Auswandern nach Israel

Ausreise nach Israel

Nach Israel auszuwandern ist für Menschen jüdischen Glaubens einfach. Die Radikalos rufen auch hier nach der Zerstörung des Staates Israel. Viele Juden träumen davon, nach Israel auszuwandern. Israels Premierminister Ariel Sharon hat alle in Frankreich lebenden Juden aufgefordert, sofort nach Israel auszuwandern. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "emigrieren nach Israel" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Auswanderung nach Israel - Interessante Fakten und Infos

Nach Israel auszuwandern ist für Menschen mit jüdischem Glauben leicht. Die Gewährung einer Daueraufenthaltsgenehmigung für Heiden ist an gewisse Bedingungen gebunden. Die israelische Regierung räumt allen Menschen mit jüdischem Glauben ungehinderten Zutritt zum Lande ein, erlaubt die Ansiedlung und verspricht den schnellen Erhalt der Staatsangehörigkeit Israels. Heiden müssen einen festen Arbeitsplatz und genügend Kapital haben, um eine permanente Aufenthaltserlaubnis zu erhalten.

Das Erteilen eines Visums wird von den zuständigen Stellen im Einzelfall erörtert. Hochqualifizierten Fachkräften und Ingenieuren aus gesuchten Berufsgruppen wird die Erlaubnis zum Daueraufenthalt im Lande rascher zuerkannt. In Israel sind die Lebensunterhaltskosten größer als in den meisten übrigen Europa. Bezahlte Freistellung, Krankengeld und eine auf 47 Arbeitsstunden beschränkte wöchentliche Arbeitszeit sind in Israel Teil des Arbeitsalltags.

Nicht-Juden können die Staatsangehörigkeit Israels nach einem 5-jährigen Auslandsaufenthalt beantragen. Der Beschluss wird vom Bundesinnenministerium gefasst und erst nach eingehender Einzelfallprüfung gefasst.

Israelische Immigration

"In Israel sind Ole Chadash" oder die Frauenform "Ola Chadasha" magische Worte. Sie sind es, die Alijah zu Israel gemacht haben und damit buchstäblich "aufgestiegen" sind. Aber immer mehr nichtjüdische Neulinge im Land: Für sie ist der Wechsel nach Israel oft eine ebenso heftige Angelegenheit des Herzens.

"Zuerst hatte ich das Gefuehl, dass Israel überhaupt nicht von mir schwärmt. "Die Autorin und Publizistin Sarah Stricker, die zum ersten Mal für Journalisten ins Ausland kam, sagt: "Damals wurde ich oft nach dem Grund für mein Hebräischlernen befragt. Außerdem haben wir im Programm viele Vorlesungen gehört, warum das Vaterland sein jüdisches Wesen auf jeden Fall bewahren muss.

"Das hat sich für die 33-jährige Strickerin zum Glück verändert, als sie vor fast vier Jahren dank eines Journalismus-Stipendiums und aus lauter Vorliebe für das Vaterland endlich nach Israel zog. Inzwischen hat sie verstanden, dass Israeli schlichtweg merkwürdig sind und rasch vertraute Fragestellungen aufwerfen. "Aber die meisten Israeli haben einen so kleinen Gebäudekomplex und finden, dass er in allen Ländern der Welt viel besser ist als in Israel.

Du verstehst nicht, warum du hier sein willst, wenn du in Berlin wohnen könntest. Deshalb denken viele Menschen, dass es großartig ist, dass ich in Israel wohne und dass, obwohl ich nicht einmal jüdisch bin. "Es gibt viele gute Argumente, nach Israel zu kommen."

Die meisten Migranten, die sich im Facebook-Forum "Schweizer, Deutsche und Österreicher, die in Israel leben" austauschten, hatten ihre Vorliebe für einen Israelis oder einen Iren. Diese kommen aus Brasilien, den Niederlanden, Frankreich und natürlich Deutschland oder der Schweiz. Ein israelischer Kooperationspartner an Ihrer Seite macht es viel leichter.

