Auswandern Uruguay Erfahrungen

Uruguay auswandern Erlebnisse

Nicht nur für angehende Uruguayer ein spannender Artikel. Der Artikel kann für Auswanderer, die nach Uruguay auswandern, interessant sein, da wir hier unsere Erfahrungen beschreiben. Die Vorteile des Lebens in Uruguay aus meiner persönlichen Sicht und Erfahrung. Was sind die monatlichen Belastungen für die Hausbesitzer in Uruguay? Eine ähnliche Entscheidung wie heute: bleiben oder auswandern.

Die guten und schlechten Erfahrungen in Uruguay

Ich mag keine Schlammkämpfe, weshalb wir nie an ihnen teilgenommen haben und uns unter anderem aus allen uruguayischen Gremien ausgelassen haben. Zum anderen gibt es jetzt genügend Information über Uruguay im Netz, viele positive, aber auch negative, viele sachliche, aber auch unsachliche - wenn man sich ein Bild von Uruguay und seinen Menschen machen will, wird man schnell merken, dass es das einzige wirklich sachliche Bild von Uruguay nicht gibt und wahrscheinlich auch nicht gibt.

Immer wieder frage ich mich, wer glaubt, seine eigene Ansicht in den Grad der Sachlichkeit heben zu können. Zu Uruguay und den Uruguayern wird es immer unterschiedliche Ansichten und Haltungen gibt. Von Natur aus hat jeder seine eigenen Erkenntnisse, niemand kann damit rechnen, die selben Erfahrungen zu machen wie jeder andere.

Ein Kunde hat mich kürzlich auf den nachfolgenden Beitrag in einem anderen Uruguay-Blog hingewiesen, in dem der Autor vorschlägt, dass die positiven Meldungen über Uruguay nur die Tasche derer ausfüllen sollten, die in irgendeiner Form eine vorteilhafte Präsentation des Staates haben. Deshalb wird alles getan, damit die Immigranten, die nach Paraguay (oder Uruguay - Anmerkung des Autors) gehen wollen, nur die Sonnenseite sehen.

Sie verdienen damit Geld und nicht schlecht: Papier wird gemacht, es entstehen Wohnungen, Räume werden gemietet, Grundstücke und Fahrzeuge werden veräußert, etc. Vor allem die beiden letztgenannten Bewegungen treffen auch auf Uruguay zu.... - aber das wird wohl in vielen Staaten so sein............. "Ich möchte die Website kennenlernen, auf der Menschen, die an einer Immigration nach Uruguay interessiert sind, etwas über 365 Tage Ferien erfahren!

In Uruguay kennt man in der Tat viele Immigranten, die das tun. Jedes dieser Länder hat seine sonnigen und schattigen Aussichten. Mir erscheint es ebenso deutlich, dass jeder mit seinem eigenen Lebensgefühl viel zu seinem eigenen Bild von Uruguay beizutragen hat. Glücklicherweise müssen wir uns nicht immer wieder bemühen, die vorwiegend positive Seite von Uruguay zu erkennen, ganz abgesehen davon, dass wir natürlich von unserem Immobiliengeschäft profitieren - und das ist richtig, wahrscheinlich nicht so schlimm.

Unseren Klienten ist bewusst, dass wir unsere Einnahmen nicht nur " sammeln ", wie der Autor sagt, sondern dass wir hart arbeiten, um sie zu verdienen, wir sind ihnen dafür zu Dank verpflichtet, dass sie uns ihr volles Vertrauen aussprechen. Besonders verblüfft sind wir immer wieder über "Pessimisten" und "Pessimisten", die gerade erst eingetroffen sind, aber schon nach wenigen Wochen als Uruguay-Spezialisten im Intranet auftauchen.

Im Jahr 2006 sind wir nach mehreren Auslandsaufenthalten und vier Jahren Erfahrung in Südamerika endlich hier. Oft wundere ich mich, was die Menschen, von denen wir immer wieder negative Dinge über das Vaterland und seine Menschen hören und lesen, über Uruguay gesagt haben, das wir zur Zeit der Wirtschaftskrise im Jahr 2002 kennengelernt haben.

In den vergangenen 8 Jahren hat sich das Leben im Lande in vielerlei Weise geändert, und das heißt - die Maus beisst keinen roten Faden an. In Uruguay war es 2002 wirklich schlecht - und doch haben wir uns in das von einigen Immigranten so oft verunglimpfte Dorf und vor allem seine Bewohner verknallt.

Soeben haben wir unsere eigenen Erfahrungen gemacht. Nahezu alles ist langsam und manche Dinge sind für deutsche Verhältnisse falsch oder sogar unzureichend, es gibt, wie in der ganzen Welt, Schwindler, Mörder, es gibt viele unverständliche Dinge, natürlich im eigentlichen Sinn, besonders wenn man die Landessprache nicht kennt, aber es gibt auch sehr, sehr viele positive Dinge - die ständig steigende Anzahl von Ausländern in Uruguay sprechen für sich, besonders in den vergangenen fünf Jahren.

