Botschaft Indien

Indische Botschaft

Die Schwedische Botschaft Neu Delhi, Indien. Das Arbeitsvisum kann in Deutschland nicht verlängert werden, nur in Indien. Das Land der leuchtenden Farben und der tief verwurzelten Kultur ist für viele Reisende ein interessantes Ziel. Zahlreiche Beispielsätze mit "Indische Botschaft" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von französischen Übersetzungen. Die vietnamesische Botschaft in Indien.

Visa & Einwanderung in Indien, Indianische Vertretungen

EU-Bürger brauchen einen Pass und ein Visa, das bei der Ankunft in Indien für einen Zeitraum von sechs Monaten gültig ist. Letztere müssen bei der Botschaft oder dem Generalkonsulat beantragt werden. Neben dem Anmeldeformular und dem Pass müssen den Bewerbungsunterlagen zwei Passfotos und ein abgestempeltes, eingeschriebenes Kuvert beigefügt sein. Die einfachste Möglichkeit, ein Visa für Ihren Aufenthalt in Indien zu bekommen, ist die Kontaktaufnahme mit der Indo-German Consultancy Services (http://www.igcsvisa.de/) oder einer privaten Einrichtung wie Visa-wie (http://www.visa-wie.de/indien.html#touristenvisum). Alle Informationen auf dieser Website zu den erforderlichen Dokumenten sind zu berücksichtigen.

Die Gültigkeit des Visums beginnt am Tag der Erteilung. Bei fehlenden oder nicht den Erfordernissen genügenden Dokumenten kann das Visa verweigert werden. Auf der Website können auch Postbewerbungen erstellt werden. Sie können den Bewerbungsbogen hier direkt im Internet vervollständigen und ca. zwei bis drei Monate vor der Abreise einsenden. Wer bei der Landung in einer Großstadt das Endgerät auf dem Hin- und Rückflug nicht ändert, braucht kein Sichtvermerk.

Bei der Ankunft genügt ein Einreisevisum. Für die Beantragung eines Gruppenvisums im Internet muss die Reisegruppe über eine Mindestteilnehmerzahl von 04 Teilnehmern verfügen: Bewerbungen können über folgende Website eingereicht werden: https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html.

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Sie ist die Botschaft der indischen Regierung in der BRD. Bereits 1952 wurden die ersten Gesandten zwischen der ehemaligen BRD und Indien getauscht, nachdem Indien 1949 als eines der ersten Staaten die neue BRD anerkennt. Von 1971 bis 1990 gab es auch eine Botschaft Indiens in der DDR.

Solange die Entscheidung, die Regierung von Bonn nach Berlin zu verlegen, noch nicht gefallen war, war die Botschaft Indiens in Bonn angesiedelt. Mit der DDR gab es auch einen diplomatischen Kontakt, die Botschaft Indiens war seit 1995 wieder in der Clara-Zetkin-Straße 89 (Dorotheenstraße) untergebracht. 1] Die Hausnummer 89 wurde zusammen mit den benachbarten Häusern 85, 87 und 91 vom Architekt Roland Korn erbaut.

In den Jahren 1999 bis 2001 wurde die neue Zentrale der Botschaft in Deutschland im Botschaftsbezirk Berlin-Tiergarten erbaut. Der fertiggestellte Bau zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Farbgestaltung aus - die Außenfassade ist aus rotem indischen Buntsandstein. Der dritte Teil des Gebäudes umfasst ein fünfstöckiges Haus mit Appartements für Botschaftsmitarbeiter. Allerdings leben der Gesandte und seine Angehörigen in einer Wohnanlage an der Pobielskiallee in Deutschland.

17] Das Red Forth in Agra wurde ebenfalls aus diesem Ursprungsgebiet gebaut. Andere Natursteine, die beim Aufbau der Botschaft verwendet werden, sind grüner Kalk aus Kota, schwarzes Naturmaterial aus Jhansi und schwarzes Kalkmaterial aus Cadapa. In Nils Ballhausen: Ein Teil Indiens - Botschaft der indischen Regierung mit Konsulat und Wohnhaus. Das architektonische Konzept der indischen, schweizerischen und britischen Vertretungen in Berlin.

Mann, Berlin 2010, ISBN 978-3-7861-2623-2 (auch Doktorarbeit an der Humboldt-Universität 2009). Die Kerstin Englert, Jürgen Tietz (Hrsg.): Nachrichten in Berlin, zweite überarbeitete Aufl. Gebäude der indischen Botschaft, Berlin 2004, ISBN 3-7861-2494-9. Ort: Naturstein, Fliesen & Sanitäreinrichtungen, Nr. 6/2002, ZDB-ID 1306914-7, S. 8-11. ? Berlin.

Bücherplan, Verein Deutscher Tourismusverlage Berlin, 1988, S. 53. abc Indianischer Buntsandstein in Berlin - Feierliche Grundsteinlegung in der Botschaft Indiens. Im: Adressbuch von Berlin, 1936, Teil 4, S. 866. von Katharina Fleischmann: Nachrichten mit Text? Und soeben eingetroffen: Indien und Bremen in Berlin - Léon Wohlhage - Architekturbüro in Berlin.

Austellung in der gallery "Aedes West" in Charlottenburg from28. to l July 2001. Elisabeth Binder: Neue indische Botschaft: Klassiker Ausdruckstanz and ein Dach with Aussicht. elisabeth Binder: New Indian Embassy: Classical Expressive Dance and a Roof with a View. Im: Der Tagesspiegel, 17. Jänner 2001. In: Der Tagesspiegel, 17. Jänner 2001. In: Indian Embassy in Berlin@1@2Template:Toter Link/www.ak-berlin. de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Link wurde als fehlerhaft gekennzeichnet.

Überprüfen Sie bitte den Verweis entsprechend der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie diesen Vermerk zur Aufforderung zur Angebotsabgabe bei der Kammer der Architekten in Berlin. Informationen von Leon Wohlhage von der BGF (abgerufen am 20. Jänner 2010). Dilek Güngör: Sechs Leuchten für die indische Botschaft. Im: Berlinische Tageszeitung, 20. Jänner 2001. Wolfgang Toepfer: Modern interpretiert traditionelles indisches Kunsthandwerk.

? Einzelheiten zum Gebäude der Botschaft auf www.embassy. de, eingesehen am  8. und 10. Oktober 2016.

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