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Sehenswürdigkeiten in Belgien

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Kurztrips seit 2001

In Kiel gibt es viel mehr als nur einen Seehafen und viele andere Schiffstypen. Eine kleine Vorschau auf alles andere (Auswahl): Auf 1.000 qm zeigt die Galerie Kiel aktuelle Gegenwartskunst mit Schwerpunkt Norddeutschland und die Ostseeregion. Das Stadtmuseum-Warleberger Hof liegt inmitten der historischen Innenstadt, im alten, noch erhalten gebliebenen Herrenhaus aus dem XVIIt.

Besichtigenswert sind das beeindruckende Gemäuer mit dem ursprünglich erhalten gebliebenen Portal aus Sandstein und dem historischen Kellergewölbe. In drei Stockwerken werden wechselnde Sonderausstellungen zu stadt- und kulturhistorischen Fragen des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert sowie zu kritischen Grafiken und Handwerken gezeigt. Der dreigeschossige Bunker bietet Zeitzeugenführungen, Ausstellung, Vorträge, Lesung und Vorträge.

Sie verfügt über eine Vielzahl von Bilddokumenten zur Regional- und Kulturhistorie. Im Ausstellungssaal werden wechselnde Ausstellungen zu den Themen Bildende Künste, Kulturen und Landesgeschichte präsentiert. Es werden hier regelmässig Vorlesungen von deutschen und fremdsprachigen Schriftstellern gehalten, die aus ihren neusten Arbeiten vorlesen. Media Dome der Fachhochschule Kiel: Der Ausblick auf den sternenklaren Himmel wird zur Fahrt in eine spannende Zeit.

Kurztrips seit 2001

Das Centre Pompidou-Metz: Ein wahres Glanzlicht für Liebhaber von Architektur und Design ist das Centre Pompidou-Metz, das 2010 eröffnet wurde. Ein spektakuläres Bauwerk in Metz bildet wie der Name in Paris den perfekten Ort für das Kunstmuseum für Gegenwartskunst. Pompidou-Metz hat keine eigene Kollektion, sondern nutzt die "große Schwester" in Paris für die Wechselausstellungen.

Museum de la Cour d'Or: Der Museumskomplex mit fünf Häusern in den Häusern des früheren Klosters der Karmeliter (17. Jahrhundert) und des Getreidespeichers (15. Jahrhundert) bietet dem Besucher eine aufregende Zeitreise in die Geschichte von Metz, vor allem ins späte Mittelalter. Die rekonstruierten Grabmäler, Sarkophagen, Juwelen und Geschirre der Merowinger sind zu besichtigen. Kathédrale St-Étienne: Die Kirche von Metz steht über den Fundamenten mehrerer früherer Kirchen.

Viertel Impérial: Ende des neunzehnten Jahrhundert wollte Wilhelm II. Metz in eine glamouröse Großstadt verwandeln. Metz schuldet ihm unter anderem den Hauptbahnhof und das Postamt. Die doppelte Pforte auf der ehemaligen Stadtmauer der Siedlung stammt von einem Ritterorden, der hier im XIII Jh. eine Siedlung hatte.

Die älteste der beiden Pforten mit den Spitzdächern datiert aus dem XIII Jahrundert. Der zweite, aus der Hälfte des XV. Jahrhunderts, hat zwei mächtige Zinnentürme.

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