Auswandern nach Uruguay

Emigration nach Uruguay

Das ist Uruguay, ein kleines unscheinbares Land! Meiner Meinung nach kaufe ich gut und günstig ein. Dann gingen wir nach Südamerika - nach Uruguay. Ich beschäftige mich auch mit dem Thema Auswanderung. Ich habe mich gerade zum ersten Mal hier angemeldet, seit einigen Tagen schwirren mir die Auswanderungsgedanken durch den Kopf.

Auswanderung nach Uruguay - Wohnen und Arbeit in Uruguay

In Uruguay ist es ein kleines, ruhiges, stressfreies Gebiet, das eine gute Wohnqualität, eine solide politische Basis und eine niedrige Kriminalität hat. In Uruguay sind die Menschen nett und entspannt, hektisch ist ein fremdes Wort, auch bei großen Kommunikationsschwierigkeiten sind die Menschen vor Ort Geduld, Hilfsbereitschaft und Respekt. Zwischen Brasilien und Argentinien befindet sich das zweite kleinste südamerikanische Bundesland mit einer Küstenlänge von mehr als 500 Kilometern.

Diese beiden Nachbarländer haben lange Zeit hart um die Überlegenheit des kleinen Landes gekämpft. Aber die Uruguayer verteidigten sich mutig und gewannen endlich ihre seit 1828 weltweit anerkannte Selbstständigkeit. Wozu nach Uruguay auswandern? In Uruguay kann man gut einreisen. Die Kriminalität ist niedrig.

Mit Montevideo hat Uruguay nach Tokio die zweit sicherste Metropole der Erde. In Uruguay lässt sich der Stress von den meisten Menschen rasant abrollen. Nicht immer arbeiten die Autoritäten so, wie es sich die Deutschen vorstellen. Die Zuwanderer sollten darauf eingestellt sein. Uruguay hat etwa 3,5 Mio. Menschen, von denen etwa 1,5 Mio. im Großraum Montevideo zuhause sind.

Nahezu 90 % der Einwohner sind Abkömmlinge von europäischen Einwanderern, hauptsächlich aus Italien, Spanien, Deutschland und der Schweiz. Jh. haben spanische Immigranten die indigenen Völker ausgelöscht. Offizielles Zahlungsmittel ist der Uruguayanische Peso, wovon 1 EUR ca. 32 UYU ausmacht. Jeder, der in Uruguay reist, begegnet überall Menschen mit einer Isolierkanne unter dem Ärmel und einem Mate-Schiff in der Tasche.

Gerüchten zufolge tauscht der uruguayische Fahrer seinen gebrochenen Reifendruck mit dem Kumpel in der Hand. 2. Auch in Montevideo ist dieses Foto zu sehen. In Montevideo gibt es ein ausgedehntes Busnetzwerk, wodurch Busreisen bereits zu einem Erlebnis werden können. Die Busfahrerin macht darauf aufmerksam, dass der Kumpel nicht aus dem Schaufenster gekippt werden darf.

Wenn Sie etwas rascher reisen wollen, können Sie auch ein kleines Auto nehmen. In Uruguay gibt es etwas Zauberhaftes. In der Mitte von Montevideo gibt es einen Zentralbusbahnhof, an dem über 1000 Linienbusse pro Tag ein- und aussteigen. Es gibt Destinationen im ganzen Lande und auch in den Nachbarstaaten Argentinien, Brasilien oder Paraguay.

In Uruguay gibt es etwa 40.000 Volksdeutsche und etwa 100.000 Deutschen. Auch in Montevideo ist es eher möglich, jemanden zu finden, der etwas deutscher Sprache kann, als auf der anderen.

Mehr als 90 % der in Uruguay lebenden Menschen sind in der Stadt zuhause. Fast 90 % der Menschen sind weiß, europäisch. In Uruguay ist die so genannte indische Ureinwohnerbevölkerung so gut wie ausgelöscht. Der Mestizenanteil beträgt acht Prozentpunkte, die Schwarzen und der Mulattenanteil sind Minderheit.

Seit den Uruguayern ein sehr tolerantes Land ist, geht das ganz gut. Das Sprechen hört sich an wie eine Art Gemisch aus spanischer und portugiesischer Musik; es wird " Portunol " oder " Brazilero " genannt. Lange wurde Uruguay als die Schweiz Südamerikas angesehen. Die Bildungs- und Sozialsysteme sind sehr gut entwickelt. 98% der über 15-Jährigen haben Lese- und Schreibkenntnisse, die Analphabetenquote ist sehr niedrig.