Wir haben dieses Volk in der Regel sehr freundschaftlich kennengelernt und hatten nicht einmal den Anschein, als ob wir getäuscht oder sogar mehr als ein Einwohner bezahlt worden wären. Möglicherweise war das nur Zufall und vielleicht war es in Einzelfällen naiv, aber vielleicht hat es auch damit zu tun, dass wir nicht von Anfang an davon ausgegangen sind, dass wir negative Erfahrungen machen müssen und vielleicht auch damit, dass wir nicht gleich ein "unrundes" Rennen als schlechtes Erlebnis betrachten und es sicherlich nicht gleich generalisieren.

In unserer Zeit in Uruguay haben wir an drei wirklich sehr verschiedenen Plätzen gewohnt, unter anderem auch im "unbekannten" Uruguay, im sogenannten "Inneren", dem spärlich bevölkerten Inneren, das etwa so viel mit der Küstenregion zu tun hat wie ein mitteleuropäischer Ort, wir haben vier Fahrzeuge angeschafft und drei davon abgesetzt und, nicht zuletzt durch unsere Handelstätigkeit, viele Autoritäten kennengelernt.

Dabei haben wir keine schlechten Erfahrungen gemacht - zumindest keine mit Uruguayern. In Uruguay war uns klar, dass das Auto alles andere als günstig ist und wir wissen im Vorfeld, dass wir den allgegenwärtigen "makellosen" und in Uruguay allgegenwärtigen Puntos (10 Punkt sind das Mass aller Dinge) in den Bezeichnungen, vor allem für private Gebrauchtwagen, nicht allzu viel Aufmerksamkeit schenken sollten,

Auf die zugegebenermaßen teilweise sehr langsamen Mahlwerke der Uruguayer haben wir uns eingestellt und auf unsere eigene Residenz (Daueraufenthaltsgenehmigung) lange genug warten müssen - aber auch das empfanden wir nicht als "schlechte Erfahrung". Mit all diesen Sachen wurden wir meist sehr höflich und höflich umgegangen - das ist zum Beispiel eine gute Sache!

Jeder weiß: Was auch immer jemand kaufen will, zuerst einmal immer selbst. Der Autor des genannten Texts bemüht sich auch, in Uruguay diverse Leistungen und Waren zu vertreiben und bewirbt diese auf seiner Website. Es ist bekannt, dass er in Uruguay bisher nicht die besten Erfahrungen gemacht hat und dass er daher ohne Zweifel nur seinen wahren Eindruck von Uruguay vermittelt.

Er sollte aber auch nicht davon ausgehen, dass andere nur ein gutes Image des Landes "vortäuschen", um mehr "sammeln" zu können. Alle auf ihre Weise, aber ehrlich und immer in dem Wissen, dass ihre eigenen Erfahrungen, Ansichten und Darstellungen nur in Ausnahmefällen einen Anreiz haben. Eines kann man aus dem angeführten Wortlaut ablesen, was in der Tat oft der entscheidende Faktor für die teilweise äußerst unangenehme Stimmung bei einigen Einwanderern ist.

Immer mehr Menschen kommen mit sehr geringen Mitteln nach Uruguay und meinen, dass sie ihr Einkommen durch den Kauf oder die Vermietung von Grundstücken verbessern können unter dem Motto: Das kann jeder! Doch nicht jeder Mensch kann in Uruguay zum einen eine angemessene Bildung und langjährige Berufserfahrung mitbringen und zum anderen kann nicht jeder den fünfstelligen Dollarbetrag für eine solche Veranstaltung in Uruguay erwirtschaften.

Zum Schluss möchte ich Ihnen mitteilen, dass dies nicht unbedingt der unwiderrufliche Schlussartikel in unserem Weblog sein muss, sondern dass ich mich vorerst ausschliesslich um unser Unternehmen kümmere und wir unsere Erfahrungen natürlich auch in Zukunft durch Information und Tips an unsere Kundinnen und Kunden weiterleiten werden und die, wie wir meinen und zum GlÃ?ck immer wieder bestÃ?tigt werden, hilfreiche Ansprechpartner und Anregung sind.

In Uruguay hat com mittlerweile zumindest drei Imitatoren hinsichtlich ihrer Form und zum Teil auch ihres Inhalts entdeckt, in einigen Fällen wäre "schamlose Kopie" wohl der geeignetere Ausdruck - wir betrachten dies als weiteren Anreiz und als eine äußerst gute Sache, denn es beweist uns einmal mehr, dass wir uns auf einem guten Weg befinden.

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