Bevölkerungszahl usa

Einwohner usa

Ein klassisches Einwanderungsland sind die USA. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Bevölkerung des Landes (ca. amerikanische Bevölkerung - multikulturell der USA, Agentur[USA]) eher für seine Qualität spricht. Hast du jemals gefragt, wer die Leute in den USA zählt?

Bevölkerungsentwicklung in den USA

Der Bevölkerungszuwachs resultiert aus der Geburtenhäufigkeit, der Sterblichkeitsrate und der Wanderungsrate. In den USA wuchs die Bevölkerung um rund 2.231.000 Einw. Die Sterblichkeitsrate betrug im gleichen Jahr 8,4 pro 1000 Einwohnern (~ 2.696.000 Fälle) und die Geburtenhäufigkeit 12,4 pro 1000 Einwohnern (~ 3.979.000 Geburten). Infolgedessen müssen ca. 948.000 Menschen durch Abwanderung aus anderen Staaten hinzukommen.

Das folgende Diagramm vergleicht die Entwicklungen von Geburt und Tod. Die Daten betreffen Geburts- und Sterbedaten je 1000 Einw.

Die Volkszählung enthielt zwar nur zehn Fragestellungen, gibt aber viele Einblicke in die Populationsdynamik im ersten Jahrzehnt des neuen Millenniums.

Die Volkszählung enthielt zwar nur zehn Fragestellungen, gibt aber viele Einblicke in die Populationsdynamik im ersten Jahrtausend. Die Zahl der Amerikaner ist wie jedes Jahrzent gestiegen. In den USA lebten im Jahr 2010 308,7 Mio. Menschen, 27,3 Mio. mehr als im Jahr 2000, wofür vor allem die spanische Bevölkerungszahl verantwortlich war.

Künftig können alle Minoritäten zusammen mehr Menschen ausmachen als die weisse, nicht-hispanische Mehrheit. Die Einwohnerzahl der USA stieg von 281,4 auf 308,7 Mio., ein Plus von 9,7 Prozentpunkten. Dies war zwar das drittgrösste Bevölkerungswachstum in der Unternehmensgeschichte, aber das Wachstumstempo war geringer als in den 90er Jahren.

Die USA stiegen jedoch wesentlich stärker als beispielsweise Europa, wo die Einwohnerzahl nur um 1,6 Prozentpunkte anstieg. Auf lange Sicht wird die europäische Bevölkerungszahl zurückgehen, während die US-Bevölkerung bis 2050 anwachsen wird. In den USA ist das Wachstum der Einwohnerzahl von Region zu Region sehr unterschiedlich. Ersteres wuchs um je rund 14% und ist damit drei Mal so hoch wie der Nordost- und Mittelwesten.

Nach wie vor ist der Sueden die bevoelkerungsreichste Gegend der Vereinigten Staaten, aber der West steht nun an zweiter Stelle und ueberholt den Mittwesten. In Michigan beispielsweise war die Arbeitslosenquote am höchsten und hat zwischen 2000 und 2010 drei Mal so viele Menschen durch Auswanderung verloren wie durch Einreise.

Als einziger der 50 US-Bundesstaaten verzeichnet er einen Rückgang der Einwohnerzahl gegenüber der vorangegangenen Volkszählung - die seit Jahren im Umbruch befindliche Metropole Detroit hat sogar ein Viertel ihrer Einwohner verloren. Ungeachtet des Wirtschaftswachstums vergreift die amerikanische Gesellschaft. 2010 waren 74,2 Mio. Menschen unter 18 Jahre jung, das entspricht 24% der Gesamtbevölkerung und einem Rekordjahr.

Der Median des Alters der Einwohner stieg von 35,3 auf 37,2 Jahre - das beste in der Unternehmensgeschichte. Auch die Überalterung der Gesellschaften spiegelt sich in der Tatsache wider, dass die Altersgruppe der 45- bis 64-Jährigen zwischen 2000 und 2010 um 31,5 Prozentpunkte zunahm, während die Altersgruppe der 18- bis 44-Jährigen nur um 0,6 Prozentpunkte zunahm. Zukünftig wird der Prozentsatz der Älteren weiter steigen, da sich die so genannten Baby-Boomer allmählich dem Pensionsalter nähern.

