Botschaft Kenia in Deutschland

Kenia Botschaft in Deutschland

Kenianische Botschaft in Frankfurt am Main Bezirk Darmstadt > Hessen > Deutschland. Zahlen und Fakten zu Kenia finden Sie hier (öffnet ein kleines Fenster). Folgen Sie dazu dem Link auf der rechten Seite unter Visa-Formulare. Botschaft der Republik Kenia, Willkommen auf der Website der Österreichischen Botschaft Nairobi! Vertretungen Kenias in Deutschland.

Kenianische Botschaft Berlin: Die Botschaft

Kommentar zur KENYA EMBASSY in BERLIN:1) Vom Hauptbahnhof:(a) Zoologischer GartenTake M29 in Richtung Herrmannplatz bis zur Haltestelle Charlotten Straße. Suivez lauten: Rudi-Dutschke-Straße Richtung Osten, Charlotten-Straße überqueren und Sie erreichen die Markgrafenstraße. Alternativ können Sie auch ein Taxi von der Zoologischen Gartenstation nehmen.

Prenez er S-Bahn (Nr. 5, 75, 9 ) in Richtung Spandau, Tierpark oder Wansee bis Haltestelle S-Bahnhof Friedrichstraße. Ensuite U6 Richtung Mariendorf bis zur Haltestelle "Kochstr. U. St. Folgen Sie der Rudi Dutschke Straße in Richtung Osten, überqueren Sie die Charlotten Straße und Sie erreichen die Markgrafenstraße.

Fahren Sie dann mit der "U6" Richtung Mariendorf bis zur Haltestelle Kochstr. U. Station Folgen Sie der Rudi Dutschke Straße in Richtung Osten, überqueren Sie die Charlotten Straße und Sie erreichen die Markgrafenstraße. b) SchönefeldTake'S 45 bis Tempelhof.... Dann weiter mit der U6 und steigen Sie an der Kochstraße aus.

Die S9" oder die Regionalbahn nach Charlottenburg bis zur Haltestelle Friedrichstr. Prenezer in Richtung Mariendorf mit der "U6" bis zur Haltestelle "Kochstr. Suivez lauten: Rudi-Dutschke-Straße Richtung Osten, Charlotten-Straße überqueren und Sie erreichen die Markgrafen-Straße.

Kenianische Botschaft in Frankfurt am Main - Bezirk Darmstadt - Hessen

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Kenia: Reise- und Sicherheitsinformationen - Bundesaußenministerium

Es drohen Terroranschläge in Kenia. Der Androhung von Vergeltungsmaßnahmen durch die Terrororganisation Somalia Al-Shabaab als Antwort auf die Teilnahme kenianischer Truppen an der AMISOM-Mission in Somalia muss ernst genommen werden. Wir raten von einem Besuch im Grenzgebiet zu Somalia im nordöstlichen Kenia ab. Im Zusammenhang mit der Teilnahme Kenias an Militäroperationen gegen die südsomalische El Salvador-Miliz und angesichts der anhaltenden Bedrohung durch Angriffe von Kriminellen aus Somalia sollten Fahrten von mehr als 80 Kilometern bis zur Somaligrenze unterlassen werden.

Für unvermeidliche Autofahrten in den Norden und Nordosten Kenias, in die Küstenregionen im Norden von Mallorca, in die nordöstliche Provinz und in die Nordküstenprovinz - insbesondere nach Lamu - ist es wichtig, in einem überwachten Geleitschutz zu suchen. In allen Teilen des Landes droht bewaffneter Raubüberfall.

Besonders sorgfältig sollten die Reisenden bei der Verwendung von Kreditkarten (Zahlung per Karte, Abhebungen an Geldautomaten) vorgehen. Das Risiko von Raubüberfällen (Fußgänger und Autofahrer) ist erhöht. Auch Spaziergänge an Strandabschnitten nachts und außerhalb der Hotelkomplexe sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, angegriffen zu werden. Das Risiko, dass es zu kriegerischen Übergriffen, Geiselnahmen oder Stammeskonflikten im Norden und Nordosten Kenias, in der Küste im Norden von Mallorca und auf den Strassen zu den Nordost- und Nordküstenprovinzen kommt, steigt.

