Botschaft Iran Wien

Iranische Botschaft Wien

Der Präsident der Republik Österreich, Dr. Van der Bellen, lud ihn zu einem zweitägigen Staatsbesuch nach Wien ein. Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran. Vertretung des Iran in Wien. Die Konsularabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran.

US-Botschaft Wien; US-Vertretung bei der OSZE (USOSCE); US-Vertretung bei internationalen Organisationen in Wien (UNVIE).

Die Botschaft der Israelischen Botschaft Iran

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Der Iran - BMEIA, Österreichisches Aussenministerium

Hohe Sicherheitsrisiken (Sicherheitsstufe 3) in einigen Grenzgebieten: Eine Reise in die nicht zwingend erforderlichen Grenzgebiete Sistan-Belutschistan, Kurdistan und Khusestan wird aufgrund von Geiselnahmen, Selbstmordattentaten und Bombenanschlägen in den grenznahen Gebieten nicht empfohlen. Eine individuelle Anreise in die kurdischen Gebiete im nordwestlichen Teil des Landes wird generell nicht empfohlen. Die Gefahr von Kidnapping und Razzien in den Grenzbereichen zu Afghanistan und Pakistan ist groß, so dass eine Landreise nach Pakistan und Afghanistan nicht empfohlen wird.

Erhöhte Sicherheitsrisiken (Sicherheitsstufe 2) im übrigen Land. Wir empfehlen Ihnen unbedingt, Ihren Pass (mit Visum oder Aufenthaltsgenehmigung), die entsprechenden Dokumente und ein Handy dabei zu haben, damit Sie sich identifizieren und ggf. die Botschaft benachrichtigen können (Verfügbarkeit für österreichische Staatsangehörige in Notsituationen: 09123873793 oder +989123873793). Bei Urlaub und anderen kurzfristigen Aufenthalten wird die Reiseanmeldung des Auswärtigen Amtes explizit angeraten.

Alle Reisenden, die einen Bereich mit einem erhöhten oder hohen Sicherheits-Risiko betreten, müssen sich der Gefahr bewußt sein. Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich, sich über die Sicherheitssituation vor Ort detailliert zu erkundigen und diese während Ihres Aufenthalts durchzusehen.

Was geschah vor dem Wohnsitz des Iranischer Botschafter?

Eine Soldatin schoss einen Attentäter vor der Wiener Wohnung. Das Wichtigste zu den Themen. Die 26jaehrige Messerratte, die am Montagabend nach dem Anschlag auf einen Bundeswehrsoldaten vor der Wohnung des Iranischen Gesandten in Wien-Hietzing angeschossen wurde, hatte vermutlich einen Salafismus. Seit Montagabend ist die Aufmerksamkeit um mehrere Diplomaten institutionen in Wien gestiegen - ein Messerangriff vor der Wohnung des persischen Gesandten ist dafür zuständig.

Wichtigste Frage und Antwort: Der iranische Botschafter spielte? Nach Angaben der Gendarmerie bemerkte der Mann gegen 23.30 Uhr einen " misstrauischen Mann ". Etwas später kam er auf ihn zu, "zog ein Skalpell und griff den Krieger an". Die 23jährige Tirolerin hat sich zurückgezogen und versucht, den Täter mit Paprikaspray auszuschalten, was sich als unwirksam erwiesen hat.

"Der Täter und der Krieger stürzten zusammen, wodurch der Verdächtige - wie auch bei der ersten Betrachtung einer Videobewertung bestätigt wurde - den Krieger ständig erstach", sagt ein Polizei-Sprecher. Endlich schoss der Bundeswehrsoldat mindestens vier Mal aus seiner 17 er Schuss. Wie viele Schläge es gab, war zunächst nicht klar.

Die Tatsache, dass der Krieger nicht schwer oder lebensgefährlich verwundet wurde, ist auf seine Stechschutzweste zurückzuführen. Der Täter ist Mohamed E., ein gebürtiger Ägypter. Seine Motive waren am Montagmorgen zunächst umstritten. Kann das angespannte Verhaeltnis zwischen Aegypten und Iran eine wichtige Funktion haben? Background: Ägypten ist in vielerlei Hinsicht der strategische Kooperationspartner Saudi-Arabiens.

Vor allem zwischen dem sunnitisch-wahhabischen Saudi-Arabien und dem Schiiten Iran zeigt sich der Streit zwischen diesen beiden Religionen - jüngst wurde dieser durch die Katar-Krise verschärft. Saudi-Arabien und Ägypten beschuldigen Katar, islamische Strömungen wie die Muslimbrüder zu fördern und die Beziehung zum Iran aufrechtzuerhalten. Welche diplomatische Institutionen in Wien werden von wem betreut?

Die Bundeswehr, die seit Jahresmitte 2016 die Polizisten betreut, wacht über neun Diplomateninstitutionen in Wien. Die diplomatischen Institutionen in Wien werden seit dem Anschlag zunehmend von der (Wiener) Kriminalpolizei beobachtet. Bundesverteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) ordnete am vergangenen Tag an, dass in den kommenden 72 Std. zwei Wachposten anstelle von einem eingesetzt werden sollten.

Alleine in den letzten Tagen gab es drei Messerattacken in Wien.

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