Die USA hatten schon immer eine ethnische Mischbevölkerung auf dem Weg zur "Mehrheits-Minderheit". Besonders die so genannten Hispanoamerikaner, Latinos und Spanier machen einen erheblichen Teil der gesamten Population aus. Im Jahr 2010 waren es bereits über 50 Mio. Euro. In der Folge stieg ihr Bevölkerungsanteil von fast 13 auf über 16% an.

Die nicht-hispanische, weisse Mehrheit der Einwohner sank im selben Zeitabschnitt von 69 auf 64 Prozentpunkte. Afrika-Amerikaner sind nach den Weissen das zweitgrösste Rennen mit einem Zwölferanteil. In Asien stieg der Bevölkerungsanteil von 3,6 auf 4,8 Prozentpunkte. Gesamthaft entfielen 92% des Bevölkerungszuwachses auf Minderheitengruppen - allesamt Nicht-Weiße und Weisse hispanischen Ursprungs.

In Nord-Ost wäre die Bevölkerung ohne das Bevölkerungswachstum der Hispanoamerikaner sogar zurückgegangen. Der Anteil der lateinamerikanischen Minderjährigen stieg um 39% von 12,3 auf 17,1 Mio., während die Anzahl der nicht-lateinamerikanischen untergegangen ist. Einer der Gründe für diese Tendenz ist, dass spanische Mädchen im Alter durchschnittlich 2,9 Jahre alt sind, während der Landesdurchschnitt bei nur 2,1 ist.

Durch die zunehmenden Unterschiede zwischen der weissen, nichthispanischen und der lateinamerikanischen Population wird eine Mehrheitsminderheit immer häufiger. Dies bedeutet, dass die Minderheiten, die Nichtweißen und Hispanoamerikaner, mehr als die halbe Weltbevölkerung sind. Laut den Prognosen des amerikanischen Census Bureau von 2008 (die Prognosen der Volkszählung von 2010 liegen nicht vor) wird die Bevölkerungszahl der USA im Jahr 2050 auf 439 Mio. ansteigen.

Das spanische Volk könnte auf 133 Mio. anwachsen, was mehr als einem viertel der gesamten Einwohnerzahl entspricht. Nach der Volkszählung könnte ihr Marktanteil bis zur Jahrhundertmitte sogar auf mehr als ein Drittel anwachsen. Wenn die Babyboomer in den Ruhestand gehen, werden etwa 20 % der Menschen über 64 Jahre sein.

In der Volkszählung rechnen die Statisten mit einem Bevölkerungsrückgang im arbeitsfähigen Alter von sechs Prozentpunkten im selben Zeitabschnitt. In Deutschland wird bis 2050 voraussichtlich ein Drittel aller Menschen über 64 Jahre alt sein, und die Erwerbsbevölkerung wird voraussichtlich um rund 28% zurückgehen. Littérature / Links Referenzbüro für Bevölkerungsfragen (2011) : Berichte über Amerika : Erste Ergebnisse der Volkszählung 2010.

US-amerikanisches Volkszählungsbüro (2011): Census Brief: 2010: Neuaufteilung und Entwicklung der Bevölkerung von 2000 bis 2010. "www.census.gov". US-amerikanisches Volkszählungsbüro (2011): Census Brief: 2010: Aperçu de la Rasse und hispanische Herkunft 2010. "www.census.gov". US-amerikanisches Volkszählungsbüro (2011): Census Brief: 2010: Die hispanische Bevölkerung 2010. "www.census.gov". US-amerikanisches Volkszählungsbüro (2011): Census Brief: 2010: Alter und Geschlecht Zusammensetzung 2010. "www.census.gov".

US-amerikanisches Volkszählungsamt (2008): US-Bevölkerungsprognosen. Banque d'Or (2010): Datenbank der Weltentwicklungsindikatoren. Welche Bezirke gibt es für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und woher kommen sie? Das Statistische Landesamt Berlin-Brandenburg präsentiert seit zwei Jahren Angaben zum Wanderungshintergrund der Stadtbezirke. Laut aktueller Statistiken, die auf Angaben aus dem Einwohnermeldeamt zum 31. Dezember 2010 basieren, haben 872.000 Einwohner Berlins einen Zuwanderungshintergrund, d.h. sie sind selbst zugewandert oder dies gilt für ihre Eltern.