Sporadisch auftretende Straftaten werden auch im Grenzbereich zwischen Kenia und Tansania in den Gebieten Massai Mara, Lake Natron, Namanga und Amboseli Park berichtet. Die Reisenden sollten bei der Wahl der Unterkunft grundsätzlich geeignete Vorsichtsmaßnahmen treffen. In der Nacht, auch in Wohngegenden, droht ein Raub. Wir empfehlen, sich bei der Reise- oder Hotelverwaltung über die Erfahrung mit dem entsprechenden Safari-Anbieter zu erkundigen und sicherzustellen, dass sich die Wagen zu Beginn der Reise in einem verkehrssicheren Zustand befanden.

Nicht immer erfüllen die Kontrollen an den Kenianer Flugplätzen Nairobi "Jomo Kenyatta" und Mombasa "Daniel Arap Moi" internationale Normen. Nach wie vor drohen Piratenangriffe und Entführungen vor den somalischen und benachbarten Staaten sowie in den Nachbargewässern. Noch immer sind Boote weit im Inneren des Ozeans (rund um die Seyschellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Yemen und Oman in Gefahr, überfallen und gefangen genommen zu werden.

Es wird nachdrücklich geraten, dass die Skipper in den oben genannten Bereichen äußerste Sorgfalt an den Tag legen. Obwohl die internationalen Anstrengungen zur Bekämpfung der Produktpiraterie erfolgreich waren, bleibt die Bedrohung durch Seeräuber bestehen. Für Skipper in bedrohten Wassergebieten wird eine Anmeldung beim Maritimen Sicherheitszentrum ausdrücklich erwünscht. In Kenia befindet sich eine leicht aktive seismische Region, die zu Beben führen kann.

Für deutsche Staatsangehörige wird generell die Aufnahme in die Krisenpräventionsliste für einen schnellen Kontakt in Notfällen dringend angeraten. Für die Reisenden nach Kenia sollte eine ausreichende Reisekrankenversicherung abgeschlossen werden, die im Ernstfall auch einen Notfallflug nach Deutschland deckt, s. auch Medical Care. Das Küstengebiet Kenias ist ein islamisches Gebiet. Die Reisenden sollten dies berücksichtigen und ihr Benehmen - wo nötig - und ihre Kleidung (außerhalb der Hotelanlage) darauf abstimmen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es in Kenia schwer oder sogar unmöglich ist, Rechtsansprüche für verletzte oder verunglückte Personen zu durchsetzen. An Bancomaten mit Kreditkarte und Bankkarte mit dem "Cirrus"- und/oder "Maestro"-Logo der europäischen Kreditinstitute kann je nach Sicherheitsmaßnahmen der entsprechenden (deutschen) Hausbank bis zu einer Höhe von max. 40000 KES pro Tag ausbezahlt werden.

Travelers Cheques werden in Kenia generell nicht angenommen, weder in Forex-Agenturen noch zur Bezahlung von Hotelbesitz. Der Kreditkartenmissbrauch ist in Kenia weit verbreitet. Im Ankunftsbereich des Nairobi International Airport droht - nach der Verzollung - die Überwachung und Strafverfolgung durch dort tätige Verbrecherbanden.

Es empfiehlt sich, sich vor dem Hintergund relevanter, nicht immer positiver Erlebnisse möglichst ausführlich über die jeweilige Einrichtung, wenn möglich, vorzugsweise über eine deutschsprachige Partnereinrichtung zu unterrichten. Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen: Ein Visum ist für alle deutschen Staatsangehörigen erforderlich. Das Visum kann bei den Kenyanischen Vertretungen oder im Internet angefordert werden.

Weiterführende Information und Hinweise zur Antragstellung finden Sie unter https://immigration.ecitizen.go. ke und bei der Botschaft der Kenia. Von der Inanspruchnahme anderer, zum Teil betrügerischer Online-Provider wird von den zuständigen Stellen in Kenia ausdrücklich abgeraten. Weitere Details erhalten Reisende bei der Botschaft der Kenia.

Wenn das Visum an den nationalen Grenzen oder nur über das Internet ausgestellt wird, wenden Sie sich bitte vor Reiseantritt an die kenianische Botschaft. Wer seine Reisen in eines der Nachbarstaaten fortsetzen und wieder nach Kenia einreisen möchte, sollte ein Mehrfachvisum anfordern.

Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern. Rechtlich verbindliche Auskünfte und/oder zusätzliche Auskünfte über Zulassungsbestimmungen können Sie nur bei der Botschaft oder dem Generalkonsulat Ihres Landes einholen. Der Import von Selbstverteidigungswaffen ( "Gaspistolen", "Tränengas" etc.) und Medikamenten aller Arten ist strengstens untersagt.

Wertvolles elektronisches Gerät muss bei der Anmeldung angegeben werden. Für weitere Informationen über die Zollabfertigung wenden Sie sich bitte an die Botschaft Ihres Bestimmungslandes. Sie können die Zollvorschriften für Deutschland auf der Website der Zollbehörden und per Applikation "Zoll und Reise" oder per Telefon einsehen. Seitdem die Porträts der Präsidentinnen und Präsidenten auf kenianische Banknoten und MÃ?nzen gedruckt werden, ist die Verunstaltung oder Vernichtung der WÃ?hrung strafbar.

Kenianisches Strafgesetz macht Homosexualität strafbar. Selbst wenn diese Vorschriften noch nicht angewendet wurden und in der Stadt Nairobi und der Küste eine liberalere Haltung herrscht, wird ein vorsichtiges öffentliches Handeln geboten. In Kenia gelten alle Menschen bis zum 18. Lebensjahr als Kinder im Sinn dieses Gesetz.

Bei unbefugtem Aufenthalt in Kenia, einschließlich des Ablaufs eines zuvor geltenden Visa, droht Haft, Geldstrafen und Ausweisung. In Kenia gibt es einen umfassenden Nichtraucherschutz. Ein generelles Beutelverbot gilt seit Ende August 2017. Wegen der noch ungeklärten Strafrechtsbestimmungen wird das Mitführen von Plastiksäcken bei der Einfuhr nach Kenia abgeraten.

Wegen des derzeitigen Ausbruchs in der DR Kongo werden alle über den Jomo Kenyatta International Airport Nairobi oder über die Landesgrenzen von Busia und Malaba ankommenden Passagiere zur Zeit mit einem Temperatur-Scanner auf höhere Körpertemperaturen untersucht, um die Einführung von Ebola zu vermeiden und werden anschließend gegebenenfalls einer weiteren Befragung unterworfen.

Für alle Reisende, die länger als ein Jahr aus einer Gelbfieberregion einreisen, ist eine Gelbfieberimpfung durch eine zugelassene Gelbfieberimpfstation erforderlich. Die kenianische Regierung braucht nach 10 Jahren keine Erfrischung mehr. Für die Einfuhr aus nicht gelben Fiebergebieten (z.B. aus Europa) oder einer Laufzeit von weniger als 12 Std. am Flugplatz eines Gelbfiebergebietes (z.B. Äthiopien) ist der Impfpass nicht obligatorisch, wird aber für die Reise innerhalb des Landes angeraten.

Zu den empfohlenen Impfungen gehören Hepatitis A, Hepatitis B, Meningokokkenerkrankungen (ACWY), Typhus und Typhus bei Langzeitaufenthalten oder besonderen Belastungen. Diese Krankheit geht in der Regel einher mit hohem Alter, Hautausschlägen und starken Schmerzen in den Gliedmaßen und trifft die Reisenden immer mehr. Weil es zur Zeit keine Impfungen, Chemoprophylaxe oder gezielte Therapien gegen Dengue gibt, ist die konsequente Umsetzung von persönlichen Schutzmassnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen (siehe unten) die einzig stelle.

Die unbehandelte, besonders die bedrohliche Tropenkrankheit Tropika (über 85% der Erkrankung in Kenia!) ist für Nicht-Immuneuropäer oft lebensgefährlich. In den touristischen Zentren an der Kueste und im westlichen Teil des Bundeslandes am Viktoriasee gibt es ein ganzjaehriges Sicherheitsrisiko. In den Grenzgebieten zu Tansania im Suedwesten gibt es ein mittelhohes und im Rest des Staates ein niedriges Sicherheitsrisiko.

