Auswandern Kanada Erfahrungen

Kanada Erfahrungen auswandern

Dadurch unterscheiden sich Ihre Erlebnisse noch mehr von dem üblichen Bild. Ich bin durchgegangen, wie es heute mit Freunden war. So ist es eigentlich mit der Auswanderung. Dort wurde oft von Kanada gesprochen. Egal ob positive oder negative Erfahrungen, hier ist Platz für Ihre ganz persönliche Geschichte.

Die Schweiz gab mehr Geld aus, aber die Erfahrung war ernüchternd.

Auswanderung nach Kanada - Erfahrungsberichte

Nach wie vor ist Kanada eines der populärsten Emigrationsländer der Welt. Anders als die sonnenreichen Länder Südeuropas, die bei Senioren als Emigranten besonders populär sind, streben Emigranten oder Immigranten in Kanada nach einer neuen beruflichen Sichtweise und einem neuen Dasein. Einige wollen ihre früheren Errungenschaften in Kanada noch einmal übertreffen, andere haben die Intention, etwas völlig Neues zu starten.

In Kanada ist ein nachhaltiges Dasein in zwei Schritten möglich. Der erste Aufenthaltstitel und die erste Arbeitsgenehmigung ist dauerhaft, der Immigrant ist ein Daueraufenthalt. Der Emigrant geht vielmehr nicht mit solchen Unabwägbarkeiten um. Von seiner künftigen Wohnung ist er überzeugt und hoch motiviert, eine neue Wohnung in einem rund achtundzwanzigmal so großen Deutschland zu suchen.

Die Emigrantin hat im Voraus eine der dreizehn Provinz oder ein Territorium Kanadas ausgewählt. Alle Emigranten geben ihre Erfahrungen gern an diejenigen weiter, die auch ein neues kanadisches Land vorhaben. Man muss zwischen den allgemeinen und privaten Erfahrungen des jeweiligen Emigranten unterscheiden.

In den meisten Bundesländern arbeitet die kanadische Regierung von zu präzise bis mühsam. Es macht einen fast unverständlichen Eindruck auf den Emigranten, wenn die beglaubigten Unterlagen in Englisch noch im Zweifel sind. Bei der Umstellung auf kanadische Papiere wie den Führerausweis sind Probleme zu erwarten. Es wird empfohlen, die deutsche Repräsentanz wie z. B. die deutsche Auslandsvertretung oder einen Kanadier zu konsultieren.

Das kanadische Regime ist verhältnismäßig unabhängig, man könnte auch behaupten, absichtlich. Das Schulleben in Kanada ist für Schulkinder nicht leicht. Anders als in Deutschland müssen die meisten Studenten in den niedrigeren Schulklassen bereits selbst an den Schulmaterialien arbeiten; eine Tatsache, die aus dem Gymnasium bekannt ist.

Ein normaler Expatriate muss seine Gelder in erster Linie für den beruflichen Aufstieg einsetzen; er hat wenig Raum für eine teure Schulbildung für ein oder mehrere Kinder. Für den Emigranten ist die ärztliche Betreuung mehr als eine Eingewöhnung. Die kanadischen Gesundheitssysteme sind weit davon entfernt, mit dem hier üblichen Niveau zurechtzukommen.

Das Grundgerüst ist mit dem der GKV in Deutschland zu vergleichen. Dieser Sachverhalt sprechen klar für das Wohnen in oder in der Umgebung einer Stadt. Ein Emigrant sollte ein guter Köchin sein und sich immer ernähren. In Kanada hört sich die berufliche Lage viel besser und simpler an, als es in der Realität üblich ist.

Zusätzlich zu den Kosten, die direkt mit der Auswanderung verbunden sind, sollte es eine Finanzreserve geben, um das erste Jahr des Aufenthalts ohne Einkommen zu überleben. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mann einen Vollzeitjob bekommt, ist viel höher, aber das ist oft vorübergehend oder verunsichert. In Kanada ist weder bekannt noch begehrt. Das ist für den Emigranten eine gewöhnungsbedürftige Angelegenheit, auch wenn die Umsetzung nicht schwierig ist.

Es ist sowieso nötig, weil der Kanadier seine Haltung nicht abändert. Die Kenntnis, sechs bis acht Tausend Kilometer von zu Hause weg zu wohnen, ist zunächst mit einem unangenehmen Empfinden assoziiert. Der Emigrant wird ausdrücklich empfohlen, so bald wie möglich einen persönlichen Kontakt und ein gesellschaftliches Netz aufzustellen. Eine Enttäuschung über eine harte BÃ??rokratie oder mangelnden beruflichen Aufstieg kann vermieden werden, indem man den Emigranten rechtzeitig Ã?ber die Situation aufklärt.

Dies sind die deutschen und kanadischen Botschaften, Kammern und Fachverbände. Vieles lässt sich auch aus Erlebnisberichten im Netz lernen. Negativ-Erfahrungen anderer müssen nicht wiedergegeben werden. Die A&O bei der Auswanderung nach Kanada ist die Berufsperspektive. Er muss sicherstellen, dass sein deutschsprachiges Anforderungsprofil, einschließlich der damit verbundenen Berufsausbildung, in Kanada eins zu eins anerkennt wird.

Vor der Auswanderung und nicht nach der Einreise nach Kanada sind Berichtigungen möglich. Auch der Emigrant sollte sich früh mit der Einstellung und den Gewohnheiten seiner künftigen Landsleute auseinandersetzen; er sollte sich in deren Bewusstsein versetzen. In Kanada ist nicht alles besser als in Deutschland, aber vieles ist anders, also gewöhnt man sich daran.

Die Akklimatisierung ist je früher der Übergang in eine neue Lebenslage stattfindet, desto schneller geht es voran. Das sollte sicherlich in Deutschland anfangen, bevor man auswandert.

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