Billige Immobilien Berlin

Günstige Immobilien Berlin

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Zuerst billig verkaufen, dann teuer zurückkaufen: Der Immobilienatlas Kaufen ist hier mehr wert als Miete.

? Schnäppchen Berlin - billige Wohnungen

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Areale für günstige Immobilien: Berlin vergibt Parzellen für den Wohnbau

Das Land Berlin hat eine neue Immobilienpolitik entwickelt. So hat der Bundesrat am vergangenen Donnerstag entschieden, den städtischen Wohnungsbaugesellschaften 27 staatliche Parzellen unentgeltlich für den Wohnbau zur Verfuegung zu stellen. 2. Nach Angaben der Stadtentwicklungsbehörde können auf dem Grundstück rund 1500 Wohneinheiten gebaut werden. Das Grundstück im Gegenwert von gut 20 Mio. EUR wird als so genannte Sacheinlage übergeben.

Dafür bieten die Wohnungsunternehmen rund 20 Prozent des Mietpreises von 6,50 ? pro m² an. In der Regel werden neue Apartments wegen der großen Kosten nur in Ausnahmefällen für weniger als 10 EUR pro qm verkauft. Bei der kostenlosen Übergabe einer Immobilie können die Hauswirte eine Ferienwohnung je nach Situation und Gegenstand um etwa einen Euro pro qm kostengünstiger bieten.

Für rund 80 % der nicht vermieteten Appartements sind die Mietpreise für 6,50 EUR errechnungsfrei. Allerdings müssen die Bestimmungen des Mietvertrages, den der Bundesrat mit den Firmen abgeschlossen hat, beachtet werden, sagte Daniela Augenstein, Pressesprecherin der Stadtplanungsabteilung. Das 27 Staatseigentum, das der Bundesrat den Kommunalunternehmen unentgeltlich zur Verfuegung stellt, erstreckt sich ueber nahezu alle Landkreise.

An der Ecke Fischerinsel und Mülendamm werden in Mittel 1.402 qm an die Wohnbaugesellschaft Mittel, in der Treskowstrasse in Pankow 4.124 qm und in der Gewässerstadt Spandau zwei Parzellen mit 5.192 und 5474 qm Grundstücksfläche vergeben. Der Senator für Stadtentwicklung, Michael Müller (SPD), nannte die Vergabe von Grundstücken an kommunale Betriebe "zusätzliche Unterstützung für den Wohnungsneubau".

In der Regel wird der Bau von 1.000 Wohneinheiten pro Jahr zu Mietpreisen von 6,50 EUR pro qm gefördert. Bereits zum zweiten Mal verleiht das Bundesland Berlin ein Grundstück an städtische Betriebe. Im Rahmen eines Pilotprojektes wurden bereits zehn Parzellen übergeben, auf denen rund 700 Wohneinheiten gebaut werden konnten.

Nach der neuen Eigentumspolitik des Staates werden Flächen nicht mehr nur an den Höchstbietenden abverkauft. Kostengünstige Wohnmöglichkeiten sollen durch die freie Zuweisung von Land an staatliche Betriebe ermöglicht werden. Zuvor war bemängelt worden, dass die Zuteilung von staatlichem Land nur langsam voranschreitet. Der Grund: Wer die von SPD und CDU geforderten 300.000 Eigentumswohnungen bis 2016 durch Zukäufe und Neubauten realisieren will, ist aufbaufähig.

"Ohne Land kann es keinen Bau geben", sagt die Leiterin der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsbaugesellschaft (BBU), Frau Dr. med. Maren Kern. 2005 war es dann soweit. Aber auch den Wörtern müssen rasch Tatsachen folgen: "Die Immobilien müssen rasch und rechtlich sicher umgeschrieben werden. Bei den Billigwohnungen ist der Marktanteil von 20 % zu niedrig.

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