Bolivien Sehenswürdigkeiten Wikipedia

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Das ist Bolivien, ein Staat im Westen Südamerikas. Bolivien ist vor allem wegen der imposanten Berglandschaften der andinen und der Altstädte, in denen viel koloniale Architektur bewahrt wurde, und wegen der präkolonialen Vergangenheit als touristisches Ziel bekannt. Sie war das traditionsreiche Herz der Ureinwohner und hat die meisten Ausflugsziele.

Das Gebiet umfasst die Departements Cochabamba, La Paz, Potosi und Nizza. Das Amazonasgebiet Boliviens befindet sich im nördlichen Teil des Staates. Das industrielle und kulturelle Herzstück ist die Gemeinde Santa Cruz de la Sierra. In dieser Gegend liegen die Departements Santa Cruz, Chuquisaca und Toskana. Bolivien ist in folgende Abteilungen aufgeteilt:

Die Stadt La Paz (ca. 1,8 Mio. Einwohnern inkl. der inzwischen eigenständigen Nachbargemeinde El Alto) ist Sitz der Regierung und die gr??te Stadt Boliviens. Pittoresk in einem Bergtal im Nordwesten, das von verschneiten Fünf- und Sechtausendern umrahmt wird. Die Landeshauptstadt Sacre (250.000 Einwohner) befindet sich im Zentrum des Bundeslandes am östlichen Hang der andinen Berge auf etwa 2800 Metern Höhe.

In der verhältnismäßig grünen Innenstadt gibt es viele wunderschöne barocke Gebäude, die auch " ciudad blánca " heißen. Die zweitgrösste bolivianische Metropole mit 1,3 Millionen Einwohnern ist das Wirtschafts- und Industriezentrum von Santa Cruz de la Sierra. Das ausgedehnte Städtchen hat wenig Sehenswürdigkeiten, aber ein faszinierendes Tropenflair. Am östlichen Hang der Gebirgskette der andinen Alpen ist Cochabamba (630.000 Einwohner), die dritte große Ortschaft, auf einer Seehöhe von ca. 2.500 Metern gelegen.

Es wird ciudad jardín (Gartenstadt) wegen seiner vielen Grünanlagen und seiner Position inmitten von bewaldeten Bergen und ist eine der wohl habendsten Städten in Bolivien. Die Stadt Oruro (260.000 Einwohner) ist ein bedeutendes Verkehrs- und Bergbauzentrum. Sie ist bekannt für ihren Fasching und die noch immer lebendige präkolumbianische Tradition, doch gibt es nur wenige Sehenswürdigkeiten in der recht modern gestalteten Industrie- und Minenstadt.

Potosi (175.000 Einwohner), bekannt als die "Stadt des Silbers", die höchste aller Städte der Erde (3.900 Meter - 4.100 Meter) und die grösste aller Städte Südboliviens, hat das wohl prachtvollste Kolonialzentrum Südamerikas. Die 180.000 Einwohnern zählende Tarija, im südlichen Teil der argentinischen Landesgrenze, gilt als die "europäischste" Millionenstadt Boliviens und ist eine Landwirtschafts- und Verwaltungsmetropole.

Es befindet sich in einem sehr charmanten Bergtal auf 1.900 Metern Seehöhe und wird als sehr still und rein angesehen. Im Departement Santa Cruz, 19 Kilometer von Santiago de Chiquitos entfernt. In Bolivien sind die präkolumbianischen Überlieferungen noch am stärksten verbreitet. Überall ist der lebhafte, farbenprächtige Fasching, der seinen eigenen Stil hat und oft die einzigen Ausreden der Menschen im Lande für eine ganze Weile mit Alkohol, Festen und sexuellen Übergriffen ist.

Die Kolonialarchitektur der Stadt ist ebenfalls einen Besuch wert, besonders das Stadtzentrum der früheren Silberstadt Toto. Ökonomisch gesehen zählt das Reich zu den ärmsten Staaten des Unterkontinents. In den ländlichen Gebieten ist die Existenzwirtschaft nach wie vor weitverbreitet. Bolivien war in jüngster Zeit vor allem wegen der Amtseinführung von Präsident Evo Morales, einem früheren Kokabauern, in den Massenmedien vertreten.

