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Archiv der Artikel - Merkblätter - Literatur - Soli-Forum. Dann bin ich über Ecuador, wo ich eine andere vegane Gemeinschaft (Terra Frutis bei Google) nach Französisch-Guyana besuchte. Ich denke, ich würde Bolivien oder Ecuador wählen. Suchen Sie andere Deutsche in Ecuador? Du willst jetzt mit deiner Großmutter nach Ecuador, du untreue Tomate?

Nach Ecuador! - lhre Mithilfe brauchen

Abhängig von der Ausgangssituation würde gehe ich auch nach Ecuador und versuche...., ich bin nicht mehr in meinem Heimatland. Mit Machos ist es empfehlenswert, den Macho-Test zu machen, aber ich weiß nicht, ob überhaupt ein macho-Urheber ist. Das erste Mal kann er das, weil er die Ehefrau will.

Ist es noch möglich später, wenn die Argumente der Vernunft alle auf der Seite der Frauen sind, wenn das erste Mal zuende ist? Außer, man will eine solche Partnerschaft, wie sie in Ecuador oft zu haben ist: Mann und Weib dürfen üben nie ihre Gegenüber, machen nicht einmal eine Anmerkung, denn die wäre ja auch nicht.

Vorteile: Der Mann und die Dame tun immer das, was sie oder er (jeder Einzelne) gerade will. Benachteiligung: Keine Einstellung, keine Besserung, keine Veränderung, warum hat man / sie überhaupt eine solche? Nicht dass man immer Gegenüber ändern sein sollte, oft fängt ist man bei sich selbst besser aufgehoben, aber wenn Gegenüber " scheißt ", darf man nicht einmal erklären bis Gegenüber, denn das ist schon kritisch?

Vorzug, Emigrant, Mann in Macholand: Mann möchte aus Ecuador eine Dame oder ein Mädchen haben. Ist der Mann auf der Suche nach einer vernünftig gebildeten Person, dann kann der Mann auch sehr wohl zustimmen, dass Mann und Person einander ohne Ausnahme die Treue halten. Benachteiligung, Emigrantin, Frau ins Macholand: Mrs. hätte mit Freude eine Ecuadorianerin. Jedoch muss ein Mascho sich und allen anderen die Freiheit nachweisen, von Bette zu Bette zu gehen.

So habe ich bereits genügend geschiedenen zentraleuropäische Emigranten, die 1 oder 2 mal von Machenschaften, natürlich auch mit Kinder. Da gibt es gläubige Ekuadorianer, mit Köpfchen, fleißig.... Ich frage mich, ob das viele sind. Bei einer verheirateten Ehefrau kommt ein anderer Mascho zum Mascho und sagt ihm, dass er sich nicht mehr von Bette zu Bette bewegen kann, weil er eine solche Person hat, die Loyalität einfordert.

Er wird dem anderen gleich zeigen, dass er als Mascho, der schließlich alles darf, sich noch von Bette zu Bette bewegen kann und dies auch kann. Solange der Mascho kein Hirn hat, wohlhabend ist und eine große Ehefrau hat, weiß er, dass er sein gebautes Dasein ( "Frau, Verwandtschaft, Kind, großes Wohnhaus, große Amigos, Kohle") nicht selbst zerstören wird....

Man sucht aber einen so reicheren Mann, denn auch in Ecudor hat er 100% Chance auf einen gutaussehenden Ecuadorianer.... In Ecuador gibt es 2 Touristenvisa: Das für 3-monatige erhält wird an der Flughafengrenze in den Reisepass eingeloggt. Die für 6 Monaten müssen Sie bei Ihrem zuständigen äquatorialen Botschafter in Ihrem Land einreisen.

Außerdem gibt es 2 Arbeitsvisa: eines, das der Ecuadorianer für Sie bekommt, das andere, das Sie als Profi bekommen können. Die Investorenvisa gibt es unter für eine Bankeinzahlung oder Grundstücks- oder Wohnungskauf von 25'000 Euro, die Ihnen gehören, die Sie aber wegen des Visums hängt nicht erhalten können.

