Auswandern in die Karibik

In die Karibik auswandern

Ich denke schon seit einigen Jahren darüber nach, in die Karibik auszuwandern. Seit ich sie einfach liebe. Immer dein Traum: Leben in der Karibik im ewigen Sommer! Etwas für die Reichen? Träumen: Leben in der Karibik im ewigen Sommer!

In die Karibik auswandern: Aus 7.000 verschiedenen Ländern die passende Insel auswählen.

Wenn Sie von einem Karibikleben träumen, können Sie zwischen über 6000 verschiedenen Arten von Inselchen wählen (zumindest theoretisch!). Das riesige Angebot der Karibikinseln kann rasch reduziert werden, nur 2% der Insel sind besiedelt. Wenn Sie also keine Existenz von Rubinson Crusoe aufbauen wollen, gibt es nur noch etwa 100 noch.

Zur Erleichterung der Wahl der passenden Karibikinsel habe ich hier einige konkrete Informationen über die Karibik zusammengestellt: Wie kann ich in der Karibik billig wohnen? Erstens: Das Karibikleben ist nicht billig. Auf den meisten Inselchen lebt der Fremdenverkehr und die Produktion ist gering.

Nahezu alle Waren von elektrischen Geräten bis hin zu Fahrzeugen, Möbel und Werkzeug müssen per Boot oder per Flieger eingeführt werden und sind dementsprechend kostspielig. In der Karibik zu leben ist auch nicht immer billig. Weil die Insel von Natur aus vom Wasser umgeben ist, können sich Dörfer und Gemeinschaften nicht unendlich weit ausbreiten.

Auf vielen Inselgruppen wie Barbados, Haiti (Hispaniola), Grenada, Puerto Rico oder Jamaika ist die Einwohnerdichte bereits höher als in Deutschland. Wenn Sie in der Karibik so billig wie möglich wohnen wollen, ist die Dominkanische Revolution sicherlich ein guter Rat. Abgesehen von den traumhaften Stränden ist die Trauminsel bekannt für ihr günstiges Preis-/Leistungsverhältnis und damit das populärste Reiseziel für Deutsche in der Karibik.

Sie als Emigrant sollten mit einem monatlichen Budget von mind. 1000? einplanen. Aber es gibt auch andere dunkle Seiten in der Dominkanischen Rep ublik, so dass sich immer mehr Emigranten über die hohen Verbrechen und die Bestechlichkeit beklagen. Die Arbeitslosenquoten von 15-20% sind der Durchschnittswert in der Karibik. Das merkt man als Touristin in einem abgeschlossenen All-Inclusive-Hotel meist nicht, aber wenn man in der Karibik permanent wohnen will, kann man das nicht so leicht verbergen.

Die holländischen ABC-Inseln Aruba, Bonaire und Curacao gehören laut einer Untersuchung des Fachmagazins Forbes zu den sicheren Inselgruppen in der Regions. Das Interessante an den Kanarischen Inseln ist, dass die Arbeitslosenquote auf den ABC-Inseln ebenfalls unter 5% liegt. Außerdem verfügen die Inselregionen über eine gut entwickelte (fast europäische) Infrastuktur.

Andererseits gibt es auch eine Vielzahl von Inselchen mit sehr hoher Kriminalitätsrate, die wesentlich höher sind als in den USA. Besonders stark sind die englisch-sprechenden Regionen davon betroffen. 2. Hurrikane durch den Klimawechsel sind eine ständige Gefahr für die Karibik. Doch nicht alle sind gleich stark davon betroffen. Im Gegensatz zu den anderen Ländern.

Besonders erwähnenswert sind die "Inseln unter dem Wind", da sie zu weit im Süden der südamerikanischen Küstenregion gelegen sind und nur sehr wenig von Wirbelstürmen heimgesucht werden. Zu den berühmtesten sind hier auch ABC - Aruba, Bonaire und Curacao :-). Auf den windgeschützten Inselchen herrscht ein viel trockneres als auf den anderen karibischen Inselchen.

Auf welcher Seite gibt es die beste Wohnqualität? Für reiche Emigranten sind die Balearen wegen ihrer milden Steuer- und Bankengesetze und hohen Lebenskosten besonders attraktiv. Welche sind die am leichtesten auszuwandernden Regionen? Für die europäischen Emigranten haben die Städte St. Barth, St. Martin, St. Barth und St. Martin einen großen Vorzug.

Das Departement für die Überseegebiete ist ein integraler Teil Frankreichs und damit der EU. Durch die Freizügigkeit von Personen in Europa ist es einfach, einzuwandern, d.h. es können Visa, Daueraufenthalts- und Arbeitserlaubnisse bei der Emigration eingespart werden. Doch auf den Kanarischen Inseln ist es sehr teuer: St. Martin (53 km²) und St. Barth (21 km²) sind sehr mager.

Besonders St. Barth wird als die kostspieligste der Karibik angesehen und hat den guten Namen, eine sehr exclusive und wunderschöne Karibikinsel zu sein. Wesentlich grösser, vielfältiger und ein Wunschtraum für Naturfreunde sind die beiden Inselchen Gouadeloupe und Marino. Wenn man sich auf die lnseln einstellen will, wurde die große BBC-Fernsehserie "Death in Paradise" beinahe ausschliesslich auf guadalupe aufgenommen.

Die Lebenserwartung ist hoch und die Arbeitslosenquote hoch (ca. 20%). Außerdem wurden auf beiden Seiten der Küste bis Ende der 1990er Jahre verbotene Pestizide eingesetzt, und Wasser wird noch jahrelang als Schädlingsbekämpfungsmittel angesehen. Wie bei den anderen karibischen Inselgruppen sind die Einwanderungsvorschriften von Fall zu Fall unterschiedlich.

Die Emigranten in der Dominkanischen Rep. müssen amtlich beweisen (oder unoffiziell korrupt), dass sie im Lande Investitionen in Höhe von USD 2000.000 tätigen. In der Karibik das passende Auswanderungsland zu suchen, ist nicht leicht. Überall gibt es gutes Klima und traumhafte Strände, aber beinahe immer gibt es Gründe gegen eine permanente Emigration (zu gering, zu kostspielig, zu hoch arbeitslos und kriminell).

Falls Sie eine Auswanderung in die Karibik erwägen, empfehlen wir Ihnen, mit einem Touristenvisum für einige Wochen in die Karibik zu reisen und die Lebens- und Arbeitsverhältnisse (z.B. Jobsuche) vor Ort auszuloten.

Mehr zum Thema