Im Jahre 1850 kam die Familie ins Dorf, sie waren Nachfolger der evangelischen Gemeinde. Vor allem in den Jahren 1861 bis 1863 waren die Schweiz in der Schweiz sehr präsent, von 1866 bis 1868 war der Italieneranteil sehr hoch, viele neapolitanische Bürger aus den Unterschichten der Bevölkerung waren in Südamerika auf der Suche nach ihrem Vermögens. Zwischen 1866 und 1868 lag der Prozentsatz der italienischen Immigranten bei etwa 50 %. Viele von ihnen kehrten als Erntearbeiter oder Saisonarbeitskräfte ins Heimatland zurück, bevor sie mit Tiertransporten nach Europa zurückkehrten.

Die Zahl der italienischen Siedler war niedrig. Von 1880 bis 1913 kam eine Vielzahl von Landarbeitern nach Uruguay und ließ sich dort nieder. Dabei war der deutsche Migrantenanteil mit rund 3,2 Prozentpunkten relativ niedrig. Jahrhundert stammten viele Immigranten aus den Nachbarländern. Uruguay hat einen großen Teil der Mittelklasse, die stark von Europa geprägt ist.

In Uruguay ist die Geburtenhäufigkeit wie in vielen anderen Staaten rückläufig und beträgt 1,4 Prozentpunkte. Aufgrund der steigenden Lebensdauer - heute rund 76,5 Jahre - und der Abwanderung ist das durchschnittliche Alter der Uruguayer mit durchschnittlich 32,7 Jahren sehr hoch (Frauen; 34,2 Jahre und Maenner 31,3 Jahre).

Die Religionsfreiheit ist in der uguayischen Konstitution verankert. Bereits seit 1916 sind die Staats- und die Kirchengemeinde streng voneinander abgetrennt, wobei die römisch-katholische Religion mit einem Bevölkerungsanteil von etwa zwei Dritteln die erste ist. In Uruguay gibt es auch einen Nationalheiligen: Nur in der zweiten Hälfte desselben Jahres kam die Zahl der deutschen Immigranten nach Uruguay.

Nach Uruguay sind auch viele Schweizern und Elsässern gekommen. Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg fand man in Uruguay eine neue Bleibe. In Uruguay betragen die Lebensunterhaltskosten etwa 60 v. H. der in Deutschland. In Uruguay hängt die Höhe der Lebensunterhaltskosten natürlich in erster Linie von den eigenen Anrechten ab. Jeder kann hier selbst testen, welche Erzeugnisse ihm schmecken.

Die Menschen in Uruguay sind sehr enthusiastisch für den Sport. Uruguay hat bereits 1930 und 1950 Weltgeltung im Fussball erreicht. Uruguay war in den vergangenen Jahren immer bei der Weltmeisterschaft dabei, aber nicht ganz so sehr. Uruguay holt hier regelmässig Medaillen bei der American Basketball Championship.

Viele von ihnen lieben es auch, Rugbys zu fahren und am uruguayanischen Rodeosport, dem so genannten Criolla, teilzunehmen. Die Italiener und Spanier brachten die Boccia nach Uruguay. In Uruguay ist das Wetter an der Atlantikküste sehr gut. Aufgrund der geographischen Verhältnisse - äußerst flache Landschaft, nur geringe Steigerungen im Inneren - kann es zu großen Temperatur- und Klimaveränderungen kommen.

In Uruguay ist es größtenteils eben und nur etwa 10% sind mit einer Seehöhe von 200 Metern angezeigt. Geographisch ist Uruguay eine Verlängerung der Argentinienpampa. Man sagt, es gibt mehr Lämmer als Menschen in Uruguay. Wälder sind weniger verbreitet und machen nur etwa fünf Prozentpunkte des Gebietes aus.

Am Rio Uruguay im westlichen Teil des Staates gibt es große Sumpfgebiete, in denen oft Hochwasser auftritt. Es ist im nördlichen Teil des Departements Maldonado, im Osten von Montevideo an der atlantischen Küste gelegen. An der Südspitze des Bundeslandes, wo ein großer Teil der Einwohner wohnt, steht die Stadt Montevideo.

Der Rio Uruguay und das Flussdelta des Rio de la Plata bildet im Osten die Naturgrenze zu Argentinien mit einer Gesamtlänge von 579 Kilometern. Alles in allem ist Uruguay sehr gut zu bewältigen. Vor der Ankunft der europäischen Bevölkerung in Südamerika war Uruguay von nomadischen Völkern, Jägern und Sammlern bewohnt. Nach heftigen Auseinandersetzungen mit den Einheimischen konnten die ersten Spanier erst 1624 eine dauerhafte Ansiedlung am Rio Negro im Landesinnern etablieren.

Spanien, England und Portugal haben lange Zeit um die Überlegenheit des Landes gekämpft. Anfang des neunzehnten Jahrhundert haben auch Argentinien und Brasilien versucht, das Reich zu besetzen. Zugleich wurde das unabhängige Uruguay international anerkannt. England wollte Uruguay als Zwischenspeicher zwischen Argentinien und Brasilien einsetzen.

