannt und mit ihr die diplomatischen Kontakte aufgenommen. In der Luisenstraße 13-14,[10] später in der Berlinstraße 120 im Stadtteil Pankow, zog die VRP ein.

11] Seit Feb. 1967 residiert sie in einem neuen Gebäude in Unter den Linden 70-72,[12] das in Traufenhöhe an die bestehenden Bauten angepaßt wurde, da die ehemaligen Gebäude an dieser Stätte am Ende des Zweiten Weltkrieges zerbrochen waren. Nach der Wende, der Gründung der Dritten Polen im Jahr 1989 und der Entscheidung, die deutsche Bundesregierung von Bonn nach Berlin zu verlegen (Berlin/Bonn-Gesetz) - bis dahin befand sich die Botschaft Polens in der ehemaligen Vila Heinrich Neuerburg im Bezirk Köln-Marienburg - wollte der Staat 70-72 ein neues Gebäude auf dem Areal Unter den Linden bauen und hatte 1998 einen Architekturwettbewerb ausgeschrieben.

Nach den Siegerideen der beiden Polen Budzy?ski, Badowski und Kowalewski sollte das bestehende Stahlgerüst mit neuen Naturstein- und Kupfer-Fassadenelementen verkleidet und das Gebäude mit einem Kupferschalldach versehen werden. Seit 1994 wurde das Wohnhaus in Berlin-Mitte geleert und der Gesandte ist mit seinen Angestellten in ein alternatives Quartier in einer Landhausvilla im Grunewald umgezogen.

Erst nach drei Revisionen wurde das neue Bauvorhaben von der Senatsverwaltung genehmigt, wonach die Straßenfassade mit einer Sandsteinlochfassade und dem Einsatz von Namensreliefen bekannter Polen sowie Glasfenstern anstelle eines abgeschlossenen Parterre und einer Aufteilung durch Kupferplatten. Jedoch verkündete die politische Führung am 26. Jänner 2004, dass sie nicht ohne Grund ein neues Gebäude bauen werde, sondern das Denkmal renovieren und dann wieder als Sitz der Botschaft benutzen wolle.

Die provisorische Unterkunft ist in einer ehemaligen Zentrale der Polizeimission in Berlin-Grunewald (Lassenstraße 19-21) untergebracht. Die konsularische Abteilung der Botschaft ist in der Nähe (Richard-Strauss-Strauss-Straße 11). In der Botschaft gibt es folgende Dienststellen, die von je einem Beauftragten geleitet werden: Politische Angelegenheiten, Public Relations, Medien, Verteidigungspolitik, Wirtschaft, Botschaft. Zum Aufgabenbereich gehören die behördlichen Absprachen, der Delegationsaustausch in den einzelnen Bereichen, die Betreuung der in Deutschland ansässigen Polen, die Koordination der Aktivitäten der drei in Deutschland ansässigen Institutionen: Berlin-Mitte (Burgstraße 27; am Hackescher Markt),[18]Düsseldorf (Citadellstraße 7)[19] und Leipzig (Markt 10)[20] und vieles mehr.

Die Botschaft hatte im MÃ??rz 2010 zehn Mitglieder. Im: Berlin Adressbuch, 1922, Teil 3, S. 6. und ? Kurzanleitung. Im: Adressbuch von Berlin, 1938, Teil 4, Schöneberg, S. 1559. Alfred Kube: Pour le Mérite und Dakenkreuz. Oldenbourg, München 1987, ISBN 978-3-486-53122-0, S. 104. - ? Kurs fürstenstraße 136. In: Berlinisches Adressbuch, 1941, Teil 4, Schöneberg, S. 1572. Peter Longerich: Prog. im Krieg. Impressum.

Le 6 avril 1996. United States Regierung Printing Office, Washington 1996. ? Nachrichten. Im: Telefonbuch für die Landeshauptstadt der DDR, 1965, S. 51 und ? Botschaft Unter den Linden.

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