Auf ein Jahr befristet, wenn Sie als Tourist anerkannt sind, dürfen Sie auf dem Lande zurechtkommen. Wie viele Menschen in Israel mit diesem Partnervisum wohnen, lässt sich aus amtlichen Angaben nicht ermitteln. Doch auch die Vorliebe für einen Israelis gibt den meisten von ihnen eine bestimmte rosa und rote Gläser für das ganze Land: "Wenn man wirklich verliebt ist, dann kann es etwas Lustiges geben - man bemerkt es gar nicht.

"schildert der gebürtige Schwede Samuel ?uter, der im Okt. 2011 für seine Israelin Gabi nach Tel Aviv zog. Israel ist großartig. Hier ist das Treiben viel aufregender als in der Schweiz und die Menschen auch. "Lustig ", sagt er, "Suter trifft immer noch eine Menge Dinge auf dem Lande.

Seiner Ansicht nach laufen viele Dinge in Israel schlichtweg nicht gut. "Manche Israeli wohnen schlichtweg in schlechten Verhältnissen, es gibt zum Beispiel keinen Anlegerschutz. Als erfolgreicher Kommunikations-Berater genießt er das Zusammenleben mit seiner Ehefrau in Tel Aviv. Auch wenn sich das europäische Großstadtleben in Tel Aviv mit seinen Cafes, Gaststätten und Klubs präsentiert - Israel weicht in vielerlei Hinsicht von dem aus Deutschland und der Schweiz bekannten ab.

Das ist Rebecca Sarel passiert, die drei Jahre in Israel lebte und jetzt in Frankfurt am Main lernt. Sie ließ nie die Zauberei Israels los, die sie in einem Studentenaustausch erlernt hatte. Verliebt in das Vaterland und später auch in einen Iren. "lch versuchte, mich in die Gesellschaft zu integrieren. Seinerzeit....

Es ist nicht so leicht, hier reinzukommen. Es gibt aber auch erhebliche Mentalitätsunterschiede. In Israel wurde ich nie ernsthaft behandelt. Auch wenn sie schon immer in Israel wohnen wollte, um Teil des Staates zu werden - einmal hat sie sich nur in Israel allein gefühlt.

Alles wurde mit Deutschland verglichen und sie sehnte sich mehr und mehr nach zuhause. Dort kann man es sich nach dem einfachen Alltag als Student erlauben. Ohne Raketenalarm und Kriegsnotfälle. Ihr Mann hatte es nicht leicht, nach Deutschland zu kommen.

Er hat in Israel in einer namhaften Kanzlei gearbeitet, er hat eine sehr enge Beziehung zu seiner Gastfamilie, die ihn nur schwerfällig gehen lässt. Rebekka dagegen ist unbegrenzt zufrieden in Deutschland. Soviel wie die Liebe zu den israelischen Staatsbürgern beim Überleben behilflich ist, ist es oft besser, aus freiem Willen ins Ausland zu kommen.

Der Schriftsteller Sarah Stricker meint, dass es für sie einfacher ist, in Israel zu wohnen, weil sie es "nicht tun muss". Denn sie konnte zu jeder Zeit nach Deutschland zurückkehren, ohne die Lebenslust zu verspielen. Und auch der schweizerische Caterer Christian Bindella ist überzeugt, dass er "noch lange in Israel bleiben wird".

"Natürlich sind die lsraelis gelegentlich etwas grob, aber ich habe das Gefuehl, dass ich hier noch gut rein passe. "Ob er ein ganzes Jahr lang bleibt, weiß der 28-Jährige nicht. Momentan genießt er die Innenstadt, das Nightlife, die vielen exzellenten Lokale und natürlich das Klima. Schließlich sind sich alle Immigranten einig, dass das Klima in Israel im Gegensatz zur Schweiz oder Deutschland ist.

Die Facebook-Gruppe "Schweizer, Deutsche und Österreicher in Israel".

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