Botschaft Deutschland

Deutsche Botschaft

Botschaft der Republik Estland in Berlin. Die Botschaft ist an Wochenenden und Feiertagen geschlossen. Die Deutsche Botschaft in Washington, Egon Eiermann | Foto: Reinhard Görner. Ecuador gewinnt in Deutschland archäologische Kulturgüter zurück. Die dänische Botschaft in Deutschland, Berlin.

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Die Botschaft ist eine Diplomatenvertretung eines Landes am Sitz der Landesregierung eines anderen Landes. Neben den Botschaftsvertretungen gibt es weitere Diplomatenmissionen wie permanente Missionen, Botschaftsvertretungen, Kloster und Hochkommissare. Konsularische Repräsentanzen sind von Diplomatenmissionen zu trennen. Der Botschafter hat die Pflicht, sein Land gegenüber dem Gastgeberland zu repräsentieren, seiner Landesregierung über die Lage des Gastgeberlandes zu informieren und nach Kräften zwischenstaatliche Kontakte zu den Institutionen des Gastgeberlandes zu unterhalten und auszubauen.

Auch mit konsularischen Tätigkeiten (z.B. Visumerteilung für ausländische Staatsangehörige und Ausstellung von Reisepässen für eigene Staatsangehörige) kann die Diplomatie beauftragt werden. Die Nachricht setzt sich aus dem Büro und dem Wohnort zusammen. Das Haus ist die Wohnung des Gesandten und seiner Familien. Es wird auch für die offizielle Repräsentanz bei geschäftlichen Veranstaltungen zu unterschiedlichen Gelegenheiten verwendet und ist bei kleinen Botschaftsgebäuden in der Regel zusammen mit dem Büro in einem Haus und bei großen Botschaftsgebäuden in einem eigenen Haus und oft auch in einem anderen Teil der Stadt unterzubringen.

Das Büro setzt sich in der Regel aus der Politikabteilung und anderen Fachbereichen zusammen, wie z.B. der kaufmännischen Verwaltung, der militärischen Verwaltung, der Kultur- oder der Pressereferat. Werden die konsularischen Pflichten auch von der Botschaft übernommen, gibt es auch eine Konsulatsabteilung. Die Botschaft übt in der Regel nur für einen Teil des Territoriums des Gastgeberlandes Konsularaufgaben aus.

Darüber hinaus werden permanente Repräsentanzen bei Regierungs- und supranationalen Einrichtungen aufrechterhalten. Besondere Bedeutung haben die ständigen Repräsentanzen bei der EU, der NATO und den UN. Es gab auch eine permanente Repräsentanz für die DDR. Der Auftrag der Diplomatenvertretungen des Hl. Stuhles (d.h. des Pontifex als Völkerrechtssubjekt), die auch die Belange des Bundesstaates des Vatikans repräsentieren, wird von den Aposteln wahrgenommen.

Er ist in vielen Bundesstaaten der Doyen des Diplomatenkorps. Auch die Delegationen der EU für die EU haben eine vergleichbare Aufgabe wie die nationalen Nachrichten. Ein weiteres besonderes Merkmal sind die wechselseitigen Diplomatenvertretungen der Länder des Commonwealth of Nations. Der diplomatische Chef dieser Delegationen - die Hochkommissare - wird daher von ihren eigenen Behörden offiziell benannt.

Auch in den Teilrepubliken ( "Republiken", z.B. Indien, Trinidad und Tobago) und anderen monarchischen Ländern (z.B. Malaysia, Brunei) des Commonwealth of Nations wird der Austausch von Botschaftern nicht praktiziert. Ambassadors werden mit Nicht-Commonwealth-Staaten ausgetausch. Jahrhundert, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Preußen und Russland, haben nach dem Kongreß von Wien in den Kapitalen der anderen großen Mächte eine Botschaft eingerichtet.

Dagegen wurden die Diplomatenmissionen der kleinen Länder und die Missionen der Grossmächte in den kleinen Ländern als Botschaften bezeichne. Durch die Höherstufung einer Botschaft wurde auch die erhöhte Machtstellung eines Landes erkannt. Im Jahre 1906 wurden zum Beispiel sowohl die Japaner in Deutschland als auch die Deutschen in Tokio zur Botschaft erzogen.

Noch bis 1914 wurden die dt. Vertretungen in Italien, Spanien, der Türkei und den USA in Vertretungen umgestaltet. Die meisten der früheren Vertretungen wurden in den 1950er und 1960er Jahren zu Vertretungen ausgebaut, so dass heute alle Vertretungen aus allen Bundesstaaten den selben Protokollstatus haben. Beachten Sie jedoch das Ständige Vertretungsinstitut, das sich vom Wort "Botschaft" unterscheidet.

Der Standort einer Botschaft steht unter internationalem Sonderschutz ( "Wiener Konvention über Diplomatenbeziehungen ", Art. 22), so dass das Gastland ohne Zustimmung des Missionsleiters nicht einreisen, suchen oder festnehmen darf. Obwohl die Botschaft nicht extraterritorial ist, genießt sie und ihre Diplomatinnen und Diplomatinnen Diplomatie.

Das Schutzrecht der Botschaftsangehörigen wird manchmal von Staatsbürgern ausgebeutet, denen die Einreise in das Land der Botschaft verweigert wird. So flohen 2003 mehrere Nordkoreaner aus Chinas Landeshauptstadt Peking, besuchten China und konnten über die Auslandsvertretungen (einschließlich der deutschen Botschaften) nach Südkorea flüchten.

1989 spielte die deutsche Botschaft in Budapest, Warschau und Prag eine sehr bedeutende Rolle für die deutsche Zeitgeschichte. Von der ungarischen Bundesregierung wurden im vergangenen Monat erstmals DDR-Bürger, die in das Gebiet der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland geflohen waren, in den Westen abtransportiert. Ein paar Wochen später, im September 1989, konnte Hans-Dietrich Genscher mehreren hundert Vertriebenen, die in der Prager Botschaft verblieben waren, mitteilen, dass ihre Abreise gestattet worden war.

In den Jahren davor gab es bereits einige Botschaftsbesuche in Warschau und Ost-Berlin (Ständige Vertretung), die größtenteils dezent abgewickelt wurden. Von 2000 bis 2011 hatte Berlin die Gelegenheit, während des "All Nations Festivals" mehrere Auslandsvertretungen von aussen zu besuchen. Deutschland/Österreich: Schweiz: ? Außenministerium: Embassy.

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