Bevölkerungsreichste Länder der Welt

Die bevölkerungsreichsten Länder der Welt

Hier finden Sie statistische Daten / Zahlen zur Bevölkerung aller Länder (Weltrangliste). Aus dem Global Age Report geht hervor, dass der Anteil der Senioren in den meisten Ländern weiter steigen wird. Auch die Weltbevölkerung ist auf den verschiedenen Kontinenten sehr unterschiedlich verteilt. Dennoch ist die Europäische Union weit entfernt von der Bevölkerung der bevölkerungsreichsten Länder der Welt. In den meisten Ländern der Welt nimmt die Bevölkerung zu.

Sieben Milliarden Mark: Übervölkerung ist das größte Menschheitsproblem

Ein paar Eckdaten dieser Entwicklung: Jede zweite Person kommen knapp drei neue Erdbewohner hinzu. Von 1960 bis 2000 verdoppelte sich die Anzahl der Menschen. "Es wird erwartet, dass die Einwohnerzahl von heute 5,7 Mrd. auf knapp acht Mrd. in den nächsten vier Dekaden wächst", sagt die DSW. "Dagegen ist die Einwohnerzahl in den Industriestaaten vergleichsweise konstant.

Bis 2050 werden hier nur etwa 70 Mio. Menschen hinzukommen. Bis dahin soll die Bevölkerung in Deutschland um sieben bis 75 Mio. Menschen zurückgehen. "Die Gesamtzahl der Menschen könnte bis 2100 auf bis zu 15,8 Mrd. ansteigen, was die obere Grenze einer Schätzung der UNO darstellt.

Wahrscheinlicher sind 10,1 Mrd. Euro. Ausschlaggebend für dieses Wirtschaftswachstum sind vor allem die hohe Geburtenrate in den Schwellenländern im Süden Afrikas und in Südasien. Alleine in Afrika wird sich die Bevölkerungszahl von heute 1,02 Mrd. auf geschätzte 3,6 Mrd. bis 2100 mehr als vervielfachen. Demgegenüber ist die Bevölkerungszahl in Europa rückläufig:

Wenn heute noch 738 Mio. Menschen hier wohnen, werden es in 90 Jahren wahrscheinlich nur noch 674 Mio. sein. Daraus ergeben sich für die Menschen enorme Herausforderungen, denn der Verbrauch, der Energiebedarf, die Anzahl der Fahrzeuge und der Flächenbedarf für die landwirtschaftliche Nutzung steigen mit der Zeit. Die Menschen in den wohlhabenden Staaten, in denen die Anzahl der Menschen in vielen Fällen rückläufig ist, sind besorgt über ihre Altersversorgung und den Bestand der sozialen Systeme.

"Die Aussichten sind aufgrund einer Reihe von Ungewissheiten schwer, darunter ansteckende Krankheiten, Kriege, wissenschaftlicher Fortschritte, politischer Veränderungen und unsere Möglichkeiten zur weltweiten Zusammenarbeit", so David Bloom von der Harvard School of Public Health in der Zeitschrift Science, die einen Fokus auf die Entwicklung der Bevölkerung gelegt hat. Durch die unaufhaltsame Leidenschaft zwischen den Männern und Frauen würde die Anzahl der Menschen so stark ansteigen, dass Not und Not die unvermeidliche Konsequenz wären.

"In den Industrieländern sind 40 % der Lebensmittelverluste vollständig genießbare Lebensmittel, die von Handel oder Konsumenten aus unterschiedlichen Ursachen, wie z. B. Verfallsdaten oder erschöpfte Speicherkapazitäten, in die Mülltonne geschleudert werden. In den USA beispielsweise pflügt man etwa 20 Prozentpunkte der Melone, weil die Frucht an der Fläche oder in der Gestalt "Makel" aufweist.

Dagegen sind in Afrika die schlechte Lagerung nach der Weinlese und die schlechte infrastrukturelle Ausstattung die Hauptursache für Großschäden. Asien hat die mit Abstand höchste Einwohnerdichte, meint Blüte. Dies ist etwa viermal so viel wie in Afrika, Europa, Lateinamerika und der karibischen Region. Im Jahr 2010 wohnten dort 1,3397 Mrd. Menschen, wie Xizhe Peng von der Fudan-Universität in Shanghai mitteilt.

Im Jahr 2000 waren es 22,9 und 2010 16,6 Jahre. Zugleich erhöhte sich die Anzahl der 65-Jährigen und sogar der Älteren von 7 auf 8,9 Prozentpunkte. "Das beweist, dass Chinas Einwohnerzahl rapide altert", so Peng. Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen in den Metropolen wohnen - es ist bereits knapp die Haelfte (49,7 Prozentpunkte oder mehr als 665 Millionen).

Auch in Europa werden die Menschen älter, erläutert das Berliner Institut für Demoskopie.

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