Bauland

Baugrund

Bauland ist definiert als Land, das sowohl aufgrund seiner natürlichen Beschaffenheit als auch aus rechtlicher Sicht erschlossen werden kann. Planen Sie, auf einem Grundstück zu bauen, prüfen Sie zunächst, ob es sich um Bauland handelt. Bebaute Bauland ist in den verschiedenen Wohngebieten vorhanden. Folgende Baulandangebote sind derzeit verfügbar: Baugrundstück in Ilanz zu verkaufen.

mw-headline" id="Grundlagen">Grundlagen[Bearbeiten | | | | Quellcode bearbeiten]>

Bauland oder Bauland ist ein raumbegrenzter Teil der Erde, für den das Baugesetz mit den für die Entwicklung notwendigen gesetzlichen und naturräumlichen Bedingungen vorgibt. Baugrundstücke können aus mehreren miteinander verbundenen Liegenschaften zusammengesetzt sein oder im Zuge einer Umverteilung von Bauland angelegt werden. Baugrundstücke - oder die Bezeichnung oder Hingabe als solche - können auf unterschiedliche Weise auftauchen.

Juristisch gesehen erhält eine Immobilie entweder durch die ausdrückliche Bezeichnung der Immobilie als Bauland in einem geeigneten Entwicklungsplan oder durch ihre Platzierung in einem bereits weitestgehend bebauten Areal (Baulücke) eine Baugrundqualität. Auch hier ist zwischen obligatorischem und fertiggestelltem Bauland zu unterscheiden: Bei obligatorischem Bauland ist die Sanierung des Geländes vollzogen, so dass der Eigentümer dazu veranlasst werden kann, darauf zu bauen.

Bei fertiggestellten Bauland werden auch die Kosten der Infrastruktur verrechnet und können auf den Eigentümer abwälzt werden. Zudem gibt es begrenztes Bauland, für das nur eine befristete Baugenehmigung vorliegt. Das vom Bauland zu trennende Land ist Ackerland, das in absehbarer Zeit zu Bauland werden soll.

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Wegen seiner vorwiegend christlichen Einwohnerzahl (und den dazugehörigen Kulturdenkmälern) wird das Bauland das Madonnenland genannt, wegen seines klimatischen Umfeldes auch Baden-Sibirien genannt. Zwischen Odenwald, Tauben, Jagst und Neckar gelegen, zieht sich die Region über weite Strecken des Main-Tauber- und Neckar-Odenwaldkreises. Im Osten grenzt die Muschelkalk-Landschaft der Baustelle an den Odenwald an.

Der Verkarstungsprozess des Baulandes ist auf die Erschließung der süddeutschen Schichtlandschaft zurückzuführen. Kräftige Erosionsprozesse fanden statt, die den Muschelkalkstein im modernen Bauland endlich freigelegt und einer Karstbildung ausgesetzt haben. Der Bauplatz ist flach. Die Baugrundstücke fließen im nördlichen Teil in den Main und im Süden in den Neckar. Unter-, Mittel- und Oberkalkstein zeigen eine unterschiedlich hohe Witterungs- und Erosionsbeständigkeit in der Geologie.

Das verhältnismäßig feste Lower Moschelkalk stellt teilweise eine ebene Treppe in der Umgebung dar. Am Rande des Untersten Muschelkalks gelegen, ist der Warttturm bei Büchen ein geschichtsträchtiger Blick auf das Bauland und den Odenwald. Dagegen ist der Mittelmuschelkalk nicht sehr widerstandsfähig und kommt im Bereich der Aufstiege vor.

Weiter östlich ist der Oberer Moschelkalk aufgrund seiner relativen Festigkeit abgestuft. Die Bauland ist eine freie Natur, d.h. der Anteil des Waldes ist niedrig. Das natürliche Bauland reicht vom Neckar bei Mosbach bis nach Assamstadt und von dort nach Hardheim und zurück zum Neckar an der Ortschaft überbrückt.

Der Limes-Wanderweg des Albvereins Obergermanisch-Rätischer Limes verläuft als Teil des German Limes-Wanderweges durch das Bauland. ? Emil Meynen, Josef Schmithüsen (Editor): Anleitung der natürlichenräumlichen Vorliederung Deutschlands. Bundesstelle für Länderkunde, Remagen/Bad Godesberg 1953-1962 (9 Anlieferungen in 8 Bänden, aktuelle Landkarte 1:1.000.000 mit Hauptbestandteilen 1960). Horst Mernsching, Günter Wagner: Geografische Übersicht: Die natürlichen Lebensräume auf Bl. 152 Würzburg.

Bundesinstitut für Länderkunde, Bad Godesberg 1963. ? Online-Karte (PDF; 5,3 MB). ? Josef Schmithüsen: Geographisches Länderfoto: Die natürlichen Lebensräume auf Bogen 161 Karlsruher. Bundesinstitut für Länderkunde, Bad Godesberg 1952. ? Online-Karte (PDF; 5,1 MB). Wolf Dieter Sick: Geografische Landvermessung: Die natürlichen Lebensräume auf Bogen 162 Rothenburg o. d. Taubers.

Bundesinstitut für Länderkunde, Bad Godesberg 1962. ? Online-Karte (PDF; 4,7 MB).

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