Billige Grundstücke Deutschland

Günstige Grundstücke Deutschland

Also, welche Möglichkeiten gibt es für die potentielle Baufamilie, ein Grundstück zu einem vernünftigen Preis zu erreichen? Forststraßenviertel | Renovierte Stadtvilla mit parkähnlichem Grundstück. Die geräumige und ebene Immobilie ist komplett eingezäunt und somit ideal für Käufer, die ihre Privatsphäre schätzen. Auch Deutschland ist im internationalen Vergleich für seine günstigen Immobilien bekannt. Bauherren: Häuser, Wohnungen, Grundstücke und Baustellen.

Bundesregierung will billige Immobilien rascher an Gemeinden abgeben

Die Bundesimmobilien müssen seit mehr als zwei Jahren nicht mehr nach dem Höchstpreismodell veräußert werden. Günstigere Baulandkosten würden dazu beitragen, den Bau neuer Apartments generell bezahlbarer zu machen. Kritisiert hat Adler auch die komplizierte und sehr unterschiedliche Bauordnung in den Ländern, die auch das Bauwesen verteuert. "Die bestehende Bauordnung der Bundesländer sollte zwingend so aufeinander abgestimmt werden, dass ein Betrieb auch überregional Wohneinheiten errichten kann, ohne die Planungen jedes Mal neu umzustellen.

Zum Beispiel ein Wohnhaus, das ich heute in Wiesbaden errichten kann. Aber all dies liegt in der ausschließlichen Verantwortung der Staaten, sagte der Staatsekretär. Außerdem müßten nicht alle neuen DIN-Vorschriften verabschiedet werden. Ich betrachte dies auch für andere Staaten als vorbildlich", so Adler.

Bundesregierung will billige Immobilien rascher an Gemeinden abgeben

Berlins (dts) - Die Regierung will sicherstellen, dass mehr Immobilien des Bundesinstituts für Immobilien (BImA) zu reduzierten Preisen an die Gemeinden weitergereicht werden. Daher wollen und werden wir hier noch einige Verbesserungen vornehmen", sagte Staatssekretär Gunther in der " Weltausstellung ". Die Bundesimmobilien müssen seit mehr als zwei Jahren nicht mehr nach dem Höchstpreismodell veräußert werden.

Günstigere Baulandkosten würden dazu beitragen, den Bau neuer Apartments generell bezahlbarer zu machen. Kritisiert hat Adler auch die komplizierte und sehr unterschiedliche Bauordnung in den Ländern, die auch das Bauwesen verteuert. "Die bestehende Bauordnung der Bundesländer sollte zwingend so aufeinander abgestimmt werden, dass ein Betrieb auch überregional Wohneinheiten errichten kann, ohne die Planungen jedes Mal neu umzustellen.

Zum Beispiel ein Wohnhaus, das ich heute in Wiesbaden errichten kann. Aber all dies liegt in der ausschließlichen Verantwortung der Staaten, sagte der Staatsekretär. Außerdem müßten nicht alle neuen DIN-Vorschriften verabschiedet werden. Ich betrachte dies auch für andere Staaten als vorbildlich", so Adler.

In den letzten Jahren hat auch die Zunahme der Grunderwerbssteuer zum Ansteigen der Anschaffungsnebenkosten geführt. Und auch hier sehen wir eine Verpflichtung: "Ich möchte, dass die Staaten hier anfangen und sagen: Wir halten den Tarif fest und heben ihn nicht weiter an. Die Höchstquote beträgt heute bereits 6,5 Prozentpunkte des Kaufpreises", so Becker.

Allerdings muessten die Laender die reduzierten Steuereinnahmen selbst tragen: "Ich erwarte keine Entschaedigungszahlungen des Bundes fuer solche Zuschuesse. "Wir befinden uns in den Abschlussgesprächen mit dem Bundesfinanzministerium und den Regierungsparteien, und ich erwarte ein gutes Resultat in naher Zukunft - noch vor der Winterpause, denn Kindergeld für den Bau ist Teil der Budgetverhandlungen", sagte Adler.

Adler sagte, es sei sicherlich wünschenswert, dass damit neue Eigenheime im ländlichen Raum begünstigt würden. Aber wenn mehr Menschen in kleine Orte umziehen, wo die Einwohnerzahl durch das Kindergeld sinkt, und dort aufbauen, dann ist das ein erfreulicher Nebeneffekt."

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