Der Durchschnittsschweizer hat in der Schweiz ein Vermögen von CHF 250'000: einige haben nichts, andere haben ein eigenes Gebäude für 1 Mio. CHF, so funktioniert es. 58% des Bruttoinlandsprodukts werden in Ecuador durch Öl erzeugt, dafür ist es nicht notwendig, hier zu wirken, man (Staat) macht halt den Kaufvertrag mit der Ölgesellschaft, dann kommt wieder Kohle.

Wieso ist Ecuador mit all dem Öl nicht wohlhabend, sondern mager? Weshalb hat Ecuador nur ein Bruttoinlandsprodukt von 8500 US-Dollar mit Öl und 4100 US-Dollar pro Monat und Mensch ohne Öl? Vereinfacht gesagt: Die Equadorianer haben kaum Arbeit, die Arbeit vor 9 Uhr? Auch in Ecuador gibt es fleißige Menschen, die oft recht rasch zu Reichtum kommen.

Doch die anderen Ekuadorianer ("Männer", Machos), wie töten sie die Zeit? Vgl. oben unter "Benachteiligung, Auswanderer,....". Oft werden Arbeitsplätze nach Beziehung zugewiesen, oft nach ihrem Lebensalter und Erscheinungsbild, wie gut sie für den Arbeitgeber sind usw. Oft werden Arbeitsplätze an Menschen zugewiesen, die die Arbeit überhaupt nicht erledigen können.

Also habe ich einmal einen Mitarbeiter am Rechner gefunden, der so schlecht sah, dass er meine Cedula-Nummer auch nach mehreren Fehlversuchen nicht richtig in den Rechner eingegeben hat. Googlen Sie ganz simpel nach Stellenangeboten, natürlich mit spanischem Stichwort, oder hier:http://www.computrabajo.com. ec/Write E-Mails und Anwendungen, warten Sie auf die Antwort.... oft erhältst Sie keine Antwort überhaupt, aber wenn Sie ein gesuchter Spezialist sind, haben Sie gute Abschlüsse und Zertifikate, dann kann es sein.

Nach meiner Erfahrungen, eben je nach Visum: Zurück in CH muss man sich nicht unbedingt mit Unterlagen versorgen. Sie können an eine andere Personen vor der Abfahrt schreiben bevollmächtigen, die unter für. Hat man das 6-monatige Touristenvisum, kann man das erste Mal herumschnüffeln, Job- und Arbeitsvisum bekommen, aber ob das in Ecuador möglich ist für Ausländer/innen in 6 Monate, da bezweifle ich sehr viel es, es sei denn, man ist der gefragte Spezialist.

Beachten Sie, dass Ekuadorianer normalerweise günstig sind und es hier auch Fachkräfte gibt, was auch den Nicht-Gringo-Vorteil hat. Mit welchem Visa nach Ecuador? Einen Job kriegt man nur, wenn man sich persönlich vorstellt, und das wohl bei mehreren Unternehmern, dazu in Ekuador.

Natürlich, wenn du alles absagst und gehst, bist du kostenlos, bist in Ecuador und kannst nach einem Arbeitsplatz Ausschau halten, aber wenn das nicht innerhalb der 6-monatigen touristischen Zeit funktioniert, dann wird es schwer sein, es sei denn, du hast das Investorenvisum von fürs und viel Zeit, nach einem Arbeitsplatz zu schauen oder selbst etwas zu gründen.

Hier in Ecuador brauche ich mit einem Mietpreis von 150 Usd/Monat jährlich wahrscheinlich 10'000 uSd, ohne auswärts im Heimatland, ohne Autovermieter, mit Krankenversicherung,.... mit einem Ecuadorianer, der für mich nicht sehr wichtig ist. Doch das sind die Erlebnisse, die ich von anderen Menschen in Ecuador gesehen habe.

So wie erwähnt, ich würde je nach Lage versuche es, ich bin nicht mehr zu Hause, habe es nicht bereuen.

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