Auswandern Deutsche

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Australien zum Beispiel scheint ein gutes Ziel für deutsche Arbeiter zu sein, die in die Sonne auswandern? Wir verlassen Deutschland und suchen neues Glück in der Ferne? Die deutsche Rente als Rente in Kanada ist steuerfrei. Eine Sonderschau zum Thema Auswanderung ist ein Thema im Daetz-Zentrum. Damit bietet das Land eine wunderbare Basis für deutsche Auswanderer.

Dies sind die 7 gebräuchlichsten Arten von Ausländern aus Deutschland.

InterNations, nach eigenen Aussagen die größte Gemeinschaft der Welt für alle, die im europäischen Raum wohnen und tätig sind, stellt eine Typologie von Auswanderern für Deutsche im Auslande vor. Laut InterNations beruht die Aufstellung der häufigsten Auswanderertypen in Deutschland auf einer "detaillierten Auswertung der jährlichen Expat Insider-Studie, an der mehr als 17.000 Emigranten aus 187 Ländern und Gebieten teilgenommen haben".

In den USA haben 20 Prozent der Deutschen ihre neue Wohnung bezogen, in der Schweiz neun und in Großbritannien siebenprozentig. Laut InterNations hat die Forschung gezeigt, dass sich deutsche Emigranten "in vielerlei Weise von ihren ausländischen Kollegen unterscheiden". Deutsche Berufstätige, die z.B. aus beruflicher Sicht abwandern, haben oft einen höheren Bildungsabschluss: 27% aller Berufstätigen aus Deutschland waren promoviert (gegenüber 10% weltweit).

Von den aus Liebesgründen ins Land gezogenen Germanen spricht ein deutlich höherer Prozentsatz als der Weltdurchschnitt die entsprechende Nationalsprache gut oder sehr gut (88 vs. 57 Prozent). Die deutsche Karriere des Mannes geht wegen seiner Tätigkeit ins Ausland. 2. Dort haben 65 Prozent der Deutschen eine eigene Anstellung gefunden, 26 % davon wurden von einem Betrieb rekrutiert und neun prozentual gegründet.

Die deutschen Berufstätigen, die ins Ausland umziehen, haben ein gutes Bild. Sie sind zu 27% promoviert (17% mehr als der Weltdurchschnitt für diese Art von Emigranten) und vor allem in den Bereichen Bildung und Wissenschaft (13%), Fertigung, Produktionstechnik (12%) und im IT-Bereich (11%) tätig.

Die deutsche Romantik wird von der großen Leidenschaft ins Land getrieben. Emigrantenromantiker wollen mit ihrem Partner zusammentreffen. Diese haben sehr gute Sprachkenntnisse (72 Prozent) und sind vor allem mit Ortsansässigen freundschaftlich verbunden (41 Prozent). In Deutschland dürfen sich 49% aller Roma, die ins europäische Ausland umziehen, dort aufhalten. Allerdings sind jetzt wieder zehn Prozentpunkte alleinstehend.

Wer noch oder wieder in einer Partnerschaft ist, ist mit seiner Partnerschaft glücklich (85 Prozent). Mit 50 prozentiger Beteiligung hat die halbe deutsche Romantik kein Hindernis, in ihrem jetzigen Heimatland neue Bekanntschaften zu machen (weltweit nur 44 Prozent). So ist es nicht verwunderlich, dass deutsche Romantisten viele lokale Bekannte haben (41 Prozent).

"Hier sind die Menschen herzlich, sehr nett und zuvorkommend - sowohl zueinander als auch zu Ausländern", sagt zum Beispiel ein deutschstämmiger Emigrant auf den Philippinen. Die Expatriates werden von ihrem Auftraggeber ins europäische Ausland entsandt. Die deutsche Auswanderung ist zu 37% sehr gut in der jeweiligen Sprache, 16% sind vor allem mit Ortsansässigen freundschaftlich verbunden und 23% dürfen permanent in ihrem derzeitigen Wohnsitzland sein.

Fast alle Expatriates (95 Prozent) haben eine Vollzeitbeschäftigung und arbeiten die meiste Zeit über 47,5 Wochenstunden (der Durchschnittswert aller Expatriates beträgt 46,1 Stunden). 30% aller Expatriates haben ein jährliches Einkommen von mind. USD 150.000 pro Jahr (vier Prozentpunkte mehr als im weltweiten Durchschnitt).

Der deutsche Emigrant in China schätzt sein "Arbeitseinkommen und das Gefühl, dass seine Tätigkeit einen wesentlichen Anteil daran hat". Fast drei von fünf Expatriates (57 Prozent) sind mit ihren Karrieremöglichkeiten befriedigt (der weltweite Durchschnitt dieser Art von Emigranten liegt bei 61 Prozent). Von den Expatriates aus Deutschland sind 62% der Befragten der Meinung, dass ihr Job gesichert ist (der höchste Anteil aller Emigranten in Deutschland).