Mit der Verabschiedung der ersten uruguayischen Konstitution am 17. Juni wurde die neue Regierung gegründet. Es folgte ein unruhiger Zeitabschnitt in Uruguay, ein großer Buergerkrieg. Mit dem " Großen Weltkrieg " kam eine neue Zuwanderungswelle, vor allem aus Spanien und Italien, und die Einwohnerzahl stieg um einiges. Die neuen Zuchtmethoden aus dem Ausland haben Uruguay zu einem Wirtschaftsaufschwung verholfen.

Uruguay hat sich zu Anfang des zwanzigsten Jahrhundert zu einem der progressivsten Staaten Südamerikas gewandelt. 1930 gewinnt das Vaterland die erste Weltmeisterschaft in Uruguay. Uruguay wurde damit zum ersten Fußballweltmeister der Menschheit. Auch nach der Erneuerung des Demokratisierungsprozesses hat sich das Lande sehr rasch erholt.

Uruguay war 1991 eines der Gründungsländer des Merkosur. Die tiefe argentinische Wirtschaftskrise als bedeutender Exportpartner brachte die argentinische Volkswirtschaft im Jahr 2001 nahezu gänzlich zum Stillstand. Bereits seit 2002 hat sich das Lande von dieser Krisensituation erholt. In der uruguayischen Gastronomie gibt es unterschiedliche Kulturkreise, das Angebot ist sehr vielfältig.

Chivito - Chivo bedeutet Ziegenfleisch, aber das Futter hat nichts damit zu tun - ist ein Burger mit allem. Trinkgefährte ist ein Teil der uruguayischen Sitte. Dies ist ein Yerba Mate (ausgesprochen: Scherba Mate), der aus einem Kürbisbehälter trinkt.

In Uruguay hat sie einen ganz speziellen Platz, sie ist immer dabei. Wo immer man Menschen mit dem Partner in der Tasche und der Thermo-Kanne unter den Armen stößt. Der in Uruguay auf dem Weg ist, kommt nicht umhin, mindestens einmal dieses Glas zu versuchen. Nur der " Matero ", der dem Partner dient und die Thermosflasche unter dem Ärmel hat, kann zum Trinken auffordern.

Die " Matero " schüttet mehr Flüssigkeit aus, übergibt den Partner an die Nächsten. und gibt den Kumpel zurück zum Matero. So wird der Partner vorbereitet: Benötigt werden ein Partnergefäß, Yerba-Matetee, ein Strohhalm, die so genannte Bombischa und eine Kännchen heißes Nass.

Füllen Sie zunächst etwa die halbe Menge des Mate-Containers mit Yerba Matt. Legen Sie dann Ihre Hände auf das Glas, drehen Sie es um und schütteln Sie es vorsichtig, um den Feinstaub vom Tee zu befreien. Dann wird das Mate-Schiff leicht geneigt, so dass sich der Yerba-Mate auf einer Schiffsseite aufhält.

Nun gießt man das heiße Heißwasser in den freien Bereich und schiebt die Bombe behutsam in den Yerba-Partner. Je nach Geschmacksrichtung und Gegend trinkt der uruguayische Mensch auch gern seinen Partner süss. Dies ist eine Mixtur aus 50-prozentigem Weisswein und 50-prozentigem Sektempfang. Staatsbürger aus Europa oder Nordamerika können mit einem Pass, der noch für mind. drei Monaten gültig ist, problemlos nach Uruguay einreisen.

Das Touristenvisum ist für drei Wochen gültig und erlaubt es jedem, im ganzen Lande zu reisen. Jeder, der nach Uruguay auswandern will, benötigt ein paar weitere Urkunden. Wenn Sie nach Uruguay kommen wollen, dürfen Sie keine frische Nahrung mitnehmen. Gegen die Einschleppung von Krankheitserregern, besonders der Maul- und Klauenseuche, will sich das Lande absichern.

Das uruguayische Rindfleisch ist für seine hohe Fleischqualität bekannt und benötigt auch ohne Impfung gegen die Maul- und Klauenseuche keine Arzneimittel. Wenn Sie nach Uruguay auswandern wollen, benötigen Sie einen Beleg, dass Sie über 500 Dollar pro Tag verfügen. Gerade in Montevideo, dem Wirtschaftszentrum des Staates, ist es lohnenswert, einen Job zu suchen.

Diese sind juristisch den Uruguayern gleichwertig. Bei umfangreicheren Vorsorgeuntersuchungen oder Eingriffen müssen die Versicherungsnehmer nach Montevideo anreisen. In Uruguay ist es nicht sehr groß. Bevor man nach Uruguay auswandert und schließlich ein Haus kauft, ist es daher ratsam, das ganze Gebiet ein wenig kennen zu lernen und den passenden Platz zu wählen.

Ungeachtet der Wirtschaftslage im Lande steht das Haus immer zum Kauf bereit.

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