Mit einer eigenständigen, gesellschaftsdemokratischen Strategie will Morales das Vaterland aus der Unabhängigkeit von den Industrieländern und auch den reichen Nachbarstaaten herausführen. In La Paz, Santa Cruz de la Sierra und Cochabamba gibt es internationale Abflughäfen. Der Viru Viru Airport in Santa Cruz de la Sierra ist heute das Zentrum des innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Warenverkehrs.

Sensible Altersgenossen sollten in Santa Cruz lieber den tieferen und daher gesundheitlich weniger belastenden Virus ausprobieren. Durch seine Höhe im Verhältnis zu El Alto gewann er immer mehr an Bedeutung und verlagerte den Flugplatz La Paz vom ersten Rang. Santa Cruz ist jedoch viel weiter von vielen Sehenswürdigkeiten - wie dem Titicaca-See - weg als La Paz.

Aber es gibt auch gute Inlandsverbindungen von Santa Cruz zu anderen bolivianischen Städten. Iberia, Air Europa und Boliviana de Aviación sind die einzigen Direktverbindungen von Madrid aus. Ansonsten stehen oft São Paulo (nach Santa Cruz) oder Miami (nach Santa Cruz und La Paz) als Transferflughäfen zur Verfügung.

Bolivien kann von anderen südamerikanischen Staaten aus erreicht werden, aber in der Regel nur einmal am Tag oder noch weniger. Von Yacuiba fährt auch ein Regionalzug nach Santa Cruz de la Sierra. Von Puerto Suárez an der Brasilianischen Staatsgrenze fährt auch ein eigener Regionalzug nach Santa Cruz. Meistens muss man mit dem Autobus in die Grenzstadt und nach dem Grenzübertritt in einen anderen Bahnhof einsteigen.

Direkte Buchungen aus dem In- und Ausland sind möglich, aber weniger empfehlenswert, da mangels Verständigung z.B. Eintrittskarten nicht angenommen werden. Wenn Sie mit dem PKW nach und durch Bolivien fahren wollen, sollten Sie einen Geländewagen haben, da die meisten Strassen nicht asphaltiert sind. Nach der Einfahrt muss das Automobil zugelassen werden (erfordert hoja de ruta), was zwei bis drei Tage in Anspruch nehmen kann und daher am besten im Voraus bei der Bolivianischen Auslandsvertretung im Herkunftsland erfolgen sollte.

In Bolivien zu fahren ist sehr billig. Grössere Flugplätze gibt es nur in den grösseren Metropolen. Die Anreise mit dem Auto ist ein richtiges Vergnügen, kann aber auch viel Zeit in Anspruch nehmen. Am komfortabelsten und schnellsten ist der moderne Eisenbahnwaggon Fernrobus, der nur auf der Route zwischen Santa Cruz und Quijarro verkehrt und etwa zweimal so "teuer" ist wie der herkömmliche Züge.

Es gibt auch die Kurzstrecken Cochabamba - Aliquile und Cochabamba - Potosi, die mit Schienenfahrzeugen verkehren. Es werden die Routen Santa Cruz de la Sierra - Yacuiba (an der Landesgrenze zu Argentinien) und Santa Cruz - Quijarro (an der Landesgrenze zu Brasilien) bedient. Preis und Zeitplan des östlichen Netzes um Santa Cruz finden Sie auf der Webseite von Ferroviaria Oriental.

In Bolivien fährt der Bus zwischen allen Orten hin und her, braucht aber auch seine Zeit und Ausfälle. Auch zwischen den großen Metropolen gibt es genügend gute Bussysteme. Die Nachtritte im Hochgebirge sind trotz Erwärmung eisgekühlt, d.h. mit warmen Kleidern oder Schlafsäcken im kleinen Gepäcks.

In Bolivien ist Autostoppen nicht alltäglich. Die Anreise mit dem PKW in Bolivien ist immer noch ein Erlebnis jenseits der Hauptrouten La Paz - Santa Cruz und La Paz - 0ruro, da die Strassen in der Regel nur mit Schotter bedeckt sind (obwohl oft Mautgebühren anfallen ) und auch schlecht ausgeschildert sind. In den Großstädten kann man ein Fahrzeug anmieten, aber sie sind kaum günstiger als in Europa.

