Aussteiger

Schulabbrecher

Die Menschen beneiden ihre Freiheit und das Leben ihrer Träume. Als Aussteiger leben, aber wovon? Inwiefern leben Menschen, die aussteigen, wirklich frei und selbstbestimmt? Wer aussteigt, gilt als mutiger, reifer und aufgeklärter. Bildergalerie Bildergalerie: Aussteiger in Indien.

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Menschen, die sich durch ihr Handeln von sozialen Standards zu lösen suchen, indem sie ihre reale Welt nach innen oder außen hin hinter sich lassen, werden als Aussteiger betrachtet. Frühere Sektenmitglieder oder neonazistische Strukturen werden auch als Aussteiger oder Abbrecher genannt, ebenso wie Menschen, die ihr Heimatland verließen, um einen anderen Lifestyle zu verfolgen. Ein externer Exit beinhaltet die Aufgabe dessen, was ihnen in ihrem früheren Lebensabschnitt für notwendig gehalten wurde, oder die Regulierung ihres Lebens.

Die Hintergründe für das Verlassen des Lebens können vielseitig sein. Im Grunde geht dem Ausgang ein Mangel an Wohlergehen voraus, der sich in der Regel auf die Gruppen oder Systeme seiner früheren Lebensform verweist. Manche Aussteiger gehen so weit, ihre Staatsangehörigkeit abzugeben, wie zum Beispiel Garry Davis[1][2]. Die Diskussionen mit diesen Aussetzern haben gezeigt, dass die Einschränkungen und Vorschriften einer Organisation oft nicht ihren eigenen Tendenzen und Sichtweisen entspricht.

Menschen, die aussteigen, nennen oft einen wachsenden Kapitalismus als Anstoß für ihre Überlegungen, der durch viele seiner Merkmale die gesellschaftliche Gesellschaft gegen einander ausspielt und entfremdet. Auch in den unterschiedlichsten Lebensbereichen des interpersonellen Miteinanders oder des Mainstream-Lebens gibt es Ausstiegsgründe. Oftmals stimmen die Standards und Wertvorstellungen derjenigen, die aussteigen, nicht mehr mit denen der Öffentlichkeit oder der bisher assoziierten sozialen Gruppierung überein.

Erst durch die radikale Veränderung seiner Stellung in der Gemeinschaft erkennt der Aussteiger eine Chance, sein eigenes inneres Gleichgewicht oder eine innere Zufriedenheit wiederzufinden. Der Ausdruck "innere Emigration" wird auch als Sinnbild für einen innerlichen Ausgang benutzt, in dem ein reguliertes Innenleben vordergründig aufrechterhalten, aber nach innen mit der Aussenwelt durchbrochen wird.

Die Phänomene des Abbruchs der Politik wurden in unterschiedlichen Kunstformen bearbeitet, unter anderem in Form von Filmen und Büchern, aber auch in Comics. Reflexionen über den Begriff'Aussteiger'" In: Ein Umbrella für diesen Tag' (Archive of Conceptual History 57 (2016), pp. 259-275 Alexander Fischer: Wider die System: Der gesellschaftliche Australier in Genazinos and literary relatives at Kleist and Kafka.

Die UBP Universität Bamberg Presse, Bamberg 2012, ISBN 978-3-86309-086-9 Reimar Oltmanns: Sie haben keine Chancen, aber nutzen sie. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1980, ISBN 3-499-17683-1 Ina-Maria Greverus, Erika Haindl (Hrsg.): Fluchtversuche aus der Ziviltät. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09275-6 Jon Krakauer: In die Wüste. Piper, München et al. 2009, ISBN 978-3-492-25067-2. ? Susan Green:

Der Zugang erfolgte am 31. Mai 2001. ? Marion Barry: Garry Davis. 24. Oktober 2014, Zugriff am 14. Oktober 2015.

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