Diverse rezeptpflichtige Arzneimittel (Atovaquon proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) sind auf dem hiesigen Malariamarkt zu haben. Wegen des Risikos von Mückeninfektionen wird allen Passagieren geraten, leichte Bekleidung zu benutzen, die den Körper bedeckt (lange Hose, lange Hemden), Insektenwiederholungen den ganzen Tag (Dengue), in den Nachtstunden und in der Nacht (Malaria) auf alle freie Teile des Körpers aufzubringen, unter einem imprägniertem Stechmückennetz zu übernachten.

Sexueller Kontakt, Drogenkonsum (unreine Injektionsspritzen oder Kanülen) und Transfusionen sind immer mit einem hohen Sicherheitsrisiko verbunden. Die Verwendung von Kondomen wird ausdrücklich erwünscht. Die Cholera ist in Kenia heimisch. Im Prinzip muss jedoch im ganzen Küstengebiet ein Gefährdungspotential angenommen werden. Beim Schwimmen im Süßwasser (z.B. Viktoriasee) droht die Bilharzioseübertragung im ganzen Lande.

Daher sollte das Bad in offenem Frischwasser generell vermieden werden. Obwohl das Gefährdungspotential sehr niedrig ist, sollte ein guter Moskitoschutz (Schutzkleidung, Mückenschutzmittel auch tagsüber) beim Aufenthalt in den Nationalparken gewährleistet sein. Wenn man im Zuge touristischer Aktivitäten den Mount Kenia besteigt, sind Gesundheitsprobleme möglich (akute Flugkrankheit - Beratung beim Familienarzt nach eigenen Vorerkrankungen).

Das Auswärtige Amt ist Standort eines Landesarztes und hat mehrere deutschsprachige Mediziner. Es ist nicht erforderlich, Arzneimittel mitzubringen, außer einem Medikamentenschrank, der auch in Deutschland üblich ist, es sei denn, Einzelpersonen sind auf besondere Arzneimittel angewiesen oder es werden keine großen Städte aufsucht. Auch in Kenia kann eine private Versicherung abgeschlossen werden.

Oft sind die medizinischen Versorgungskosten in Kenia für die Menschen in Europa wesentlich höher als in Deutschland. Für nach Kenia kommende Reisende sollte eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden. Wenn Sie länger in Kenia bleiben wollen, sollten Sie eine Privatkrankenversicherung abschließen, die die Heilungskosten in Kenia und Deutschland übernimmt. Wir empfehlen Ihnen, eine deutsche oder internationale Luftrettungsversicherung abzuschließen und innerhalb Kenias mit (AMREF ("Flying Doctors") zu fliegen.

Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, insbesondere für längere Aufenthalte vor Ort. in Deutschland. Auf dieser Seite erhalten Sie Anschriften kompetenter Auslandsvertretungen und Hinweise zur politischen und politischen Zusammenarbeit mit Deutschland. Weltweit drohen weiterhin Terroranschläge und Geiselnahmen.

Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für ausländische Beteiligungen gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch ausländische Staatsbürger oder Institutionen in Deutschland zum Opfer von terroristischen Gewalttaten werden.

Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist. Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Auslandsreisen verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Straftaten.

Trotzdem sollte man sich der Gefahr bewußt sein. Die Reisenden sollten sich vor und während einer Fahrt über die Bedingungen in ihrem Land genauestens unterrichten, sich in der Situation angemessen benehmen, den lokalen Behörden folgen und Verdachtsmomente (z.B. unbeaufsichtigtes Gepäck auf Flugplätzen oder Bahnstationen, Verdachtsmomente von Personen) der lokalen Polizei oder den Sicherheitskräften mitteilen.

Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Gesundheitsschutz für Ihre Reise im Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt. Bei fehlendem Schutz müssen die notwendigen Ausgaben (z.B. Behandlungs- oder Spitalkosten, Heimflug) von der betreffenden Person getragen werden und können alle Ihre Einsparungen rasch verbrauchen.

Naturschutzverbände sowie Umwelt- und Zollverwaltungen empfehlen, keine Risiken zu übernehmen und prinzipiell keine Geschenke von Tier- oder Pflanzenarten mitzubringen. Prinzipiell sollten Sie beim Einkauf von tierischen und pflanzlichen Produkten vorsichtig sein, wenn Sie deren Ursprung nicht zurückverfolgen können.

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