Berufe für Historiker

Historikerberufe

ist es sicherlich kein typischer Beruf für Historiker. Außer dem Berufsbild Lehrer*in gibt es keinen klassischen Beruf für Historiker*intern. Die Berufe für Historiker, Mareike Menne: Historikerberufe: Anforderungen - Qualifikationen - Aktivitäten. Geschichtswissenschaftler sind Wissenschaftler, die sich mit der Erforschung und Darstellung von Geschichte beschäftigen.

Berufsfelder für Historiker: Berufe sind selten

Historie ist ein populäres und wunderschönes Studienfach. Frau Kathrin Jaschke ist Museumslehrerin im LVR-Archäologiepark Röntgen und im LVR-Römermuseum, dem grössten Freiluftmuseum Deutschlands. Der 37-jährige leitet Sondergruppen wie z. B. Lehrkräfte durch das Haus, denkt über neue Tourenkonzepte nach, betreut die Gästeführer, gestaltet Rahmenprogramme für Sonderschauen und ist auch für die neuen medialen Bereiche mitverantwortlich.

Ein absoluter Traumberuf für den promovierten Historiker, und der erste auf unbestimmte Zeit. Das der gebürtigen Ösnabrückerin dieser Job im Öffentlichen Dienst überhaupt, und dann noch ohne den gewohnten befristeten Vertrag, dazu gehört schon ein wenig GlÃ?ck. Die Arbeitsplätze für Historiker sind nach wie vor knapp, auch wenn sich der Markt für Historiker in den Jahren seit 2005 insgesamt erfreulich entwickelte.

Nach dem Mikrozensus gab es 2008 in Deutschland rund 38.000 Beschäftigte, die ihr Hochschulstudium mit Schwerpunkt Historie absolviert hatten. Im Jahr 2012 hat sich die Anzahl der beschäftigten Historiker auf rund 51.000 erhöht. Damit ist die Anzahl der Beschäftigten angestiegen, während die Anzahl der Arbeitslosen in den Geisteswissenschaften im Jahr 2013 um gut ein Drittel niedriger war als vor zehn Jahren.

Im Jahr 2013 hatte die BA jedoch durchschnittlich nur 115 explizite Stellenausschreibungen für geisteswissenschaftliche Wissenschaftler, von denen 44 bei Historikern registriert waren. "Angesichts des hohen Wettbewerbs und der wenigen relevanten Jobangebote ist es nur jedem zweiten Historiker gelungen, eine für sein Studium geeignete Stelle zu finden", so Ralf Beckmann von der Abteilung Arbeitsmarktreporting der BAG.

Nach wie vor sind die klassischen Berufe für Historikerinnen und Historiker die klassischen Berufe, aber sie sind schon lange auch in anderen Gebieten tätig und haben sich als literarische Übersetzer, Unternehmens- oder PR-Berater oder Journalisten selbständig gemacht oder sich mit Geschichtsbüros zusammengeschlossen, die vor allem Unternehmensgeschichten verfassen. Laut der Absolventenbefragung von HIS sind Unternehmensgründungen für mehr als zwei Viertel der Absolventen der Geschichte eine Selbstverständlichkeit.

Fachjournalismusgeschichte an der Justus-Liebig-Universität (JLU) Giessen wird vor allem für die Medienwirtschaft erlernt. Dr. Ulrike Weckel vom Fachjournalistischen Seminar der JLU Giessen. Auch Kathrin Jaschke ist glücklich, dass sie in dem Gebiet mitarbeiten kann. Sie ist eine exotische Geschichtsschreiberin in Röntgen, die meisten ihrer Kolleginnen und Kollegen sind Archäologinnen, aber sie hat sich aufgrund langjähriger praktischer Erfahrung für diese Position vorgeschlagen.

Sie studierte und promovierte in Bonn, während ihres Studiums verdiente sie einige Euros als Museumsleiterin, später gab sie Seminare zum Thema "Alte Geschichte" an der Universität. Im Anschluss an ihr Studienaufenthalt arbeitete sie ehrenamtlich im Halterner Museum für Kunst, wo sie die Grundlagen der Museumsarbeit erlernte und ihre ersten Austellungen aufnahm.

Ohne" Volo" gibt es heute kaum noch freie Stellen. Nach wie vor ist die Historie ein Thema von großer Bedeutung, sagt Ulrike Weckel. Damit man davon auf dem Stellenmarkt selbst profitiert, ist die spürbare Freude am eigenen Thema noch viel bedeutender als eine sehr gute Noten. "Nur wer sich wirklich für sein Thema interessierte, ist wirklich gut, in diesem Falle diejenigen, die geschichtliche Neugierde verspüren, die viele Fragestellungen haben, die sich an andere Gesellschaft oder soziale Bedingungen wenden, als wir sie aus unserer heutigen Zeit gewohnt sind, die forschen, nach geschichtlichen Grundlagen suchen, Forschungsarbeiten in Frage stellen und gut ausdiskutieren.

"Man nennt die Kunstgeschichte im Allgemeinen "brotlose Kunst", und den Studierenden wird auch das geschenkt, was für sie nur " gerecht " im Unterricht ist, denn es gibt nur wenige Jobs. In der jüngsten Umfrage des Bundesamts für Statistik zum WS 2013/14 haben 24.261 Mann und 20.352 Frau in Deutschland Geschichtswissenschaften erforscht.

Im Hinblick auf die steigenden Erstsemesterzahlen werde die Zahl der Absolventen in der Historie in den kommenden Jahren weiter steigen, so Beckmann. Damit kann man auch in anderen Arbeitsbereichen viel einsteigen. "So war es für mich kein Hindernis, 25 Studenten etwas zu zeigen, da ich dies bereits während meines Studiums mit einer Präsentation vor 25 Mitstudenten getan hatte", sagt Kathrin Jaschke, die dennoch allen Geschichtsschülern empfiehlt, einen Bauplan B in der Hosentasche zu haben.

Außerdem rät Ihnen die Firma zu einem Studienaufenthalt, z.B. um den Studienplatz zu tauschen oder ins Ausland umzuziehen. Sie erachtet es auch als nützlich, ihr Wissen in einem oder mehreren Bereichen zu erweitern und nicht nur einen Gesamtüberblick und Basiswissen anstreben. Gerade wenn fremdsprachliche Fähigkeiten gefragt sind, macht das auch Sinn ", sagt er.

Die bisherigen Bahnhöfe von Frau Jaschke waren alle in Nordrhein-Westfalen, aber als Historikerin sollten Sie eine gute Prise Beweglichkeit mitnehmen, um sich am Markt durchzusetzen. Das ist einer der Gründe, warum sie ihre Arbeit so gerne macht, sie ist in der Regel von montags bis freitags tätig. Geschichtliche Studiengänge: Geschichtswissenschaft, Altertumswissenschaften und Co.

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