Billigflieger

Billigfluglinien

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Cheap Flyer" - Spanisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von spanischen Übersetzungen. Die europäischen Low-Cost-Airlines finden ständig neue Tricks, um die Preise heimlich zu erhöhen. Alle Billigflieger und Billigflieger, die in Deutschland starten und landen, sind hier zusammengefasst. Die kränkelnde Low-Cost-Airline Norwegian steht im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Kürzlich haben mir einige Leser hier von ihren Plänen erzählt, mit einer Billigfluggesellschaft nach Thailand zu kommen.

Die Fahrpreise sind im Jahr 2018 gestiegen.

Nach dem Zusammenbruch von Air Berlin sind die Preise in Deutschland zwar leicht, aber spürbar gestiegen. In Deutschland mussten die Fluggäste der Low-Cost-Airlines zu Beginn des Jahres leicht erhöhte Preise ausweisen. Der Durchschnittspreis für einen Flug der vier großen Low-Cost-Anbieter lag im ersten Frühling nach der Zahlungsunfähigkeit von AIR BERLIN bei 53 bis 117 EUR, wie das DLR am vergangenen Donnerstag in einem breiten Vergleich meldet.

Letztes Jahr lag die Bandbreite zwischen 44 und 105 EUR etwas tiefer - vor allem reale "Schnäppchen" erscheinen nun weniger häufig möglich. Doch für Individualreisende, die ausreichend im Voraus gebucht haben, sind billige Flüge auch in der Schweiz oft noch das günstigste Verkehrsmittel - aus ökologischen Gesichtspunkten bedauernswert. Auf den ersten Blick setzt sich so der Aufschwung bei den Low-Cost-Flügen fort:

Bei den befragten Low-Cost-Carriern nahm die Anzahl der wöchentlichen Flugbewegungen im ersten Vierteljahr um 34% auf 4843 Abflüge zu. Berücksichtigt man jedoch die Air Berlin-Flüge ab 2017, so liegt der Minus nach Berechnungen des DLR bei rund 10 %.

Insofern sank die Anzahl der Plätze um gut vier Prozentpunkte auf fast 770.000. Zudem haben insbesondere Ryanair und Eurowings die von Air Berlin erworbenen Fähigkeiten nicht verdaut: Dennoch wird Eurowings auch 2018 der größte Low-Cost-Anbieter in Deutschland bleiben. Die Lufthansa-Tochter ist mit einem Anteil von 52,7 Prozent vor dem Unternehmen Ryanair (18,2 Prozent) und dem schnell wachsenden Unternehmen Easy-Jet (16,7 Prozent).

Auf die fünf grössten Fluggesellschaften, darunter die Firmen Flybe und Assistent Dr. Wolfgang R. H. Wizz, entfielen 94% des gesamten Marktes für Low-Cost-Flüge in Deutschland. Wie eine spezielle DLR-Bewertung zeigt, fungierte die Firma als Preistreiber auf ihren Routen, insbesondere nach Osteuropa. Im Durchschnitt haben die Ungarn das Flugticket für 53,20 EUR angeboten und waren damit billiger als die Fluggesellschaften Easy-Jet (67,11) und Ryanair (79,40).

Eurowings war mit einem Durchschnittspreis von 117 EUR der teuerste. Auf Inlandsflügen innerhalb Deutschlands wirkte sich der Eintritt von Easyjet auf frühere Flugstrecken von Air Berlin dämpfend auf die Preise aus. Von den 642 unterschiedlichen Routen stand nur nahezu jeder zehnte im unmittelbaren Konkurrenzkampf mit einem oder mehreren Mitbewerbern. Bei 91% der Routen war ein Lieferant auf sich allein gestellt und musste nur feststellen, dass er seine Maschine ausgelastet hatte.

Etwa 30 Prozent aller in Deutschland startenden Flugzeuge werden von DLR-Forschern als Low-Cost-Flüge eingestuft. Ryanair ist mit großem Vorsprung vor Easyjet, Eurowings und Norwegian der bei weitem grösste Provider auf dem Festland. Letzterer fliegt vermehrt auch nach dem Billigflugprinzip.

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