Bachmann Immobilien

Die Bachmann Immobilien

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Junggesellenabschied: Der Albtraum eines jeden Mitarbeiters!

"Wenn man aber im Feiertag die Behörden "stört", weil z.B. jemand eine Liegenschaft kaufen will (Geld in der Gesellschaft, natürlich dürfen die Arbeiter damit nicht umgehen), wird man angeschrien, was man beim Essen zu nennen glaubt (was ich aus Berlin nicht rieche). Allzu oft gibt es widersprechende Instruktionen, die Sie als Arbeitnehmer so sehr beunruhigen, dass Sie am Ende denken, dass es keine Rolle spielt, was Sie ohnehin tun, Sie werden auf jede Weise angeschrien, manchmal vor dem ganzen Personal.

Nur durch die Kolleginnen und Kollegen ist es möglich, sich selbst zu bewältigen und an die Arbeitsplätze zu gelangen. Unglücklicherweise werden sie jedoch so angestachelt, dass man nicht weiss, wem man trauen kann. Schuldzuweisungen sind bei Bachmann Immobilien ein Schwerpunkt. Weil es immer neue Kolleginnen und Kollegen gibt, die zuerst geschult werden müssen, hängt natürlich die ganze Tätigkeit und die Ausbildung der Neuankömmlinge von denen ab, die schon etwas älter bei uns sind.

12 - 13 Stunden Schicht sind keine Rarität und wer einmal rechtzeitig abreist, wird immer wieder beschuldigt, die Kolleginnen und Kollegen sitzen zu lassen und die Gesellschaft ist ihm gleichgültig. Vielmehr werden ständig die enormen Kosten des Unternehmens berechnet, die zuerst generiert werden mÃ?ssen. Meetings werden nur berufen, wenn es darum geht, einen gewissen Angestellten vor alle anderen zu stellen....

Langjährig tätige Kolleginnen und Kollegen gibt es kaum, da sie es immer wieder schaffen, Angestellte zu verscheuchen oder zu vertreiben. Noch nie waren sie jedoch so glücklich über eine Beendigung wie bei Bachmann Immobilien. Eine Quote von ca. 50% sind immer neue Kolleginnen und Kollegen während der Bewährungszeit, aber diese gibt es in der Regel nicht, weil immer wieder Ursachen dafür vorliegen, dass der Angestellte nicht ins Unternehmen passt (hat einen Mann, der die Behörden nicht mag, arbeitet nicht wenigstens fünf Mehrarbeitsstunden pro Tag oder kommt zu gut mit den Kolleginnen und Kollegen aus) Vorstellungsgespräche werden ganzjährig abgehalten, zur Unterhaltsamkeit und um gegebenenfalls zügig Ersatzkräfte zu haben oder die bestehenden Mitarbeitenden unter Zugzwang zu bringen.

Wer immer Ja und Amen sagt und ihnen nicht zuwiderhandelt, kann das Privileg haben, seine Mitarbeiter zu verunglimpfen und diese Botschaften a la "Bitte rechtfertigen Sie bis heute um 3 Uhr, warum Sie dies getan haben/nicht getan haben" und die unerfreulichen Arbeiten zu übernehmen (Kündigungsübergabe). Vereinbarungen mit anderen Mitarbeitern über das Arbeitsentgelt sind natürlich strengstens untersagt und werden mit einer fristlosen Beendigung bestraft.

Aber wenn man nicht mehr im Betrieb arbeitet, erkrankt man an den Lohnunterschieden, die die individuellen Angestellten für die selbe Tätigkeit erhalten. Die Abwesenheitsmitteilung eines Mitarbeiters wird dagegen über Wochen hinweg herumliegen lassen und dann darauf warten, dass der Mitarbeitende einen Absagegrund angibt, ohne einen entsprechenden Anlass anzugeben. In Herbst/Winter ist es viel zu kühl, aber wenn Sie etwas darüber sagen, sagen sie Ihnen, dass Sie fälschlicherweise angezogen sind und unterbewusst annehmen, dass Sie ein Aufrührer sind und die Kosten der Gesellschaft erhöhen wollen.

Gerne hätte ich selbst 20 in die Hände der Kleinen gelegt und ansonsten hätte man es ihnen schon beim ersten Bürobesuch sagen können. Angestellte mit Kind sind prinzipiell nicht gewünscht, außerdem wird man im Interview gar befragt, ob man in naher Zukunft überhaupt ein Kind haben will, dies steht im Gegensatz zu der Tatsache, dass nur die jungen Frauen angepasst werden, aber Gegensätze geben es im Unternehmen sowieso mehr als genug.

Die vorgeschriebene Ruhezeit von mind. elf Arbeitsstunden wird überhaupt nicht berücksichtigt, um die Beschäftigten zu belästigen, wird oft ein kurzes Wechselgeld installiert. Dass man manchmal länger als fünf Arbeitsstunden allein im Amt ist und das Handy natürlich nicht unbemannt stehen lässt, schränkt die Pausenzeiten ein.

Von außen ist es wie bei den Mitarbeitern....wer einfach ist und nicht widerspricht, ist willkommen und arbeitet mit ihm. Wer sich über Prozesse erkundigt oder keine Zeit hat, sich zu unterhalten, wird als unkooperativ angesehen und will das Unternehmen nutzen, Informationen einholen und dann zum Wettbewerb gehen.

Was die Empfehlung betrifft, kann man nur sagen: Tu dir selbst einen Dienst und fang nicht mit dieser Gesellschaft an! Lasst die ewige Schuld sein und motiviert die Angestellten, anstatt sie niederzulegen. Lass die privaten Interessen (deine eigenen und die deiner Mitarbeiter) aus dem Spiel und folge den Regeln.

Ich kann jedem Arbeitnehmer eine gute Rechtsschutzversicherung empfehlen! Tatsächlich macht die eigentliche Tätigkeit wirklich Spass, aber die bereits erwähnten Umstände verderben sie so sehr, dass man gar nicht mehr gerne arbeitet. Auch die Privatangelegenheiten anderer Kolleginnen und Kollegen werden in ihrer Abwesenheit ausführlich besprochen und manchmal werden Bemerkungen unter die Haut gefahren oder ihre Familien beschimpft.

Ebenfalls eher simpel und peinlich: Individuelle Angestellte sind nicht zur Firmen-Weihnachtsfeier geladen - wie z. B. Nikolaus und ganz kindische....

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