Immerhin 67% aller Expatriates in Deutschland sind mit ihrem Arbeitsplatz befriedigt (sechs% weniger als im weltweiten Durchschnitt). Derzeit fühlen sich 18% der Auswanderer aus Deutschland in ihrem Aufnahmeland nicht zuhause, und 24% sehen es als eher selten an, dass sie sich einleben. Der deutsche Forscher wird aus verschiedenen GrÃ?nden ins Ausland abgeworben: 48% der deutschen Auswanderer sind rein abenteuerlustig und 35% wollen in einem anderen Staat/einer anderen Stadt leben.

Der Rest von 17% genießt das Auslandsleben. Von den Entdeckern aus Deutschland haben 56% sehr gute Sprachkenntnisse, 25% sind mit der lokalen Bevölkerung freundschaftlich verbunden und 44% dürfen permanent in ihrem Heimatland sein. Mit 75 % sind die meisten Forscher aus Deutschland bereits im Gastgeberland zu Hause.

Im Durchschnitt werden 45,7 Wochenstunden gearbeitet (42,4 Wochenstunden für Forscher weltweit). Hieraus lässt sich schließen, dass nur 59% aller deutscher Forscher (vs. 68% weltweit) mit der so genanten "Work-Life-Balance" zurechtkommen. Die Motive für den Einsatz des Optimierers im internationalen Umfeld sind: mehr Lebensqualität (69 Prozent), wirtschaftliche Gründe (28 Prozent), politische, religiöse und persönliche Absicherung (drei Prozent).

Die sehr guten Sprachkenntnisse liegen bei 36 Prozent. Immerhin sind 24% der Befragten mit der Bevölkerung und 44% können permanent in ihrem Heimatland verbleiben. 83% der Optimizer aus Deutschland sind mit dem Raumklima und dem Witterungsverhalten im jeweiligen Land einverstanden (vs. 74% weltweit). Immerhin 83% der Befragten bewerten die "persönliche Sicherheit" gut und 75% sind mit ihrer finanziellen Lage im Gastgeberland einverstanden.

"Hier sind meine ständigen wirtschaftlichen Probleme aufgrund der höheren Lebensunterhaltskosten in Deutschland gelöst", sagt ein Emigrant in Bulgarien. 85 Prozent aller Optimizer aus Deutschland sind in ihrem Wohnsitzland hauptberuflich tätig (gegenüber 81 % in der Welt). Doch nur die halbe Welt (50 vs. 58 vs. weltweit) ist der Meinung, dass ihr Gehalt dort höher ist als das eines Vergleichsjobs in ihrem Herkunftsland.

So wie die deutsche Kundschaft (73 Prozent) sind auch die Optimizer (71 Prozent) an ihr neues Zuhause gewöhnt. Im Gastgeberland sind 63% aller Befragten aus Deutschland befreundet (sieben% mehr als im weltweiten Vergleich). Begleitende deutsche Partner gehen aufgrund der Karriere- oder Trainingswünsche ihres Partners ins Ausland. 2.

45% haben sehr gute Sprachkenntnisse, 8% sind mit der lokalen Bevölkerung verbunden und 25% können sich ein dauerhaftes Wohnen in ihrem Heimatland ausmalen. Der Anteil der weiblichen Begleitpersonen aus Deutschland beträgt 88, das sind 88 %. Die Begleitpersonen sind zu 22% zuhause, um sich um den Hausstand und/oder die Betreuung der Kleinen zu kümmern.

Gegenwärtig sind acht Prozente auf der Suche nach einem Job. In Deutschland sind 24% der begleitenden Partner im Auslandeinsatz (' 13% weltweit). 45% der Auswanderer aus Deutschland haben Schwierigkeiten, lokale Bekannte zu gewinnen. Im Gastgeberland sind 36% der Befragten nicht zuhause, im Schnitt 33% aller Begleitpersonen.

Immerhin 89% aller Auswanderer gehen ins Ausland und wollen eine Schul- oder Universitätsausbildung absolvieren, elf% wollen ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern. 63% haben sehr gute Landessprachenkenntnisse, 25% sind hauptsächlich mit Ortsansässigen freundschaftlich verbunden und 33% möchten vielleicht permanent in ihrem jetzigen Wohnsitzland sein. 60% aller Auswanderer sind in der Gastkultur zu Hause (gegenüber 54% weltweit).

Der Anteil der Promovierten in Deutschland liegt mit 21% um zehn Prozentpunkte über dem weltweiten Durchschnittswert aller Studierenden. Mit ihrer wirtschaftlichen Lage im Aufnahmeland sind 63% der Studierenden im Ausland mit ihrem Einkommen über dem weltweiten Mittel von 56% befriedigt.

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