Die spanische Sprache ist die Lingua franca von Bolivien. Es werden neben dem Spanischen viele indische Landessprachen wie Aymara (' 1,5 Mio. Einwohner), Quechua (' 2 Mio. Einwohner) und Guarani ausgesprochen. Offizielles Zahlungsmittel ist der "Boliviano". Die Bewohner von Bolivien arbeiten von Montag bis Freitag von 8.30 bis 18.00 Uhr, jedenfalls in Behörden und Behörden.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass es in den großen Metropolen nur wenige Geschäfte gibt. Vor allem in den höheren Regionen isst man sehr scharf, aber oft werden die dazugehörigen Würze und Soßen speziell auf den Teller gelegt. In Bolivien geht man gern aus. Besonders Karaoke-Bars sind bei Boliviern sehr populär.

Folklore Peñas und Folkloreveranstaltungen sind auch sehr verbreitet, wo traditionell andine Folklore erklingt. "Europäische Salons hingegen gibt es nur in Großstädten. Man muss sich erst daran gewöhnen, dass es in vielen Discotheken in kleinen Ortschaften keinen Verkauf von Alkohol gibt, sondern einen Verkaufsstand, an dem man Lollis und Süßigkeiten erstehen kann. Wenn Sie keine finden, gehen Sie im Kreis um die Tänzerreihen und suchen sich eine neue.

Allerdings sollte man es bei der "Ausbaggerung" nicht übertrieben machen, da die Bolivier in kleinen Ortschaften meist recht vorsichtiger sind. Dagegen gibt es in den großen Städten ein mit europäischem Standard vergleichbar gutes Nightlife, in dem auch "normal", d.h. individuell tanzen wird. Der Techno ist auf dem Vormarsch und zählt neben Argentinien zu den besten in Südamerika, vor allem in Cochabamba, La Paz und Santa Cruz de la Sierra.

Gesamthaft sind in den touristischen Zentren und Großstädten sehr preiswert und oft bequem. In der Natur finden Sie oft sehr abenteuerlustige Übernachtungsmöglichkeiten, aber Sie sollten sich von ihnen nicht beirren lassen, denn die Gemütlichkeit und das gute Essen sind in der Regel unübertroffen. In Bolivien ist Camping nicht sehr populär.

Bolivien hat seit 1998 eine 8-jährige Pflichtschulzeit, die aus staatlichen und privatwirtschaftlichen Mitteln gefördert wird. Die guten Sprachschulen liegen vor allem in großen Städten wie z. B. Cochabamba, La Paz, Santa Cruz oder anderen. In Bolivien sind die Löhne mit rund 100-150 Euro pro Kopf erheblich niedrig.

Glaubensfreiheit ist in Bolivien gewährleistet, aber wie die meisten südamerikanischen Staaten ist auch Bolivien vom katholischen Glauben beeinflusst. Es gibt viele Taschendiebinnen in Touristenstädten. Ungeachtet dieser Gefahren ist die Kriminalität relativ gering und eine der geringsten in Südamerika: Laut einer Untersuchung der UNO ist die Mordquote mit 2,8 pro 100'000 Einwohnern geringer als in der Schweiz.

Bolivien ist seit Jänner 2006 mehrmals in den heimischen Massenmedien im Rahmen der Kidnapping und Morde an zwei Österreichern und weiteren Betrügereien durch gefälschte Polizeikräfte. Einer der bösartigsten Tricks ist, dass sich einer der Räuber als Touristin auf der Suche nach einer Aussicht aufgibt. Damit man nicht auf diesen Streich reinfällt, muss man wissen, dass die bolivianischen Behörden normalerweise die Besucher nicht auf diese Art und Weise kontrollieren, sondern sich partnerschaftlich verhalten.

Nördliches Bolivien befindet sich in der Ebene des Amazonas. Wenn Sie in Touristenstädten "puedo sacar una photo de Usted? Alles in allem ziehen sich die Bolivier oft recht förmlich und chic an, vor allem junge Leute, vor allem in den Großstädten. In der Natur hingegen finden wir oft Trachten.

Wie die meisten Lateinamerikaner sind auch die Bolivier im Vergleich zur nackten Haut sehr zurückhaltend. In Bolivien gibt es wie in vielen anderen ärmeren Staaten der Erde in fast jedem kleinen Ort ein Internet-Café oder wenigstens eine Telefonkabine mit Fax. Die Straßenverkäufer (gelbe Weste!) telefonieren in den Großstädten mit dem Handy.

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