Nach dem Mikrozensus 2008 liegt Berlin mit einem Anteil von 26% unter den Großstädten. So hat Frankfurt am Main einen signifikant erhöhten Anteil an MigrantInnen ( "über 40 Prozent"), Stuttgart rund 38 und Köln 33. Bei den Migrantinnen und Migranten mit türkischen Wurzeln ist die stärkste Gruppe: 20,2 Prozentpunkte, also rund 170.000 Menschen.

Etwa 90.000 MigrantInnen haben einen Hintergrund aus Polen und etwa 60.000 aus Arabien. Nahezu die Hälfe der Berlinerinnen und Berliner mit Zuwanderungsgeschichte sind Bundesbürger (48 Prozent). In 2007 waren es nur 44Prozente. Dies gilt beispielsweise für Menschen aus dem Libanon: 72% aller Libanesen sind Deutschen.

In der iranischen Bevölkerung sind es 63 Prozentpunkte. Nur etwa 63.000 von 169.000 Berliner türkischer Herkunft haben einen Reisepass, das sind 40 Prozent der Bevölkerung. Nur 35% der Vietnamesen sind aus Deutschland. Der Anteil der MigrantInnen ist im Landkreis Mitte mit 45 Pro-zent am größten, es folgen Neukölln mit rund 40 Pro-zent und Friedrichshain-Kreuzberg mit rund 38prozentig.

In vielen so genannten Planungsgebieten ist das VerhÃ?ltnis von MajoritÃ?t zu MinoritÃ?t damit lÃ?ngst umgekehrt: Mit 69 % leben die meisten Menschen mit Migrationshintergrund im Planungsgebiet vom Askanischen Markt, dann folgten rund 67 % am Mehringplatz. 2005 waren es noch mehr. Auch in Kreuzberg und Nord-Neukölln sind 30 % der Bevölkerung selbst oder durch ihre Mütter in einem islamischen Staat verwurzelt.

MigrantInnen aus der früheren Sowjetunion konzentriert sich vor allem auf die Planungsgebiete Darbystraße (Spandau), Unter den Linden Süden (Mitte) und Helle Mittel (Marzahn-Hellersdorf) - hier werden bis zu 34% der Bevölkerung erreicht. Die polnischen Einwanderer versammeln sich vor allem im südlichen Berlin und hier vor allem in der Thermometer-Siedlung, wo sie einen Einwohneranteil von neun Prozentpunkten haben, in der Gropiusstadt und in Marienfelde Südberlin.

Aufgrund der guten Kontakte zwischen der DDR und Vietnam ziehen es die Zuwanderer aus diesem Lande nach wie vor vor vor, in Ost-Berlin zu wohnen, wo es relativ wenige Menschen mit ausländischer Herkunft gibt. Zum Beispiel im Planungsgebiet Bitterfelder Strasse, wo knapp ein Viertel der Einwohner zuhause ist. In West-Berlin wohnt im Vergleich zur gesamten Einwohnerzahl ein größerer Teil der Menschen mit Migrantenstatus.

In den zwölf Distrikten gibt es beträchtliche Differenzen, die zwischen sieben und 45 % liegen. Im Stadtteil Spandau ist die Motardstraße mit 71% führend - hier ist auch die erste Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber angesiedelt. Danach folgten der Askanische Markt und der Multiingplatz in Friedrichshain-Kreuzberg mit 69 und 67 Jahren, die Reinickendorfer Strasse in Mittel mit 66 und der Rollberg in Neukölln mit 65 Jahren.

Betrachtet man die Altersstruktur, so ist der Migrantenanteil unter den Jugendlichen in einigen Stadtteilen deutlich höher: 43% aller Berlinern unter 15 Jahren haben einen Zuwanderungshintergrund. Bei Kreuzberg, Wedding und Nord-Neukölln beträgt der Wert noch 70 Prozentpunkte und mehr. Daher ist der große Teil der MigrantInnen, die ebenfalls aus sehr verschiedenen Nationen und Kulturkreisen kommen, eine besondere Herausforderung für Schule und Stadtgebiet.

Literaturstelle / Links Büro für Statistiken Berlin-Brandenburg (2011): Wer sind die Einwanderer in Berlin und wo sind sie? Berlin-Brandenburgisches Statistikamt (2010): Statistical Yearbook 2010 - Berlin. Der Migrationshintergrund tritt in den Mittelpunkt: Die Senatsabteilung für Eingliederung, Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (2011).

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