Berliner Tor

Stadttor Berlin

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten> | | | | Quellcode bearbeiten]>

Das Berliner Tor ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im östlichen Teil der Stadt. Die Berliner Torstation kurz nach Abschluss, auf der linken Seite die Schienen nach Bergedorf und Berlin, im Vordergrund der Wechsel zur Bergedorfer Bahnen. Im Zuge des Baus der S-Bahn nach Ohlsdorf und zum Hauptbahnhof Hamburg erfolgte auch die Umleitung der BerlinHamburger Bahnen.

Diese führt vom Bahnhof bis zum Berliner Tor entlang der Strecke nach Süden und verbindet sich in Hamburg-Rothenburgsort wieder mit der alten Strecke. Das Stadtbahnsystem, die Londoner Eisenbahn, die Berliner Eisenbahn und die S-Bahn nach Friedrichsruh hatten alle ihre eigenen zentralen Bahnsteige. Im Jahre 1958 wurde die Fernverkehrsstrecke nach Berlin, auf der es aufgrund der Aufteilung in Deutschland kaum noch Langstreckenverkehr gab, mit Schleifleitungen für den Betrieb mit Gleichstrom ausgestattet, bis Bergedorf, der Gleisanschluss der Fernverkehrsbahn, nicht mehr regelm?

Im Zuge des Baus der Stadtbahn wurde der Gleisanschluss der Stadtbahn Lübeck entfernt, statt dessen wurde ein weiterer Gleisanschluss für die S-Bahn nach Ohlsdorf gebaut. Um 22:38 Uhr kam es am 17. November 1961 in der Umgebung dieses Bahnhofes zu einem schweren Eisenbahnunglück mit 28 Todesopfern und 55 Verwundeten, s. dazu S-Bahnunfall am Berliner Tor.

Das Bahnhofsgebäude der Deutsche Bundesbahn befindet sich auf zwei Etagen. Im Untergeschoss sind die beiden Gleisanlagen der S-Bahnlinien S1 und S11 (je ein Mittel- und ein Seitenbahnsteig) und die beiden Gleisanlagen der Bahnstrecke nach Lübeck (ohne Bahnsteige). Am Abend und am Wochenende endet der Zug der S31 auch am mittleren Bahnsteig des S-Bahnhofs Berliner Tor.

Im Obergeschoss (teilweise auf der Kommandobrücke über dem Anckelmannplatz) befindet sich der mittlere Bahnsteig der S-Bahnlinien S2 und S2 (Gleise 11 und 12) und die beiden Bahngleise der Fernbahn nach Berlin, deren noch bestehender mittlerer Bahnsteig (Gleise 13 und 14) seit einiger Zeit außer Dienst gestellt ist. Ein besonderes Merkmal des untersten Bahnsteigs der S-Bahn in Fahrtrichtung Ohlsdorf sind die Blinkleuchten, die unmittelbar unter dem Bahnsteigrand angebracht sind.

Durch die engere Kurvenführung ist der Weg zwischen Bahnsteigrand und Karosserie manchmal außergewöhnlich groß. Gleichzeitig ertönt im Zug und auf dem Podest eine Lautsprecherdurchsage, die auf die größere Entfernung anspricht. Die ab 1912 in Hamburg betriebene Hochbahnstation (Ringlinie) mit damals geöffneten Bahnsteigen neben dem jetzigen Westfalensweg (westlich der Bahnlinie nach Ohlsdorf und Lübeck) wurde 1964 im Rahmen des Neubaues der Bahnlinie nach Billstedt aufgelassen.

Dazu wurde im Stollen unter der Strasse Beim Strohhaus eine neue vierspurige U-Bahnstation errichtet, von der ab 1967 die Linie 3 nach Billstedt abzweigt und ab 1968 die Linie 2 zum NHB. Auch die dunkelrot gefärbten Kacheln der Gleisrückwände wurden durch einen rot (Richtung Wandsbek-Gartenstadt) oder türkis (Richtung Hbf Süd) Anstrich abgetragen.

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