Bodenbeläge Mietwohnung

Fußbodenbeläge Mietwohnung

Wenn der Bodenbelag auch gemietet wurde, ist der Vermieter verpflichtet, die Böden zu pflegen. Den Teppich in der gemieteten Wohnung. Wenn Laminat in einer Mietwohnung eingebaut oder erneuert werden soll, gibt es Rechte und Pflichten für Mieter und Vermieter, die wir hier gesammelt präsentieren. Eine Etage mit massiven Dielen bringt Atmosphäre in die Wohnung. Wer seine Schuhe in der Wohnung nicht ausziehen will, dem bietet Kork als Bodenbelag einen weiteren Vorteil: Er wirkt schalldämmend.

Für wen ist ein neuer Fußboden zu bezahlen?

Dabei ist die Laufzeit eines Mietvertrages irrelevant. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Fußbodenbelag vom Eigentümer selbst oder von einem früheren Nutzer mitgebracht wurde. Ausschlaggebend ist der aktuelle Stand des Untergrundes. Mit einer sorgfältigen Pflege kann ein Fußboden auch längere Zeit genutzt werden. Wenn die Zimmer ohne Bodenbeläge angemietet wurden, kann der Pächter diese auf eigene Rechnung entwerfen.

Nach Kündigung des Mietvertrages hat der Pächter den Originalzustand wiederherzustellen. Das bedeutet, dass Bodenbeläge fachmännisch zu entfernen und zu entsorgen sind. Will der Eigentümer die Bodenbeläge erhalten, muss er sie vom Pächter gegen eine entsprechende Vergütung ersetzen. Der Rückzahlungsbetrag ist von der ausgelaufenen wirtschaftlichen Lebensdauer am Ende des Leasingverhältnisses abhängt.

Darauf aufbauend ermittelt der Relocation-Kostenrechner die endgültigen Umzugskosten: Wenn der Eigentümer ein beschädigtes oder aufgegebenes Objekt nicht ersetzt, kann der Nutzer seine Mieten mindern. Ausschlaggebend für den Nutzer sind der Erhaltungszustand des Fußbodens und die Verschlechterung der Wohnflächen. Ausgenommen sind Schäden am Fußboden durch den Mieters.

Die Mieterin haftet auch für Beschädigungen durch Gäste, WGs oder Tier. Durch den Austausch des Teppichs und die damit einhergehende Wertsteigerung sollte der Hausherr nicht besser als bisher dastehen. Danach muss der Nutzer lediglich 4/10 der Neuinstallation einer äquivalenten Anlage aufbringen. Die Bodenbeläge müssen gleichmäßig erneuert werden.

Der Fußboden muss auch in optischer Hinsicht in etwa dem Vorgänger Modell gleichen. Eine gemeinsame Selektion von Mietern und Vermietern ist zielführend. Wünscht der Pächter einen anderen Fußbodenbelag, wie z.B. Teppichboden anstelle von Laminat, benötigt er die Genehmigung des Mieters. Auch kann der Eigentümer seinen Vertrag davon abhängen, dass der Pächter die zusätzlichen Kosten für einen qualitativ besseren Fußbodenbelag selbst trägt.

Natürlich kann der Pächter auch einen alten Fußbodenbelag auf eigene Rechnung auswechseln. In diesem Fall sollte jedoch eine explizite Zustimmung des Vermieters am Ende des Mietvertrages erfolgen.

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